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Montessori Kindergarten/Schule in Otavalo helfen, die Pandemie zu überleben

Otavalo, Ecuador

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Danny Großheide von Susila Dharma - Soziale Dienste e. V.
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Die gemeinnützige, über geringe Elternbeiträge finanzierte Montessori-Einrichtung in Otavalo, im Hochland von Ecuador, behauptet sich seit 1994 mit einem alternativen Bildungsansatz im Elementarbereich für Kinder, deren Eltern arm sind. Vom Kindergarten bis zur Grundschule bietet das Projekt vor allem Kindern mit Behinderungen die Möglichkeit der Beschulung in einem liebevollen inklusiven Setting, was im Gegensatz zu Deutschland in Ecuador überhaupt nicht selbstverständlich ist.

Corona bringt nicht nur das Projekt, sondern besonders auch die Kinder – vor allem die Kinder mit einer Behinderung – in ernsthafte Gefahr. Arbeitslosigkeit, Hunger und Gewalt bedrohen die Familien. Menschen, die sonst als Tagelöhner (Plastik- oder Papiermüllsammler*innen oder Eisverkäufer*innen) in der Touristenstadt Otavalo gearbeitet haben, verfügen in dieser Pandemie über kein Einkommen mehr. Ersparnisse gibt es in diesen Familien nicht, sie zählen zu den absoluten Niedrigverdienern. Die Eltern haben wenig Bildung und Verständnis für die Situation.
Die Schulleiterin und Psychologin, Dr. Mónica Ruíz Vaca, berichtet, dass viele Kinder zu wenig Essen bekommen. Zum einen, da weniger Essen gekauft werden kann, zum anderen werden die Kinder mit Behinderung – in dieser Krise besonders – gegenüber den gesunden Geschwistern vernachlässigt.

https://www.susiladharma.de/projekte/schulbildung/otavalo-kindergarten-und-schule