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Erhaltung des Itombwe-Walds und seiner Gorillas

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Das Itombwe-Naturreservat im Osten der Demokratischen Republik Kongo schützt die vom Aussterben bedrohten Grauergorillas. Um Wilderei, Abholzung usw. zu bekämpfen, brauchen die Wildhüter Arbeitsmaterial und die Bevölkerung muss unterstützt werden.

A. Meder von Berggorilla & Regenwald Direkthilfe e. V.Nachricht schreiben

Das Itombwe-Naturreservat im Osten der Demokratischen Republik Kongo wurde 2006 gegründet. Da man die Gemeinden nicht eingebunden hatte, mussten die Grenzen des Naturreservats in einem aufwendigen Prozess im Nachhinein unter Berücksichtigung verschiedenster Interessengruppen festgelegt werden. 2016 wurden die Grenzen schließlich formell festgeschrieben und die Wildhüter konnten mit der Arbeit anfangen. 
Das Itombwe-Bergmassiv umfasst heute eine Fläche von etwa 15 000 km² mit ganz unterschiedlicher Vegetation, mehr als 6700 km² Bergwald mit zahlreichen bedrohten Tierarten, darunter den vom Aussterben bedrohten Grauergorilla (Gorilla beringei graueri). Die Zerstörung dieses wertvollen Ökosystems durch Wilderei, Abholzung, Holzkohleproduktion und den Abbau von Erzen muss aufgehalten werden, damit die Gorillas überleben können. Nur eine Null-Toleranz-Strategie gegenüber Wilderern, wie sie vor Ort eingeführt wurde, kann die Tiere retten. Hierfür sind modernste technische Hilfsmittel wie Kameras notwendig, um eine Strafverfolgung auf regionaler und nationaler Ebene erfolgreich zu gestalten. Genauso wichtig ist die Unterstützung der und durch die Bevölkerung, die durch Aufklärungskampagnen in den Dörfern, in Schulen und über das Radio für die Gorillas eingenommen werden müssen.
Das Reservat braucht dringend Mittel, um die nötigen Schutzmaßnahmen durchzuführen - und wir Ihre Hilfe, um die kongolesischen Naturschützer zu unterstützen.

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