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Deutsche Umwelthilfe

wird verwaltet von A. Bohmüller (Kommunikation)

Über uns

Seit über 40 Jahren setzt sich die Deutsche Umwelthilfe für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen ein. Wie keine andere Organisation in Deutschland verbindet sie dabei den Schutz von Umwelt und Verbrauchern.

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) wurde 1975 gegründet. Sie ist politisch unabhängig, gemeinnützig anerkannt, klageberechtigt und engagiert sich vor allem auf nationaler und europäischer Ebene. Die DUH setzt sich für nachhaltige Lebensweisen und Wirtschaftsformen ein, die ökologische Belastungsgrenzen respektieren. Gleichzeitig kämpft sie für den Erhalt der biologischen Vielfalt und den Schutz der Naturgüter sowie für den Klimaschutz. Ihre Überzeugung: Nur eine auf Effizienz und regenerativen Energien basierende Energieversorgung, nachhaltige Mobilität, der verantwortungsvolle Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen sowie die Vermeidung von Abfällen können den Erhalt unseres Planeten sichern.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Stoppt die täglichen Menschenversuche der Dieselkonzerne in unseren Innenstädten!

  A. Bohmüller  30. Januar 2018 um 15:47 Uhr

 Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

erst mal herzlichen Dank für Eure Unterstützung und die ersten 1000 Euro Spenden! Über 1.700 hochbelastete Straßenabschnitte wurden uns genannt, aus denen wir 500 aussuchen mussten. Mit euren Spenden konnten wir schon über 20 Messungen davon finanzieren. Aber wir wollen weiter machen!

Wir erleben derzeit einen massiven Versuch der Automobilindustrie, die gesundheitlichen Folgen des Dieselabgasgiftes zu bagatellisieren. Dabei sind die Fakten eindeutig: 12.860 Menschen sterben pro Jahr in Deutschland vorzeitig an den Folgen des Dieselabgasgiftes NO2. Fast 4-mal mehr, als bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben kommen.
Ohne Frage sind die Tier- und Menschenversuche, die in den letzten Tagen ans Licht gekommen sind und mit denen die deutsche Autoindustrie die angebliche Harmlosigkeit von Dieselabgasen beweisen wollte, unverantwortlich und widerlich. Aber was ist mit dem fortgesetzten Menschenversuchen in unseren Innenstädten, mehreren hunderttausend Menschen wird das Einatmen der Dieselabgasgifte aus den schmutzigen Diesel mit abgeschaltener Abgasreinigung zugemutet?

Das von den Dieselkonzernen VW, Daimler und BMW finanzierte Fake-Institut EuGT sollte die Verschärfung von Grenzwerten durch die Weltgesundheitsorganisation WHO verhindern. Das Tüpfelchen auf dem "i" stellt dabei der von Volkswagen zur Verfügung gestellten VW-Beetle mit eingebauter Abschalteinrichtung dar und die Menschenversuche mit 25 jungen, gesunden Versuchspersonen über wenige Stunden. Der Testaufbau hatte nichts mit neutraler Wissenschaft zu tun. Niemand würde heute Rauchen als gesundheitlich unbedenklich bezeichnen. Und dennoch käme kein seriöser Wissenschaftler auf die Idee, Tabak als unbedenklich zu bezeichnen, weil eine Gruppe von gesunden Menschen vier Stunden in einer Raucherkneipe überlebt haben.

Wir fordern die technische Nachrüstung aller Euro 5+6 Dieselfahrzeuge auf Kosten der Autoindustrie und endlich saubere Luft in unseren Städten! Dafür brauchen wir eure Hilfe!

Wir wissen schon lange, dass bezahlte Auftragsforschung bei den Autokonzernen System hat. Die Industrie hat seit 2007 Millionen investiert, um über Auftragsforschung Umweltzonen oder die dringend notwendige Verschärfung von Grenzwerten zu verhindern. Seit Jahren werden so Gesundheitsgefahren durch Dieselabgase heruntergespielt und politische Entscheidungen manipuliert. Es erinnert an die Methoden der Tabakindustrie, die Jahrzehntelang die bekannten und erwiesenen Gesundheitsgefahren durch das Rauchen mithilfe von Fake-Science relativiert haben.

Damit muss jetzt Schluss sein: Der Schutz der Gesundheit muss endlich wieder Vorrang vor der Profitgier der Industrie haben!
 
Es ist bezeichnend, dass sich Politik und Industrie für die stundenweise im Labor gequälten Tiere und Menschen entschuldigen und die Tests auf das schärfste verurteilen, während die Millionen von Menschen in unseren Städten, die täglich mit dem Gift in Berührung kommen, weiterhin die giftigen Dieselabgase einatmen sollen. Die Autoindustrie weigert sich konsequent, Verantwortung zu übernehmen und die neun Millionen schmutzigen Dieselfahrzeuge nachzurüsten. Und die Politik setzt alles daran Dieselfahrverbote zu verhindern und die Gesundheitsgefahren kleinzureden.
 



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