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Claim for Dignity e.V.

wird verwaltet von Michael S.

Über uns

Gründungsgeschichte des Vereins
Claim for Dignity e.V. setzt sich für die Anerkennung, Schutz und Erhalt der Würde des Menschen ein und wurde im Jahre 2001 gegründet. Dabei stand ein besonderes Ereignis an. Einerseits wollten damals die Gründungsmitglieder in Südafrika konkret vor Ort beim Aufbau von Schulen und Kirchen in Louis Trichardt helfen. Dazu mussten die rechtlichen Voraussetzungen durch Gründung eines gemeinnützigen Vereins geschaffen werden. Anderseits wollten einige der Mitglieder auch ihre Freundschaft mit einem Sinn – einem wahrem Wert - weiter vertiefen. Die dabei gewonnene Erfahrung wollen Sie mit anderen Menschen teilen, sei es in ihrem eigenen Umfeld, in der Familie, bei der Arbeit oder in der Entwicklungszusammenarbeit. Der Verein hat zurzeit in Deutschland, Spanien und Peru über 50 Mitglieder aus unterschiedlichsten Berufen. Technische und soziale Projekte sind bisher in Südafrika, Kirgistan, Peru und Panama realisiert worden. Claim for Dignity e.V. unterstützt Bildungsprogramme und begleitet technische Projekte im Fach Naturwissenschaft und Technik auf Grundlage des am Frauenhofer Institut entwickelten TheoPrax Methode. TheoPrax ist eine Lehr-Lern-Methodik, deren Hauptziel es ist, in Naturwissenschaft und Technik wie auch in Sozial- und Geisteswissenschaft Motivation zum Lernen zu steigern. Seit 2009 werden junge Menschen über ein soziales Jahr durch das Programm Weltwärts des Bundesministeriums für Wirtschaft und Entwicklungshilfe der Bundesrepublik Deutschland in die Projekte entsendet. Der Freiwilligendienst ist für das Jahr 2013 in einen aus ehemaligen Mitgliedern neu gegründeten gemeinnützigen Verein evivo e.V. ausgegliedert worden.

Letzte Projektneuigkeit

Der mit dem Nebel tanzt

  Michael S.  23. November 2019 um 15:38 Uhr

Fast ein Achtel der Menschen auf der Erde haben mit einem Trinkwassermangel zu kämpfen. Ein betroffenes Land ist Namibia, im Westen Afrikas. Der frischgebackene Abiturient Nabil Bendt flog Ende März 2019 nach Namibia, in die am Meer liegende Stadt Swakopmund, um im Auftrag der Organisation Claim for Dignity ( CfD ) dort ein Projekt der Wassergewinnung durchzuführen.

Das Prinzip der Wassergewinnung ist relativ simpel. Mit Hilfe eines speziell entwickelten, dreidimensionalen Netzes wird ein geeigneter Ort gesucht, an welchem es genügend Nebel und Wind gibt. Dort wird das Netz aufgespannt und dient dazu, aus dem Nebel, welcher durch das Netz gedrückt wird, das Wasser zu filtern. Das Wasser läuft am Netz herunter und wird dort in einem Behälter aufgefangen.

Nun steht der Nebelkollektor auf dem Dach des Tierschutzvereines (SPCA) und wird dort im Moment getestet.

 Ende März 2020 steht nun durch mich eine weitere Reise an: Ich suche dann für unseren NGO weitere geeignete Orte an der Küste von Namibia, um möglichst eine hohe Ausbeute an Wasser zu erlangen. Dort erhoffen wir uns dann ähnliche Ergebnisse wie in Marokko (2-14 l/m2 täglich), wo dieses Projekt erfolgreich getestet und umgesetzt wurde.
 

Kann durch den Nebelkollektor in Namibia eine Aufforstung des sehr trockenen Landes gestartet werden?

Wenn sich die Menge des Wassers in den „Nebelmonaten“ verbessert, kann man sich durchaus vorstellen, dass dieses Projekt ausgebreitet und eventuell auch an verschieden Orten des Landes (allerdings nur in Küstenregion) aufgebaut wird. Der Nebelkollektor hilft Wasser in wasserarmen Regionen einfacher zu gewinnen und ist somit eine mögliche Zukunft für gerade diese Regionen.

 
Meine weiteren Untersuchungspunkte  im März sind auch ideale Forschungsbedingungen für den NGO zu finden, um Materialien und Produkte unter extremen Umweltbedingungen zu erproben, da Namibia durch sehr hohe Belastungen an UV Strahlung und trocken und heißen aber auch sehr feuchte Nebeltage ideale Testbedingungen für schnelle Alterungen von Materialien bietet. Auch die Wüstenstraßen in der Namibzone von Südafrika nach Namibia bieten weitere hohe Potentiale für Wüstendauererprobungen an. 

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