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Deutschlands größte Spendenplattform

Pro Wildlife e.V.

wird verwaltet von Andrea Höppner

Über uns

Weltweit bedrohen Wilderei, Lebensraumzerstörung und Wildtierhandel die Bestände gefährdeter Arten. Wir bekämpfen Ursachen und Folgen.

Vor Ort unterstützt Pro Wildlife Arten- und Tierschutzprojekte in verschiedenen Ländern – sei es, um Opfer von Wilderei und Wildtierhandel zu retten und in Auffangstationen gesund zu pflegen, die Lebensräume von Wildtieren zu schützen oder Aufklärungsarbeit bei der Bevölkerung zu leisten, damit Wildtierhandel und Wilderei eingedämmt werden.

Auf politischer Ebene arbeitet Pro Wildlife daran, in Deutschland und international Gesetze zum Schutz von Wildtieren und ihren Lebensräumen zu verbessern. Daher nehmen wir an Konferenzen wie der Internationalen Walfangkommission (IWC) und dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen (WA, engl. CITES) teil, gestalten hier aktiv die Themen mit und sind im engen Dialog mit Vertragsstaaten.

Pro Wildlife ist als gemeinnütziger und besonders förderungswürdiger eingetragener Verein anerkannt.

Letzte Projektneuigkeit

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  Andrea Höppner  17. Januar 2024 um 16:40 Uhr
Zurück in die Wildnis

Nach 12 Jahren Pflege, Schutz und Ersatzfamilie war der Elefantenjunge Musolole schließlich bereit, die Auswilderungsstation in Sambia zu verlassen. Im Dezember machte er sich auf den Weg in die Wildnis des Kafue-Nationalparks – und ist schon über 100 km unterwegs. Mithilfe eines Funk-Halsbandes verfolgt unsere Partnerorganisation Game Rangers International seine außergewöhnliche Reise.

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Musololes Geschichte erinnert an die harte Realität, mit der sowohl Elefanten als auch Afrikas Naturschützende täglich konfrontiert sind: Er wurde 2011 gerettet, nachdem Wilderer seine Mutter erschossen hatten. Wildhüter hatten den Schuss gehört und fanden einen verängstigten 5 Monate alten Elefantenjungen in einer brutalen Szene: Die Wilderer waren gerade dabei, der toten Elefantenmutter die Stoßzähne mit einer Hacke zu entfernen. Sie eröffneten das Feuer und töteten den Wildhüter Sitali Musolole, bevor sie flohen. Zu Ehren des tapferen Beamten erhielt der kleine Elefantenjunge dessen Namen. Die Wilderer konnten später gefasst und verurteilt werden.

Musolole war immer eines der sozialsten Mitglieder der Waisenherde: Wenn neue Waisentiere ankamen, war er der Erste, der sie mit Streicheleinheiten und einem warmen Brummen begrüßte. Wir vermuten deshalb, dass er irgendwann zurückkehren wird, um seine Freunde in der Auswilderungsstation zu besuchen – wie es auch andere ausgewilderte Waisenelefanten hin und wieder tun. Nach Jahren liebevoller Pflege ist er jetzt aber erstmal dort, wo er wirklich hingehört: in der Wildnis. 
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Andrea Höppner

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