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Stiftung Dianino - Kind sein. Trotz Diabetes.

wird verwaltet von I. Binder (Kommunikation)

Über uns

Die Stiftung Dianiño wurde 2004 als gemeinnützige Stiftung von der Vorsitzenden, Ingrid Binder, gegründet.
Seit nun mehr zehn Jahren helfen wir erfolgreich Kindern mit Diabetes. Mit unermüdlichem Einsatz haben wir es geschafft, uns deutschlandweit zu einer festen Größe in der Versorgung von zuckerkranken Kindern im häuslichen Umfeld zu etablieren.

Wir kümmern uns um Kinder, die sich mit der Diagnose „zuckerkrank“ ein Leben lang arrangieren müssen und oft durch ihren oft sozialen schweren Hintergrund zusätzlich schwer belastet sind. Wir stehen den Kindern bei und stärken sie, damit sie ihre unbeschwerte Kindheit wiederfinden und erleben dürfen.

Das große ehrenamtliche Engagement unseres Dianiño-Teams gibt den erkrankten Kindern wieder Lebensfreude. Sei es nach der einschneidenden Diagnose oder in Extremsituationen, die den Alltag der Kinder schwer belasten.

Unsere aufeinander abgestimmte Arbeit von Vorstand, wissenschaftlichem Beirat und dem Netzwerk von über 290 Dianiño Nannies hilft überforderten Familien, mit den einschneidenden Veränderungen, die der Kinderdiabetes mit sich bringt, fertig zu werden.

In über 3.500 Hilfseinsätzen haben wir bisher erkrankten Kindern durch unser unbürokratisches, schnelles Handeln helfen können

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Hilfe für Yusa

  I. Binder  09. Oktober 2017 um 20:04 Uhr

Bericht unserer DIANIÑO Nanny Ines über den Einsatz bei dem 6-jährigen Flüchtlingsjungen Yusa*:

"Die 6-köpfige syrische Familie lebt in einem Zimmer in einer Gemeinschaftsunterkunft, die Flucht hat sie vor dem Krieg gerettet. Doch die Erlebnisse, fremde Kultur und Sprache hier und zu allem auch die Neuerkrankung ihres Sohnes Yusa an Diabetes machen der Familie sehr zu schaffen. Der Kleine ist motorisch und geistig behindert und Diabetes Typ I eher zufällig festgestellt worden. 
Ich kenne die Familie aus der Klinik und besuche sie direkt in ihrem häuslichen Umfeld, um zu erfahren, was es alles im Umgang mit Diabetes für die Familie zu beachten gibt. Beispielsweise ist dringend eine Küchenwaage nötig – ich mache mich mit den besonderen Essgewohnheiten und der Lebensmittelzubereitung in der Familie vertraut. Bei weiteren Besuchen können mit den Eltern, den Betreuern und Dolmetschern und auch den Lehrern der Körperbehindertenschule, die Yusa inzwischen besucht, Informationen über Diabetes vermittelt werden, der Tagesablauf und Therapieplan und die Dokumentation besprochen werden.
Inzwischen geht Yusa sehr gerne zur Schule, seine Zuckerwerte sind gut eingestellt und die Eltern kommen gut mit dem Therapieplan zurecht.

Das Kennenlernen der Familie, ihres Alltags und ihrer speziellen Situation bei meinen Besuchen hat die Familie als große Unterstützung empfunden. Es konnte eine Vertrauensbasis aufgebaut werden, die besonders auch für die weitere Betreuung in der Diabetesambulanz wertvoll ist. Dianin͂o ermöglichte, dass der Diabetes nicht noch zur zusätzlichen Belastung für die Familie wurde."

* Name geändert

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