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VAMV-Bundesverband e.V.

wird verwaltet von S. Beise (Kommunikation)

Über uns

Im VAMV organisieren sich aktive und unabhängige Menschen, die ihre Kinder alleine erziehen. Er ist ein Familien- und Frauenverband. Seine politische Arbeit ist auf Förderung und Gleichberechtigung von Einelternfamilien und Frauen gerichtet.

Alleinerziehende haben wie andere Mütter und Väter die schwierige Aufgabe, Kinderbetreuung und Familienleben zu organisieren und die materielle Existenz zu sichern.

Der VAMV arbeitet auf der Basis "Hilfe zur Selbsthilfe". Das bedeutet, dass alle Mitglieder im Rahmen ihrer persönlichen Möglichkeiten selbst aktiv werden und sich für die Anerkennung und die Verbesserung der Situation von Einelternfamilien einsetzen.

Der VAMV wird 45. Mit 45 ist auch ein Verband nicht mehr ganz jung, gehört aber auch noch nicht zu den alten traditionsreichen Verbänden, die schon ein ganzes Jahrhundert geschultert haben. Gegründet in der zweiten Phase der Frauenbewegung und zu Anfang großer gesellschaftlicher Veränderungen hatte der VAMV einen guten Start. Zielsicher erreichte Luise Schöffel in den ersten 10 Jahren die große Politik und forderte weit reichende Änderungen von ihr ein. Mit Erfolg! Der Unterhaltsvorschuss, die Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten, die Gleichstellung ehelicher und nicht ehelicher Kinder, die Abschaffung der Amtspflegschaft – all das sind nicht nur Errungenschaften allein des VAMV, aber er hatte sicher seinen Anteil daran. Die Liste lässt sich in den folgenden Jahren fortsetzen: Die Erhöhung des Kindesunterhalts, die Beibehaltung der Steuerklasse 2, die Einführung des Eltergeldes als Lohnersatzleistung – all diese Errungenschaften hatte der VAMV als Forderungen in seinem familienpolitischen Grundsatzprogramm stehen. Es fehlen noch: Abschaffung des Ehegattensplittings, Einführung einer Kindergrundsicherung, Rechtsanspruch auf Tagesbetreuung. Und das ganz große Ziel, das der VAMV seit seiner Gründung anstrebt, die Bekämpfung der Kinderarmut in Einelternfamilien, ist leider immer noch in großer Ferne.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

UmSTEUERn - keine Familie II. KLASSE!

  S. Lucas  27. Januar 2014 um 14:37 Uhr

Steuergerechtigkeit für Alleinerziehende!

Die derzeitige Besteuerung nach Familienform ist ungerecht. Das Ehegattensplitting bevorzugt einseitig die Ehe gegenüber anderen Familienformen, wie nicht eheliche Lebensgemeinschaften und Alleinerziehende. Zwar gibt es einen Entlastungsbetrag für Alleinerziehende, allerdings ist dieser viel zu niedrig. Seit 2004 stagniert die Steuerklasse II für Alleinerziehende bei 1.308 Euro. Am Ende des Jahres kommen maximal 564 Euro raus, bei Ehepaaren durchs Splitting bis zu 15.000 Euro. Alleinerziehende sind bei der Steuer als Familie II. Klasse benachteiligt! Der besondere Schutz von Ehe und Familie nach Art. 6 Abs. 1 GG verlangt keine Schlechterstellung von Alleinerziehenden. Der Gesetzgeber hat hier einen Gestaltungsspielraum, den er endlich nutzen sollte!

Forderung:
Die Unterzeichnenden fordern, den Entlastungsbetrag für Alleinerziehende nach § 24b Einkommenssteuergesetz deutlich anzuheben und regelmäßig anzupassen. Angemessen ist eine Koppelung des Entlastungsbetrags an den Grundfreibetrag, derzeit 8.137 Euro.

Die Kampagne läuft noch bis Ende April 2014. Wir werden die Unterschriften an die Politik überreichen.
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