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Deutschlands größte Spendenplattform

Pro Wildlife e.V.

wird verwaltet von Andrea Höppner

Über uns

Weltweit bedrohen Wilderei, Lebensraumzerstörung und Wildtierhandel die Bestände gefährdeter Arten. Wir bekämpfen Ursachen und Folgen.

Vor Ort unterstützt Pro Wildlife Arten- und Tierschutzprojekte in verschiedenen Ländern – sei es, um Opfer von Wilderei und Wildtierhandel zu retten und in Auffangstationen gesund zu pflegen, die Lebensräume von Wildtieren zu schützen oder Aufklärungsarbeit bei der Bevölkerung zu leisten, damit Wildtierhandel und Wilderei eingedämmt werden.

Auf politischer Ebene arbeitet Pro Wildlife daran, in Deutschland und international Gesetze zum Schutz von Wildtieren und ihren Lebensräumen zu verbessern. Daher nehmen wir an Konferenzen wie der Internationalen Walfangkommission (IWC) und dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen (WA, engl. CITES) teil, gestalten hier aktiv die Themen mit und sind im engen Dialog mit Vertragsstaaten.

Pro Wildlife ist als gemeinnütziger und besonders förderungswürdiger eingetragener Verein anerkannt.

Letzte Projektneuigkeit

Wir stellen vor! Part II: Abby, Jumbo & Chella

  Andrea Höppner  07. Oktober 2022 um 14:48 Uhr
Abby, eine der berühmten Taiping-Four

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Vier Westliche Flachlandgorillas wurden 2002 mit gefälschten Dokumenten über Südafrika in den Taiping Zoo in Malaysia geschmuggelt. Nach langwierigen Verhandlungen wurden die Gorillas nach Südafrika zurückgeschickt. DNA-Untersuchungen zeigten, dass die Tiere ursprünglich aus Kamerun stammten. 2007 wurden sie schließlich in ihr Heimatland zurückgebracht. Abby hält die Mitarbeiter des Schutzprojekts in Limbe gut auf Trab und bringt immer wieder zum Lachen!

Jumbo
Jumbo kam kurz vor Weihnachten 1996 im Schutzprojekt an. Sie stammt aus Bertoua, wo ein kleiner Junge versuchte, sie zu verkaufen. Der Junge gab schließlich auf und setzte das Gorillamädchen im Garten einer Frau aus, die sich solange um Jumbo kümmerte, bis sie an das Limbe Wildlife Centre verkauft wurde. 

Jumbo hat herausgefunden, dass sie manchmal mit einem leckeren Snack belohnt wird, wenn sie Steine in die Bäume wirft - wenn sie denn gut genug zielt! Das neueste Video von ihr in Aktion können Sie sich hier ansehen:
https://youtu.be/bmoxrtBt11c

Chella
Chella ist das älteste Gorillamännchen in der Rettungsstation! Es wird geschätzt, dass er 1994 geboren wurde. 1996 beschlagnahmten ihn die lokalen Behörden und brachten ihn ins Schutzprojekt von Limbe. Er kam in sehr schlechtem Zustand an - sowohl dehydriert als auch unterernährt. Drei Wochen lang hatte er nur Bier und süßes Brot bekommen. Seitdem hat er einen langen Weg hinter sich. Heute ist er ein starker und gelassener Silberrücken und führt eine der drei Gorillagruppen an.

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