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Wild Land - Wild Spirit Foundation

wird verwaltet von K. Berger

Über uns

Wild Land - Wild Spirit Foundation
Stiftung für Wildnisschutz und globalen nachhaltigen Wandel
Die Wild Land - Wild Spirit Foundation befasst sich mit den Themen Natur- und Artenschutz, dem Erhalt von Wildnisgebieten in verschiedenen Regionen der Erde und dem Schutz indigener Kulturen, aber auch mit der Förderung von auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Veränderungsprozessen in unserer Gesellschaft.
Schwerpunkt unserer Arbeit im Bereich Natur- und Artenschutz liegt in der Förderung von Projekten zum Schutz von Elefanten und Großkatzen in Afrika und Asien und in der Entwicklung langfristiger und nachhaltiger Modelle zur Reduktion von Mensch-/Wildtier-Konflikten in in diesen Regionen. Hieraus entstand unser Hauptprojekt "Wild Cats, Elephants and People", welches in Asien fördernd und in Afrika mit aktiver Projektarbeit tätig ist.
Das Lumakanda Food Forest and Village Project ist Teil dieses Hauptprojekts.
www.wildland-wildspirit.org
www.wildcats-elephants-people.org

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 1.696,50 € Spendengelder erhalten

  K. Berger  13. November 2019 um 17:18 Uhr

Wir haben Anfang des Jahres 2018 in West-Kenia ein Stück Land gekauft und nach entsprechenden Vorbereitungsarbeiten (Bodenbearbeitung,  das Wasser haltende Gräben, einzäunen gegen Ziegen und Kühe) mit der Bepflanzung begonnen.
Die Idee eines Food Forests ist einen Wald zu schaffen, der unter Ernährungsaspekten interessant für die Menschen ist. Gleichzeitig ist ein Food Forest ein Ökosystem, in dem zumindest kleinere Wildtiere leben können. Findet die Idee Nachahmer, können Netzwerke die Landschaft durchziehender Wald-Inseln entstehen, die sich zu Korridoren verbinden. Wir sehen unseren Food Forest als Modell, wie landwirtschaftlich genutzte Flächen zwischen noch bestehenden Waldgebieten renaturiert und zu Korridoren für Wildtiere gestaltet werden können, von denen aber auch die Menschen profitieren.
Wir haben Helfer vor Ort, die, auch wenn wir gerade in Deutschland sind, den Food Forest pflegen, weiter bepflanzen und auch nach der Regenzeit unsere Wasserhaltegräben ausbessern.
Es fallen Lohnkosten an, außerdem Kosten für Pflanzen und die Anlage einer geplanten kleinen Baumschule. Vor allem aber müssen Gelder für den Ankauf weiterer Flächen angespart werden, um den Food Forest zu vergrößern. 
Für die Arbeit mit den Dorfkindern planen wir den Bau eines kleinen Gemeinschaftshauses. Auch hierfür werden gerade Gelder angespart.

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Kontakt

Rosmarinweg 5b
65191
Wiesbaden
Deutschland

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