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Wild Land - Wild Spirit Foundation

wird verwaltet von K. Berger (Kommunikation)

Über uns

Wild Land - Wild Spirit Foundation
Stiftung für Wildnisschutz und globalen nachhaltigen Wandel
Die Wild Land - Wild Spirit Foundation befasst sich mit den Themen Natur- und Artenschutz, dem Erhalt von Wildnisgebieten in verschiedenen Regionen der Erde und dem Schutz indigener Kulturen, aber auch mit der Förderung von auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Veränderungsprozessen in unserer Gesellschaft.
Schwerpunkt unserer Arbeit im Bereich Natur- und Artenschutz liegt in der Förderung von Projekten zum Schutz von Elefanten und Großkatzen in Afrika und Asien und in der Entwicklung langfristiger und nachhaltiger Modelle zur Reduktion von Mensch-/Wildtier-Konflikten in in diesen Regionen. Hieraus entstand unser Hauptprojekt "Wild Cats, Elephants and People", welches in Asien fördernd und in Afrika mit aktiver Projektarbeit tätig ist.
Das Lumakanda Food Forest and Village Project ist Teil dieses Hauptprojekts.
www.wildland-wildspirit.org
www.wildcats-elephants-people.org

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Ich habe 1.403,14 € Spendengelder erhalten

  K. Berger  22. Mai 2018 um 16:47 Uhr

Bei unserem letzten Aufenthalt im Dorf Bungoma Ndogo in der Region Lumakanda war es endlich soweit: Wir konnten ein Stück Land für unseren zukünftigen Food Forest kaufen. Zwar kleiner als geplant, aber doch groß genug, um zu starten.
Unser Food Forest ist gedacht als Modell für die Menschen der Region, der zur Nachahmung inspirieren soll, denn er liefert verschiedenste Nahrung. Neben Bananen und Süßkartoffeln, die rundum auch in den anderen Gärten und Feldern angebaut werden, soll unser Food Forest verschiedenste andere Bäume mit essbaren Früchten hervorbringen: Mango, Papaya, Avocado, Orangen, Cashewnüsse und einige Andere. Außerdem Moringabäume, die nährstoffreichste Pflanze der Erde und Bambus als Baumaterial für Häuser und verschiedenste Gebrauchsgegenstände.
Ein Food Forest ist aber auch ein Ökosystem, der Vögel u.a. Kleintiere anlockt, und, wenn er Nachahmer findet, ökologische Inseln in der landwirtschaftlich genutzten Region schafft, die allmählich zu vernetzenden Korridoren zusammenwachsen können.
Nachdem wir nach langer Suche endlich ein geeignetes Stück Land kaufen konnten, war der erste Schritt (leider), es einzuzäunen. Aber dies ist unvermeidlich, da die vielen im Dorf frei laufenden Ziegen und Kühe jegliche Anpflanzung sofort zunichte machen würden.

Bereits in den Monaten davor hatten wir viele verschiedenste Bäume vorgezogen: Moringa, Niem, Papaya, Avocado, Zitronen, Granatäpfel und verschiedene kenianische Waldbäume. Außerdem Bambus. Eine Wagenladung war mit uns aus Nairobi nach Lumakanda gereist und konnte nun nach Abschluss der Bodenbearbeitung gepflanzt werden. Bodenbearbeitung in der Permakultur versucht, möglichst viel Regenwasser auf dem Landstück zu halten, um über die Trockenzeit genügend Bodenfeuchtigkeit zu haben. Hierzu werden quer zur Fließrichtung Gräben angelegt, die das Wasser halten sollen. Wir planten außerdem, an mehreren Stellen größere Feuchtzonen einzurichten.

Unser Food Forest ist eng verbunden mit unserem übrigen Dorfprojekt. Einfache Technologien im Bereich Solar, Trinkwasser, kochen. Außerdem haben wir eine Natur-Kindergruppe im Dorf ins Leben gerufen.  Bildung ist uns ein wichtiges Thema. Ein sehr hilfreiches Werkzeug hierfür sind Filme. Wir hatten uns daher ein mobiles Kino gewünscht. Dies wurde uns jetzt von den Klima-Beauftragten der Heinrich Böll Schule in Rodgau gespendet, wofür wir uns ganz herzlich bedanken. 

Wir bedanken uns auch noch einmal ganz herzlich bei allen Spendern, die uns den Kauf eines ersten Stück Landes für den Food Forest ermöglicht haben. Gern würden wir weitere Fläche dazukaufen.

Das mobile Kino ist finanziert. Alle anderen aufgelisteten Posten sind auch weiterhin aktuell und wir freuen uns über Spenden, damit das Dorfprojekt weiter wachsen kann.

Weitere Infos zum Fortgang des Projektes findet man auch auf www.wildlifeandpeople.org

 

 

 



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