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Berggorilla & Regenwald Direkthilfe e. V.

wird verwaltet von A. Meder

Über uns

Die Berggorilla & Regenwald Direkthilfe e. V. will das Überleben der Berggorillas und anderer bedrohter Gorillapopulationen sichern. Dies versuchen wir auf mehreren Wegen zu erreichen.
Der Regenwald ist der Lebensraum der Gorillas, und in vielen Gebieten geht die größte Gefahr für sie von der Vernichtung dieses Lebensraum aus. Wir wollen daher die Zerstörung der Wälder verhindern, vor allem in sehr dicht besiedelten Gebieten, wo nur noch kleine Waldflächen erhalten sind. Weiterhin fördern wir die Aufforstung abgeholzter Areale mit heimischen Baumarten.
Eine sehr wichtige Aufgabe ist die Unterstützung und Aufklärung der Menschen am Rand der Schutzgebiete bzw. im Lebensraum der Gorillas. Wir unterstützen daher Projekte, die die lokale Bevölkerung über die Bedeutung der Schutzgebiete und die Folgen der Abholzung und anderer schädlicher Folgen der Waldnutzung aufklären. Wir unterstützen die Wildhüter, die entscheidend zum Schutz der Gorillas beitragen, regelmäßig mit Ausrüstung, damit sie in den fast undurchdringlichen Wäldern arbeiten können. Auch in Kriegszeiten bemühen wir uns, den Kontakt zu den Wildhütern und Nationalparkverantwortlichen zu halten.
Für die Berggorilla & Regenwald Direkthilfe bedeutet Naturschutz nicht nur, die natürlichen Lebensräume zu bewahren, sondern auch, darauf hinzuarbeiten, dass die einheimische Bevölkerung die Schutzprojekte akzeptiert, sie aktiv unterstützt und von ihnen profitiert.
Durch die ehrenamtliche Tätigkeit aller Beteiligten können wir garantieren, dass die Spenden bei den jeweiligen Projekten ankommen. Wir verfolgen in unserer Arbeit kein starres Konzept, sondern entscheiden individuell, schnell und unbürokratisch, entsprechend der jeweiligen Situation und den Bedürfnissen.
Mit der Zeitschrift Gorilla-Journal, die in Deutsch, Englisch und Französisch erscheint und kostenlos verteilt wird, wollen wir den nationalen und internationalen Informationsaustausch fördern.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 2.880,01 € Spendengelder erhalten

  A. Meder  16. Oktober 2019 um 17:36 Uhr

Im Juni 2019 wurde damit angefangen, zwei Gorillagruppen im Sektor Mulambozi langsam an die Anwesenheit von Menschen zu gewöhnen. Dies ist wichtig, um die Tiere genauer zu kontrollieren, außerdem für die Erforschung ihres Verhaltens und auf längere Sicht die Einführung von Gorillatourismus. Die Patrouillen wurden zunächst in der Habituierung von Gorillas ausgebildet, bevor sie sich zu regelmäßigen Patrouillen mit diesem Ziel auf den Weg machten. Gleichzeitig protokollierten sie wie immer menschliche Aktivitäten im Reservat; dazu gehören Wilderei und Abbau von Bodenschätzen.
Im Juli und August führten Vertreter der Universität Bukavu eine botanische Bestandsaufnahme im Reservat durch und erfassten die Bedeutung des Waldes für den Klimaschutz. Die Mitarbeiter des Reservats setzten ihre Bemühungen fort, die Bevölkerung über die Bedeutung des Gebiets aufzuklären, unter anderem durch Radiosendungen.

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Kontakt

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33161
Hövelhof
Deutschland

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