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Deutschlands größte Spendenplattform Mehr

Wer hinter betterplace.org steckt

Vor allem Du! Du und die anderen Zehntausenden von
Weltverbesserern, die betterplace.org wachsen und
gedeihen lassen. Daran, dass das immer mehr werden und das Weltverbessern immer besser wird, arbeitet ein kleines Team in Berlin-Kreuzberg.

Das Team von betterplace.org (die Teams des betterplace lab, der betterplace Solutions und von Spenden.De findest Du auf deren Seiten)

Till Behnke

Chef

Till studierte Wirtschaftsinformatik und arbeitete 2000 bis 2003 im Produktmanagement beim Start-up paybox. Später war er Projektmanager bei DaimlerChrysler Financial Services, bevor er betterplace.org mitgründete.

Moritz Eckert

Strategie, Produkte, Kommunikation

Moritz studierte nach einer Tätigkeit beim Deutschen Roten Kreuz Soziologie, Neuere/Neueste Geschichte und Afrikanistik in Berlin. Von 2005 bis 2007 war er Texter bei der Hamburger Werbeagentur Jung von Matt. Danach Mitgründer betterplace.org.

Claudia Gallus

Assistentin der Geschäftsleitung / Office Management

Claudia studierte Betriebswirtschaftslehre in Dresden und International Business in den Niederlanden. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie 1 Jahr in Amsterdam, reiste danach durch Südamerika und arbeitete als Freiwillige auf den Galapagos Inseln. Ab 2010 war sie für zwei Jahre bei Groupon als Trainerin tätig. Seit Juli 2012 ist Claudia Assistentin der Geschäftsleitung sowie verantwortlich für unser Büro.

Björn Grindberg

Strategie & Geschäftsentwicklung

Björn hat BWL und Management in Reutlingen und London studiert. Bis 2009 Unternehmensberater (ADL) und Projektleiter in der Strategieentwicklung (DB Schenker). Nach 2 Jahren als Tauchlehrer in Südostasien wieder aufgetaucht, um bei betterplace Strategie und Geschäftsentwicklung zu verantworten.

Daniel Hahn

Master Coder

Daniel ist Diplom-Informatiker. Nach seinem Abschluss an der Uni Karlsruhe war er erst bei der Funkinform GmbH/Ettlingen für die Publishing-Software "Dialog", anschließend bei „Net7 S.r.l“ für die Entwicklung der Online-Bibliotheksplattform "Talia".

Philipp Herbold

Grafik

Philipp arbeitet bei verschiedenen Magazinen (u.a. Vogue) bevor er zu betterplace.org kam.

Gregory Igelmund

Rails-Entwickler

Greg studierte Medieninformatik in Mannheim und Furtwangen. Bei betterplace nörgelt er seit Mitte 2012 und hilft zwischendurch auch mal bei der Software-Entwicklung aus.

Markus Jo

Produktmanagement

Markus hat sich im März 2012 als Produktmanager dem betterplace-Team angeschlossen und war vorher bei ImmobilienScout24 als User Experience Researcher tätig. Auch bei uns führt er regelmäßig Produkt-Neuheitentests durch, um das Nutzungserlebnis zu verbessern. Wer Interesse hat, an diesen Tests mitzumachen, kann sich direkt bei Markus melden: mjo@betterplace.org. Markus ist münsterländisch-koreanischer Herkunft und hat Politikwissenschaft an der FU Berlin studiert.

Tobias Jordans

Produktmanagement

Tobias verbessert als Produktmanager seit Ende 2011 die betterplace-Welt durch Usability und User Experience. Ursprünglich kommt er aus Köln, wo er als Senior Berater bei der nexum AG arbeitete. In dieser Zeit gründete er auch das UX-Weblog uxzentrisch und das Pfadfinder-Alumni-Netzwerk stayscout.

Christian Kraus

COO

Christian hat nach seinem BWL-Studium im Jahr 2000 in einem Start-up noch die erste Internetwelle mitgenommen. Im Anschluss war er als Führungskraft ganz handfest bei Hilti tätig, bevor er sich 2007 als Unternehmer im Mittelstand selbstständig machte. Zuletzt arbeitete er als Berater für Sozialunternehmen.

