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Deutsche Umwelthilfe

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About us

Seit über 40 Jahren setzt sich die Deutsche Umwelthilfe für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen ein. Wie keine andere Organisation in Deutschland verbindet sie dabei den Schutz von Umwelt und Verbrauchern.

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) wurde 1975 gegründet. Sie ist politisch unabhängig, gemeinnützig anerkannt, klageberechtigt und engagiert sich vor allem auf nationaler und europäischer Ebene. Die DUH setzt sich für nachhaltige Lebensweisen und Wirtschaftsformen ein, die ökologische Belastungsgrenzen respektieren. Gleichzeitig kämpft sie für den Erhalt der biologischen Vielfalt und den Schutz der Naturgüter sowie für den Klimaschutz. Ihre Überzeugung: Nur eine auf Effizienz und regenerativen Energien basierende Energieversorgung, nachhaltige Mobilität, der verantwortungsvolle Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen sowie die Vermeidung von Abfällen können den Erhalt unseres Planeten sichern.

Latest project news

Wir haben 249,87 € Spendengelder erhalten

  Das Team  08 December 2021 at 06:00 PM

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

ganz herzlichen Dank, das ihr mit uns für die Rettung der Jaguar-Heimat und die so genannten "entwaltungsfreien Lieferketten" eintretet!

Wir konnten einen wichtigen Erfolg erzielen:

Mit unseren Protesten und dank eurer Unterstützung konnten wir erreichen, dass Leder wieder als Entwaldungstreiber aufgenommen wurde. Das ist ein wichtiger Meilenstein! Nun müssen wir dranbleiben, damit das Gesetz an den nötigen Stellen nachgebessert wird. Bitte stellt euch hinter uns mit eurer Jaguar-Patenschaft!

Mit ihrem Entwurf stellt die EU erstmalig Regeln auf, um das Entwaldungsrisiko von in der EU verkauften Agrarprodukten einzudämmen. Wir freuen uns, dass die EU-Kommission auch auf unseren Druck hin wichtige Entwaldungstreiber wie Leder wieder in die Verordnung mit aufgenommen hat. Das konnten wir nur dank der treuen Unterstützung unserer Jaguar-Patinnen und -Paten erreichen. Doch drei Gesetzeslücken bleiben:

Ökosysteme wie der Trockenwald Cerrado in Brasilien – die Heimat des Jaguars – werden nicht berücksichtigt. Dabei gehört genau dieser zu einem Entwaldungs-Hotspot für den Sojaanbau. Entwaldungskritische Agrarrohstoffe wie Kautschuk, das vor allen in der Reifenproduktion genutzt wird, werden nicht aufgeführt. Der Schutz internationaler Menschenrechte, insbesondere die Rechte indigener und traditioneller Gemeinschaften, werden vernachlässigt. Sollte die Europäische Union nicht nachbessern, vertut sie eine historische Chance, um Entwaldung bis 2030 zu stoppen, wie auf der COP26 versprochen. Bitte helft uns noch mit eurer Jaguar-Patenschaft, schlagkräftig zu bleiben und den nötigen Druck aufrechtzuerhalten, um die Zerstörung unserer Wälder ein für alle Mal zu beenden.

Herzlichen Dank und eine schöne Adventszeit!

Eure Deutsche Umwelthilfe



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10178
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