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Pro Wildlife e.V.

wird verwaltet von C. Schorling (Kommunikation)

Über uns

Weltweit bedrohen Wilderei, Lebensraumzerstörung und Wildtierhandel die Bestände gefährdeter Arten. Wir bekämpfen Ursachen und Folgen.

Vor Ort unterstützt Pro Wildlife Arten- und Tierschutzprojekte in verschiedenen Ländern – sei es, um Opfer von Wilderei und Wildtierhandel zu retten und in Auffangstationen gesund zu pflegen, die Lebensräume von Wildtieren zu schützen oder Aufklärungsarbeit bei der Bevölkerung zu leisten, damit Wildtierhandel und Wilderei eingedämmt werden.

Auf politischer Ebene arbeitet Pro Wildlife daran, in Deutschland und international Gesetze zum Schutz von Wildtieren und ihren Lebensräumen zu verbessern. Daher nehmen wir an Konferenzen wie der Internationalen Walfangkommission (IWC) und dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen (WA, engl. CITES) teil, gestalten hier aktiv die Themen mit und sind im engen Dialog mit Vertragsstaaten.

Pro Wildlife ist als gemeinnütziger und besonders förderungswürdiger eingetragener Verein anerkannt.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

SOS: Wird Doguy blind?

  C. Schorling  21. September 2018 um 08:41 Uhr

Vor genau einem Jahr war die Tierärztin Dr. Ainare Basaras im Auftrag von Pro Wildlife im Kongo, um das kranke rechte Auge von Doguy zu retten. Vergeblich: Sie musste es entfernen. Der junge Schimpanse hat sich jedoch mittlerweile an seine Behinderung gewöhnt und kommt gut damit zurecht.

Nun ist auch sein linkes Auge betroffen. Doguy braucht jetzt schnellstmöglich eine Operation - nur so besteht die Chance, sein Auge zu erhalten und ihn vor dem vollständigen Erblinden zu bewahren.

Doch im Kongo gibt es niemanden, der diesen Eingriff durchführen kann. Deshalb sollen im November zwei Ärzte aus Südafrika nach Lubumbashi kommen. 3.500 Euro wird dies kosten, sehr viel Geld und kaum zu finanzieren für die Station von Roxane und Franck...

Bitte helfen auch Sie, dass der junge Schimpanse Doguy nicht erblindet. Jeder Euro zählt!

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