Axel Kuzmik

IT

Axel ist Diplomingenieur. Nach dem Studium war er Mitgründer der A Med-World AG. Anschließend verantwortet er als Head of IT den Launch des Gesundheitsportals onmeda.de. Zuletzt war er 2007 Administrator und Webmaster beim Cornelsen Verlag. Mitgründer betterplace.org.

Björn Lampe

Projekte & Organisationen

Björn arbeitete nach seinem Studium der Politikwissenschaften bei einer Strategieberatung für Public Affairs. Anschliessend war er für mehrere NGOs tätig und betreute u.a. Teile der Kampagnenarbeit von Deine Stimme gegen Armut und erlassjahr.de

Edward McCaughan

Rails-Entwickler

Edward stammt aus Belfast (Nordirland) und studierte Robotics an der Plymouth University in England. Eigentlich wollte er 2011 in Berlin nur kurz Urlaub machen, entschied sich aber umgehend hier zu bleiben und bei betterplace.org als Programmierer zu arbeiten.

Kirsten Mieves

Storytelling & PR

Kirsten studierte Komparatistik, Philosophie sowie Kultur, Kommunikation und Management in Münster und Wrocław (Breslau). Danach arbeitete sie als Korrektorin und Lektorin und machte eine Ausbildung zur Referentin an der KZ-Gedenkstätte Dachau. Im Mai 2011 kam sie zu betterplace und ist seit März 2012 dort für den Bereich Storytelling zuständig.

Franziska Müller

Finanzen & Recht

Franziska studierte Jura in Bonn und arbeitete als Referendarin in verschiedenen Kanzleien in Berlin und Barcelona. Nach ihrem Zweiten Staatsexamen kam sie im Februar 2012 zu betterplace, wo sie dem Bereich Finanzen & Recht angehört.

Johannes Opper

Rails-Entwickler

Johannes bastelt und schraubt in der Software-Enwicklung, um betterplace.org am Laufen zu halten und neue Features einzubauen. Er hat Informatik in Wiesbaden studiert und bereits in diversen Rails-Projekten und einem Startup mitgewirkt.

Anica Samleit

Community & Campaigning

Anica hat einen Master in Nonprofit-Management und Public Governance an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin gemacht. Über einen Aufenthalt in Lateinamerika, ein Praktikum im Fairen Handel und ihr Engagement bei mehreren Vereinen kam sie im Juni 2010 zu betterplace.org.

Janosch Schmidt

Finanzen & Personal

Sein BWL-Studium absolvierte Janosch an der Viadrina in Frankfurt (Oder). Nach dem Studium arbeitete er zwei Jahre als Arbeitsvermittler im Jobcenter bevor er im Dezember 2011 zu betterplace in den Bereich Finanzen & Personal wechselte.

Ben Spoden

Projektleiter betterplace mobile

Ben hat Wirtschaftswissenschaften an der Schumpeter School of Business and Economics studiert. Nach seinem Studium war er Projektleiter bei Veolia und in einer Medienagentur bevor er im April 2012 zu betterplace wechselte.

Alexander Tillack

Finanzen & Recht

Alexander studierte Medienmarketing in München und Volkswirtschaftslehre in Frankfurt (Oder). Während seines Studiums arbeitete er im Bereich Marketing und PR am Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik. Anschließend tätig in einer Berliner Steuerkanzlei.

Lea Voget

Associate Entwicklung

Lea unterstützt die Programmierer von betterplace.org als studentische Hilfskraft. Außerdem macht sie gerade ihren Master in IT Systems Engineering am Hasso Plattner Institut der Uni Potsdam.

Christina Wegener

berlin.betterplace.org

Christina studierte Spanische Philologie, Neuere deutsche Literatur und Lateinamerikanistik in Berlin, Havanna und Barcelona. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie zweieinhalb Jahre für das internationale literaturfestival berlin (ilb). Seit Februar 2010 bei betterplace.org, zunächst als Assistenz der Geschäftsleitung. Seit Juli 2012 ist Christina zuständig für das Berlin-Portal berlin.betterplace.org.

