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Deutschlands größte Spendenplattform

Olgäle-Stiftung für das kranke Kind e.V.

wird verwaltet von A. Sieglin

Über uns

Die im November 1997 unter der Schirmherrschaft von SKH Carl Herzog von Württemberg († 2022) gegründete Olgäle-Stiftung für das kranke Kind e.V hat sich zum Ziel gesetzt, die Situation der oft schwerst-kranken Kinder im Stuttgarter Olgahospital, unabhängig von deren Krankheitsbild, zu erleichtern.

Dort, wo Stadt und Land an ihre finanziellen Grenzen stoßen, wird die Stiftung aktiv. Zugleich will die Stiftung die Bedeutung und Arbeit des Olgahospitals in der Öffentlichkeit darstellen.

Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Aufenthalt der kranken Kinder im Olgahospital durch eine kindgerechte Atmosphäre angenehmer zu gestalten, die psychosoziale Betreuung der kleinen Patienten und ihrer Eltern zu verbessern, modernste medizinische Geräte anzuschaffen und Fortbildung und Forschung zu fördern. Helfen Sie mit!

Letzte Projektneuigkeit

Eine Einhornglitzerimpfung für die Physiotherapeutin

  A. Sieglin  28. November 2022 um 14:16 Uhr

Wieder einmal waren Bubu und Lametta gemeinsam unterwegs. Nur die beiden? Nein an diesem Morgen musste auch die Physiotherapeutin von einem Zimmer zur anderen auf Station, und aus diesem Grund hatte es den Anschein, dass die beiden Klinikclowns von ihr verfolgt wurden. Als die beiden gerade in einem Zimmer eines 3- Jährigen Jungen ankamen und bereits die Vorstellungsrunde begannen, klopfte es schon wieder an der Türe. Herein trat die Physiotherapeutin und der vorher fröhliche Junge begann zu wimmern, denn ihm war klar, jetzt tut es dann bald weh.

Bubu und Lametta griffen die Situation sofort auf und stellten die neu gewonnene Freundin vor. Doch der Junge war nicht überzeugt, dass es jetzt besser werden würde. Und so fragte Lametta: „Du sag mal, ärgert sie dich manchmal?“, da nickte der Junge eifrig. „Na da müssen wir aber mal ordentlich schimpfen…“ meinte Bubu, das gefiel dem Jungen. Lametta hatte aber noch eine bessere Idee: „Wir geben Dir jetzt eine Spritze“, sagte sie zur Physiotherapeutin. „Ja genau, die tut auch gar nicht weh“, grinste Bubu mit Blick zu dem Jungen. Der kicherte bereits vor sich hin, denn die Physiotherapeutin brachte sich unheimlich gut in das Spiel mit ein und zierte sich vor der Spritze mit einem riesen Theater. Lametta und Bubu mussten ganz schön Kraft aufwenden um die Einhornglitzerimpfung einzuspritzen. Das laute „Aua aaaaaah auaaaaaaa“ wurde begleitet von einem schallenden Gelächter des Jungen.

Und nachdem Bubu und Lametta auch noch auf die Nebenwirkungen hingewiesen haben, nämlich, dass man ab und an jetzt Regenbogen pupst, konnte die Physiotherapeutin mit dem Jungen gemeinsam die Übungen beginnen. Die Angst vor den Schmerzen bei dem Jungen war verflogen.

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Lachen - das ist inzwischen wissenschaftlich belegt - unterstützt den Heilungsprozess. Deshalb finanziert die Olgäle-Stiftung für das kranke Kind e.V. bereits seit 1999 die pychologisch geschulten Klinikclowns am Olgahospital des Klinikums Stuttgart, um die Situation der teils schwerstkranken Kinder zu verbessern. Sie sind „Emotionsregulierer,  Brückenbauer,  Wünscheerfüller,  Atempausenschenker,  Mutmacher,  Tröster,  Nähespender, Liebeschenker und vieles mehr“… Ihre wichtige Arbeit wird ausschließlich durch Spenden finanziert. http://www.olgaele-stiftung.de/spenden 

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