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Mango e.V. - Medizinische Aktionen in Guinea

wird verwaltet von A. Schulze

Über uns

Mango e.V. organisiert und führt medizinische Hilfseinsätze in der Region Dogomed in Guinea/Westafrika. Der Schwehrpunkt liegt bei einer chirurgischen und gynäkologischen Versorgung der ländlichen Bevölkerung, die ansonsten kleinen Zugang zu basisnaher Medizin hat. Mango führte 2011 den zehnten Hilfseinsatz durch.
Größtenteils nehmen Mediziner aus Deutschland in ihrem Urlaub an den Einsätzen teil.

Letzte Projektneuigkeit

Einsatz Team 2 abgesagt

  A. Schulze  25. Januar 2020 um 12:21 Uhr

Leider haben uns die Entwicklungen der letzten Wochen in Guinea zu der Entscheidung gebracht, den Einsatz für das 2.Team abzusagen. Die Sicherheit der Mitglieder steht für den Verein an höchster Stelle und diese scheint in unseren Augen nicht mehr garantiert. In Guinea findet am 16.2. eine Referendum zur Änderung der Verfassung statt, um dem Presidenten eine dritte Amtszeit zu ermöglichen. Dies stösst auf erheblichen Widerstand."...Seit dem 14. Oktober 2019 kommt es in Conakry und anderen großen Städten vermehrt zu Demonstrationen, Protestmärschen und Generalstreiks, bei denen auch Todesopfer zu beklagen waren. Die FNDC, ein Bündnis aus Opposition und Zivilgesellschaft, ruft landesweit zu weiteren Protestaktionen auf. Gewaltsame Auseinandersetzungen und Beeinträchtigungen im Reiseverkehr können dabei nicht ausgeschlossen werden...." (Auswärtiges Amt)
"... der Ministerrat der guineischen Regierung hat heute, Donnerstag 23. Januar 2020, dem Staatspräsidenten vorgeschlagen, einen Termin für das Referendum über eine neue Verfassung festzulegen. Es besteht die Gefahr, dass dieser Beschluss die zum Teil bereits gewaltsamen Proteste der letzten Wochen in Conakry und in einzelnen Regionen im Landesinnern weiter anfachen wird. Bitte informieren Sie sich laufend vor Ort über die aktuelle Lage. Vermeiden Sie möglichst Fahrten in den nordöstlichen Stadtbezirken Conakrys und insbesondere in der Region Mittelguinea..." (Deutsche Botschaft Conakry). Unter diesen Umständen wird Mango keine Teams nach Guinea entsenden.
Dies ist natürlich für die wartenden Patienten in Koolo-Hinde höchst bedauerlich. Der Einsatz des 3. geplanten Teams muss in ca. 2 Wochen neu beurteilt und entschieden werden. Da aber das Referendum zum 16.2. angesetzt ist und das Team am 15.2. in Conakry ankommen soll, ist eine Verbesserung der Sicherheitslage nicht wahrscheinlich. Zumal es im Umfeld von Wahlen immer wieder zur Schließung der Grenzen und des Flughafens kam.
Der Container mit dem Material ist wohlbehalten in Koolo Hinde angekommen. Leider werden die Kosten für die nicht angetretenen Flüge nicht erstattet. Team 1 ist gestern Nacht erschöpft in Conakry eingetroffen. Ein Bericht der Tätigkeit in Koolo folgt.

Andreas Schulze

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