Fragen? Ideen? Hier entlang …

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Tipps, um eigenes Projekt vorzustellen?
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Presse- oder Marketingidee?
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Generelle Frage?
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Unsere Organisationsstruktur


betterplace.org ist eine Internetplattform. Dahinter steht die „gut.org gemeinnützige Aktiengesellschaft“ (gAG). Das ist zwar eine AG, aber eine gemeinnützige: Das heißt, keiner der Aktionäre hat eine finanzielle Renditeabsicht, allen geht es um die Rendite Sinn. Auch mit dem Handel der Aktien kann kein Geld verdient werden. Die gut.org gAG ist das Fundament, auf dem betterplace.org wächst und gedeiht. Was neben betterplace.org hier noch so wächst und gedeiht? Das „betterplace lab“, quasi unsere Forschungsabteilung, und die „betterplace Solutions“ – unsere Agentur für besseres soziales Engagement von Unternehmen. Außerdem: „Spenden.De“, ein Verzeichnis deutscher Hilfsorganisationen. Vorstandsvorsitzender der gut.org gAG ist Till Behnke, zusätzlich sind im Vorstand Joana Breidenbach und Moritz Eckert. Und im Aufsichtsrat sitzen: Bernd Kundrun (Vorsitzender), Stephan Breidenbach, Mathias Entenmann, Pedro Schäffer, Stephan Schwahlen und Gerd Schnetkamp.

Wie wir uns finanzieren

Wenn wir von betterplace.org 100 Prozent Deiner Spende weiterleiten: Wie wurde dann der Mensch bezahlt, der diesen Text geschrieben hat? Wie die Server, auf denen die Tausenden Hilfsprojekte gespeichert sind? Und wie kommt die Butter auf das Brot vom Team von betterplace.org?

Auf der einen Seite gibt es Privatmenschen, die uns unterstützen. Neben einigen besonders großzügigen, die uns besonders am Anfang stark gefördert haben, und welchen, die das in unserem Freundeskreis immer noch tun, kann uns jeder, der von betterplace.org überzeugt ist, ebenfalls fördern. Bei jeder Projektspende kannst Du Deinen Betrag um eine „Mitspende“ erhöhen, das funktioniert wie ein Trinkgeld. Falls Du das machst – danke!

Auf der anderen Seite verdient unsere 100-prozentige Tochterfirma, die betterplace Solutions GmbH, und steckt jegliche Gewinne in die Weiterentwicklung von betterplace.org. betterplace Solutions berät Unternehmen auf dem Gebiet der Corporate Social Responsibility (CSR) und setzt verschiedene Konzepte und Kooperationen um. Klingt kompliziert, hier seht Ihr’s konkreter.

Für ganz Wissbegierige: die Vorgeschichte von betterplace.org

Berlin 2006. Zur gleichen Zeit und am gleichen Ort – aber unabhängig voneinander – hatten einige von uns die gleiche Idee.

Zwei Teams …

Nach einem Afrikaaufenthalt kam Till Behnke zurück nach Deutschland und arbeitete für DaimlerChrysler Financial Services. Ziemlich schnell verspürte Till dort allerdings den Wunsch, sein Studium der Wirtschaftsinformatik, sein Verständnis komplexer Zusammenhänge als Ergebnis seiner Tätigkeit als Projektmanager und sein ambivalentes Erlebnis des afrikanischen Kontinents miteinander zu kombinieren und für etwas Sinnvolleres zu nutzen als für den Aufstieg im Großkonzern. In Diskussionen mit der Anthropologin Line Hadjsberg, die in der Entwicklungshilfe gearbeitet hatte, konkretisierte sich ein Konzept, wie man das verbindende Element des Internets nutzbar machen könnte, um das Leben bedürftiger Menschen weltweit zu verbessern. Was zum Konzept noch fehlte? Ein motiviertes Mitgründer-Team: Philip Baier, Moritz Eckert, Georg Friedrich, Axel Kuzmik und Bodo Sieber stießen dazu und, gemeinsam legte man los mit der konkreten Umsetzung von betterplace.org – einer globalen Internet-Plattform als Brücke zwischen Bedarf und neuen, unzähligen Möglichkeiten.

