Deutschlands größte Spendenplattform

Berggorilla & Regenwald Direkthilfe e. V.

wird verwaltet von A. Meder

Über uns

Die Berggorilla & Regenwald Direkthilfe e. V. will das Überleben der Berggorillas und anderer bedrohter Gorillapopulationen sichern. Dies versuchen wir auf mehreren Wegen zu erreichen.
Der Regenwald ist der Lebensraum der Gorillas, und in vielen Gebieten geht die größte Gefahr für sie von der Vernichtung dieses Lebensraum aus. Wir wollen daher die Zerstörung der Wälder verhindern, vor allem in sehr dicht besiedelten Gebieten, wo nur noch kleine Waldflächen erhalten sind. Weiterhin fördern wir die Aufforstung abgeholzter Areale mit heimischen Baumarten.
Eine sehr wichtige Aufgabe ist die Unterstützung und Aufklärung der Menschen am Rand der Schutzgebiete bzw. im Lebensraum der Gorillas. Wir unterstützen daher Projekte, die die lokale Bevölkerung über die Bedeutung der Schutzgebiete und die Folgen der Abholzung und anderer schädlicher Folgen der Waldnutzung aufklären. Wir unterstützen die Wildhüter, die entscheidend zum Schutz der Gorillas beitragen, regelmäßig mit Ausrüstung, damit sie in den fast undurchdringlichen Wäldern arbeiten können. Auch in Kriegszeiten bemühen wir uns, den Kontakt zu den Wildhütern und Nationalparkverantwortlichen zu halten.
Für die Berggorilla & Regenwald Direkthilfe bedeutet Naturschutz nicht nur, die natürlichen Lebensräume zu bewahren, sondern auch, darauf hinzuarbeiten, dass die einheimische Bevölkerung die Schutzprojekte akzeptiert, sie aktiv unterstützt und von ihnen profitiert.
Durch die ehrenamtliche Tätigkeit aller Beteiligten können wir garantieren, dass die Spenden bei den jeweiligen Projekten ankommen. Wir verfolgen in unserer Arbeit kein starres Konzept, sondern entscheiden individuell, schnell und unbürokratisch, entsprechend der jeweiligen Situation und den Bedürfnissen.
Mit der Zeitschrift Gorilla-Journal, die in Deutsch, Englisch und Französisch erscheint und kostenlos verteilt wird, wollen wir den nationalen und internationalen Informationsaustausch fördern.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 5.278,62 € Spendengelder erhalten

  A. Meder  16. März 2022 um 16:25 Uhr

Der Schutz des Maiko-Nationalparks ist nach wie vor schwierig, da mehrere bewaffnete Gruppen dort aktiv sind. Der Park wird mit Patrouillen kontrolliert. 2020 war die Wilderei gestiegen; die Wildfleisch-Händler wurden von den Patrouillen Anfang 2021 in den umliegenden Dörfern aufgespürt. Das war ein Erfolg, aber die Ergebnisse der neueren Patrouillen zeigten eine Zunahme der Ausbeutung von Bodenschätzen. Beide Probleme zugleich anzugehen ist eine Herausforderung. Die kongolesische Regierung hat angefangen, die Milizen im Park zu demobilisieren und zu entwaffnen – aber solange dieser Prozess nicht abgeschlossen ist, bleibt der Schutz der Biodiversität im Park schwierig. Die Parkleitung versucht weiterhin, den Bedrohungen des Parks gezielt zu begegnen und die Mitarbeiter, Gelder und Materialien dabei optimal einzusetzen. 

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Kontakt

Jüdenweg 3
33161
Hövelhof
Deutschland

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