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Peter Fuld Stiftung

wird verwaltet von G. Buchholz (Kommunikation)

Über uns

Die Peter Fuld Stiftung wurde 1969 gegründet. Sie ist eine anerkannt gemeinnützige Stiftung. Zweck der Stiftung ist es, Jugendliche in ihrer Erziehung und Ausbildung- auch durch ein Studium im Ausland- durch eigene, unmittelbare Tätigkeit der Stiftung zu fördern, wobei vornehmlich Begabte und /oder solche Jugendliche zu bedenken sind, die unter ihrer Herkunft zu leiden haben. Ab 1.4.2018 werden nur Studenten und Auszubildende unterstützt, die in Hessen studieren. Unbürokratisches Handeln lässt lebens-und wirklichkeitsnahe Unterstützung gewähren. Hauptsächlich vergibt die Stiftung Stipendien an Benachteiligte, die förderungswürdig und bedürftig sind.Sie unterstützt Auszubildene für eine gute berufliche Qualifizierung. In unmittelbarer Förderung vergibt die Stiftung Gelder für Förderkurse zur Verbesserung der deutschen Sprachkompetenz an Frankfurter Brennpunktschulen. Weiter ist die Stiftung Kooperationspartner im Projekt "ffm-Förderkurse für Migranten", Talentwerkstatt (Hanau) zur Berufsfíndung und "Migranten werden Unternehmer".

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Presseerklärung 9.3.2018 HMSI

  G. Buchholz  14. März 2018 um 16:53 Uhr

Besuch des Projekts der Peter Fuld Stiftung in Rüsselsheim am Main. Staatssekretär Kai Klose: „Projekt ‚Migranten werden Unternehmer‘ hat Vorbildcharakter und unterstützt Migrantinnen und Migranten erfolgreich auf dem Weg in die Selbstständigkeit“ 


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Brigitte Wösthoff, Nilhüfer Irmak, Jürgen Pöttker, Kai Klose, OB Udo Bausch, Oliver Engl (v.l.n.r.)
© HMSIRüsselsheim. Der Bevollmächtigte für Integration und Antidiskriminierung, Staatssekretär Kai Klose, informierte sich heute über das Projekt ‚Migranten werden Unternehmer‘ der Peter Fuld Stiftung in Rüsselsheim. Das erfolgreiche Projekt hilft Existenzgründern mit Migrationshintergrund in die Selbstständigkeit zu starten.


Sonderpreis des Hessischen Integrationspreises

Es wurde 2010 von der Peter Fuld Stiftung initiiert und steht seitdem unter der Schirmherrschaft des Hessischen Sozial- und Integrationsministers. „Das Projekt stellt gründungswilligen Migrantinnen und Migranten erfahrene Wirtschaftspaten zur Seite, die ehrenamtlich tätig sind und ihnen ein Coaching insbesondere zum Erstellen eines Business Plans geben. Damit sind sie auch ein Vorbild für die gesamte Gesellschaft. Diese passgenaue Unterstützung ist ein wesentlicher Faktor für den dauerhaften Geschäftserfolg der Migrantinnen und Migranten. Das Projekt hat damit Vorbildcharakter. Die Landesregierung hat dem Projekt daher den Sonderpreis des Hessischen Integrationspreises zuerkannt“, betonte Klose. „Ich würde mich sehr freuen, wenn dieses Projekt auch in anderen Regionen Hessens und Deutschlands umgesetzt werden würde“, ergänzte der Staatssekretär.

Vertreter der Peter Fuld Stiftung und den Wirtschaftspaten erläuterten das Projekt und Existenzgründerinnen und -gründer berichteten von ihren Erfahrungen. Die Wirtschaftspaten sind ein Verein von rund 40 ehemaligen Fach- und Führungskräften, die neben ehrenamtlicher Beratung zweitägige Businessplanschulungen und die weitergehende kostenlose Betreuung für ein Jahr anbieten.


Weg in die Selbstständigkeit

„Mehr und mehr gehen Migrantinnen und Migranten diesen Weg der Selbständigkeit. Dies zeigt eine Entwicklung auf, die unterstützt und gefördert werden muss“, bekräftigte Klose. In Deutschland gibt es laut Mikrozensus 2015 rund 737.000 Selbständige mit Migrationshintergrund. Sie beschäftigen in Deutschland weit über 1 Mio. Menschen. In Hessen haben laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung von 2016 Selbständige mit Migrationshintergrund rund 200.000 Arbeitsplätze geschaffen.

Mit 30 Prozent habe Hessen den höchsten Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund im Vergleich aller deutschen Flächenländer. Klose: „Hessen ist vielfältig und bunt, Hessen ist weltoffen und Hessen ist ein Zuwanderungsland, das für zahlreiche Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur zur Heimat geworden ist. Gegenseitige Achtung, die Anerkennung unserer grundlegenden Werte und der Respekt vor unserer Verschiedenheit sind die Grundlagen unserer Integrationspolitik.“

„Es gibt nur noch Hessinnen bzw. Hessen mit und ohne Migrationshintergrund, die sich hier zu Hause fühlen und ihr Geschick selbst in die Hand nehmen. Denn sie wollen wirtschaftlich nicht abhängig, sondern eigenverantwortlich tätig und erfolgreich sein“, schloss Klose.






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