Zu dieser Zeit waren Joana und Stephan Breidenbach mit ihren Kindern Lilian und Vico nach einer fünfmonatigen Weltreise wieder nach Berlin zurückgekommen. Die Kulturanthropologin und der Rechtswissenschaftler, Mediator und Unternehmer hatten eine Reihe von besonderen Menschen kennen gelernt, die mit viel Eigeninitiative versuchten, ihre Lebenswelt zu verbessern. Sie wussten, was ihre Gemeinschaften brauchten, doch oft fehlten ihnen selbst die einfachsten Mittel oder Expertise – für eine kostengünstige, ökologisch angepasste Bewässerungstechnologie oder eine einfache, aber wirksame Medizin gegen Flussblindheit zum Beispiel. Da sie unterhalb des „Radars“ der traditionellen Entwicklungshilfe liefen, hatten sie zu deren Fördermitteln keinen Zugang. Nach ihrer Rückkehr konzipierten die Breidenbachs mit einem kleinen Team um Samir Sekkat, Nunni Haferbusch und Hannelore Knott eine Plattform, um Menschen die Chance zu geben, sich und ihre Arbeit einer weltweiten Öffentlichkeit zu präsentieren und auf Menschen zu treffen, die sehen wollen, welchen konkreten Unterschied ihre Unterstützung macht: eins zu eins und weltweit.

… ein Gedanke

Nach wenigen Treffen war klar, dass beide Teams nicht nur die gleichen Ziele verfolgten, sondern zum Teil auch verblüffend ähnliche Wege eingeschlagen hatten, um sie zu verwirklichen. Nichts lag näher, als sich unter einem gemeinsamen Namen — betterplace — zu verbinden, um die Wirkungskraft der gemeinsamen Vision zu vergrößern.

Mittlerweile waren auch Jörg Rheinboldt und Stephan Schwahlen dazugekommen, die sich mit ihrer Beteiligungsgesellschaft M10 Partners beim Aufbau von innovativen Dienstleistungs-, Handels- und Produktunternehmen in den Bereichen Internet, Mobile und Medien beteiligen. Jörg hatte vorher alando.de gegründet, eine Plattform, die von eBay aufgekauft wurde und mit Jörg als Geschäftsführer innerhalb von fünf Jahren zur größten eBay-Tochter außerhalb der USA aufstieg. Die Vorstellung, seine Erfahrungen mit Online-Marktplätzen auf eine Plattform für soziales Engagement zu übertragen, reizte ihn. Stephan Schwahlen wiederum hatte als Student in Köln die gemeinnützige Studentenorganisation OFW geführt und ausgebaut und war u. a. für die Boston Consulting Group und sein Familienunternehmen im Bereich Maschinenbau tätig gewesen. betterplace bedeutete für Jörg und Stephan nicht nur eine Möglichkeit, dazu beizutragen, dass der Spendenmarkt größer, effizienter und effektiver wird, sondern auch, dass sich unser „Weltverbesserungs-Unternehmen“ zu einem nachhaltigen, skalierbaren und gemeinnützigen Unternehmen entwickelt.

Und der nächste große Schritt

Zu seinem 50. Geburtstag erfüllte sich Bernd Kundrun einen besonderen Wunsch: Mit einem großen Betrag aus seinem Privatvermögen wollte er soziales Handeln in Deutschland verbessern. Als Vorstandsvorsitzender von Gruner+Jahr hatte er oftmals Gelegenheit, gemeinnützige Initiativen kennen und schätzen zu lernen. Doch der Medienmanager fragte sich, wieso es nur so wenige dieser Organisationen verstanden, ihre großartige Arbeit und die bewegenden Geschichten, die dahinter standen, öffentlichkeitswirksam zu erzählen und auf diese Weise neue Mitmacher zu begeistern. Hier wollte Bernd Abhilfe schaffen. Er stieß auf betterplace und nach gemeinsamen Gesprächen beschloss er, Gesellschafter zu werden. Den gleichen Entschluss fasste zu diesem Zeitpunkt auch Oliver Grün, der als Gründer der Grün Software AG viel Erfahrung aus dem Bereich der spendensammelnden Organisationen in betterplace einbringt. Inzwischen sind mit Alexander Rittweger, Pedro Schäffer, Gerd Schnetkamp und Michael Tuchen auch noch weitere Gesellschafter dazugekommen und unterstützen uns mit Rat und Tat bei unseren zukünftigen Aufgaben.