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Susila Dharma - Soziale Dienste e. V.

wird verwaltet von S. Langkamp (Kommunikation)

Über uns

Susila Dharma - Soziale Dienste e. V. setzt sich für eine gerechte und nachhaltige Entwicklung ein. Dafür arbeiten wir partnerschaftlich mit sozialen Projekten für die ärmste Bevölkerung zusammen und helfen Grundbedürfnisse wie Gesundheit, Wohnraum, Ausbildung, Arbeit und Einkommen zu sichern. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Unterstützung beispielhafter Bildungsprojekte, die mit ganzheitlichen Ansätzen die Entwicklung von Selbstbewusstsein, Eigenständigkeit und Verantwortungsgefühl bei Kindern und Erwachsenen in besonderer Weise begleiten. Auch in Deutschland unterstützt Susila Dharma zunehmend soziale Initiativen, die sich zum Beispiel für benachteiligte Jugendliche und Arbeitslose einsetzen oder die Verständigung und Solidarität in der Bevölkerung fördern.

Entwicklungszusammenarbeit wird dabei als anspruchsvoller Lernprozess aller beteiligten Partner verstanden. Erfahrungen aus diesem Prozess teilen wir über unsere Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit mit, um das Bewusstsein für globale Zusammenhänge und nachhaltige Entwicklung zu wecken und zu stärken.

Gegründet wurde der gemeinnützige Verein Susila Dharma von Mitgliedern der Subud-Gemeinschaft, einer internationalen Vereinigung von Menschen aus allen Völkern, Kulturen, Religionen. Die Worte 'Susila' und 'Dharma' kommen aus dem Indonesischen. Sie charakterisieren Menschen, die sich für ein menschenwürdiges Leben einsetzen und gegenseitige Hilfe als inneres Bedürfnis empfinden. Susila Dharma gibt es als Initiative seit 1982, seit 1992 als eigenständigen gemeinnützigen Verein mit etwa 65 Mitgliedern und mehreren hundert Förderern in ganz Deutschland. Mitglieder fördern die Arbeit des Vereins über ein allgemeines Interesse hinaus durch persönlichen Einsatz oder finanzielle Unterstützung. Der Vorstand und die Projektbetreuer treffen alle wesentlichen Entscheidungen gemeinsam.

Letzte Projektneuigkeit

Zum Jahreswechsel orientiert sich das Casa Dia neu

  S. Langkamp  13. Januar 2019 um 21:02 Uhr

"Vielen Dank an alle, die ihr die Arbeit des Casa Dia unterstützt," sagt Marcos, einer der ersten Patienten im Casa Dia in einer Videobotschaft an uns. Seit zehn Jahren lebt er frei von Drogen. "Das Casa Dia hat mir das Leben gerettet. Damals lebte ich am Rande der Gesellschaft, ich hatte meine Familie verloren. Heute habe ich meine Ehefrau und meine Tochter zurückerobert. Heute führe ich ein Leben in Würde."

Während die Arbeit des Casa Dia Früchte trägt, durchlief die Drogenrehabilitationsanstalt selbst im letzten halben Jahr eine schwierige Phase.  Projektpräsident Flávio war lange Zeit krank und nicht in Arraial d 'Ajuda. Die Drogentherapie ging den gewohnten Gang, doch ohne die Leitung des Projektgründers ruhte das Fundraising. Viele brasilianische Spender sind abgesprungen, weil ihre Spenden nicht wie gewohnt persönlich abgeholt wurden.

Auch das Gehalt für Projektkoordinator Bernardo ist nun knapp. Noch ist unklar, was die nächsten Schritte sind. Nach seiner langen Abwesenheit muss sich Flávio wieder neu orientieren. Wir sind im Gespräch, drücken die Daumen und melden uns  bald mit Neuigkeiten.

Videobotschaft von Marcao (auf portugiesisch)
https://youtu.be/wsjtEFXmqvU



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