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Leben im Abseits e. V.

wird verwaltet von S. Groth

Über uns

Leben im Abseits will die Situation von Hilfsbedürftigen verbessern, die Zusammenarbeit mit bestehenden Initiativen fördern, Konzepte für gemeinsame Projekte erstellen und die Öffentlichkeit und Politik für die Thematik des unwürdigen Lebens auf der Straße sensibilisieren.
Unsere Kampagnen und Projekte basieren auf gründlicher Recherchearbeit und der Zusammenarbeit mit Fachstellen. Wir arbeiten mit medialen Mitteln und öffentlichkeitswirksamen Aktionen, Kampagnen und Projekten.
Mit Zeit-, Sach- und Geldspenden unterstützen wir nachhaltig tätige Einrichtunge der Obdachlosenhilfe, damit die Hilfe dort ankommt, wo sie am nötigsten gebraucht wird - bei den obdachlosen und bedürftigen Menschen!
Um unsere Aktivitäten wie z. B. Kampagnen, Projektarbeiten an Schulen, Ausstellungen, Lesungen, etc. leisten zu können, sind wir dringend auf Spenden angewiesen.

Letzte Projektneuigkeit

Leben im Abseits e. V. generiert ab sofort Unterkünfte auf Zeit für sechs obdachlose Menschen in Hamburg

  S. Groth  04. Mai 2021 um 08:41 Uhr
Ganz große FREUEDE : Am 1. Mai konnten wir ein neues Projekt starten. Leben im ABseits e. V.  finanziert ganzjährig temporäre Einzelunterkünfte für sechs obdachlose Menschen in Hamburg.  Das Zimmerkontingent hierfür stellt das Hotel Schanzenstern Altona zur Verfügung und Sozialarbeiter leisten die Betreuung der Obdachlosen, um Perspektiven für ein Leben abseits der Straße zu erarbeiten.

Dank großzügiger privater Spender*innen und Förderer*innen konnten seit Beginn der Corona Pandemie viele Menschen in Hotels untergeberacht werden, wo sie Schutz vor Kälte und Corona fanden. „In dieser Zeit haben wir die Erfahrung gemacht, dass mit einem sicheren Rückzugsort und Ruhe, der erste Schritt für den Weg zurück ins Regelsystem bereits getan ist“, sagt Susanne Groth, Gründerin von Leben im Abseits e. V.  Sozialarbeiter konnten die Zeit nutzen, um mit den Menschen eine Zukunftsperspektive zu erarbeiten, um die Rückkehr auf die Straße zu verhindern und den Einzug in eine eigene Wohnung, Wohnunterkunft oder therapeutische Einrichtung zu ermöglichen.„Die positiven Rückmeldungen der Hotels sowie das bestätigende Feedback der Sozialarbeiter haben zur Entstehung unseres neuen Projekts: „Der Schritt Vorwärts – Ein Weg aus dem Abseits“ geführt, so Susanne Groth. 

Unterstützung für den Projektstart erhält der Verein dabei von dem Hotel Schanzenstern Altona. Dort fanden bereits seit Beginn der Pandemie obdachlose Menschen Schutz und Rückzugsmöglichkeiten. „Wir sind sehr froh, ein winzig kleines bisschen gegen die Situation der Obdachlosen tun zu können und es ist für uns auch ein Gewinn. Es gibt nichts Schlimmeres als ein Haus ohne Gäste! Das hat kein Leben und alle, die hier arbeiten sind sehr froh, dass die Menschen bei uns sind und wir auch mit ihnen ins Gespräch kommen“, sagt Gunhild Abigt, Inhaberin des Hotels.Fünf Zimmer kann der Verein Leben im Abseits e. V. durch Fördergelder finanzieren, ein sechstes Zimmer gibt das Hotel Schanzenstern Altona gratis dazu. Den Projektstart fördern die Reimund C. Reich Stiftung, die Peter Jensen Stiftung, die VINCI Stiftung, die Heidehof Stiftung sowie die Carl-Toepfer-Stiftung.„Wir sind sehr glücklich über diese Förderzusagen, denn es ist unser Ziel, dieses Projekt dauerhaft zu implementieren und gegebenenfalls auch ausweiten zu können“, erklärt Susanne Groth. Die EDEKA Zentrale Stiftung & Co. KG unterstützt dieses Projekt mit Lebensmittelgutscheinen, damit die Versorgung der Menschen im Hotel gewährleistet ist. Um die obdachlosen Menschen im Hotel mit notwendigem Equipment auszustatten, konnte der FC St. Pauli als Kooperationspartner gewonnen werden. „Hygieneartikel und vieles mehr spendet uns der FC St. Pauli und bietet, sobald die Pandemie es zulässt, weiteres wie z. B. Karten für ein Heimspiel, Stadionführungen etc. an. Diese Aktionen ermöglichen den Menschen soziale Teilhabe und gesellschaftliche Integration“, freut sich Groth.

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