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Help Liberia-Kpon Ma

wird verwaltet von T. Böhner

Über uns

Unser Verein bringt Medikamente ins weit abgelegene Buschland Liberias, wo nach dem langen Bürgerkrieg jegliche medizinische Infrastruktur zusammengebrochen ist.
Medikamente gibt es fast nur noch in der weit entfernten Hauptstadt; dort aber günstig und von guter Qualität.
Wir lassen wieder wie sie vor dem Krieg vorhanden waren, einfache Häuser, sogen. Clinics bauen, in denen täglich oft über 100 Patienten von ausgebildeten Kräften untersucht werden. Pro Konsultation wird eine kleine Gebühr verlangt, um die Würde der Menschen zu wahren und sie nicht zu Almosen-Empfängern zu degradieren. In Härtefällen erhalten die Patienten die Medikamente gratis, aber immer viel billiger als in jeder Apotheke, wovon die nächsten Tagesmärsche entfernt liegen. Kleinere Verletzungen werden sofort versorgt, von erfahrenen Hebammen werden Schwangerschafts-Untersuchungen und Beratiungen vorgenommen. Selbst Entbindungen können in einem ausgestatteten Raum unter hygienischen Bedingungen vorgenommen werden.
Jeder Patient wird registriert, damit seine Krankengeschichte zur besseren Diagnoseerstellung weiterverfolgt werden kann.
Weil wir die Arzneien äußerst preisgünstig einkaufen können, ist es HELP-LIBERIA möglich, mit bisher umgerechnet nur etwa 200.- Euro monatlich ca. 500 Menschen vor Malaria oder vielen anderen oft tödlichen Krankheiten zu heilen!
Das Ziel ist es, eine einfache medizinische Basisversorgung in zumindest einigen Gebieten aufrecht zu erhalten, bis die jetzt stabile und demokratische Regierung wieder stark genug ist, dies selbst zu gewährleisten. Ohne die medizinische Hilfe von HELP-LIBERIA hätten Tausende von liberianischen Familien keinen Zugang zu irgendeiner Behandlung.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 545,99 € Spendengelder erhalten

  T. Böhner  10. Februar 2021 um 15:38 Uhr

Selbst in den ärmsten Entwicklungsländern gibt es in den Großstädten immer noch die besten Zugangsmöglichkeiten für medizinische Behandlung. Jedoch an die Dorfbevölkerung, die grade in solchen Agrarländern riesengroß ist, denkt kaum jemand!
Unsere Organisation betreibt in Liberia, daß durch 14 Jahre Bürgerkrieg unter Charles Taylor noch lange mit dem Wiederaufbau der Infrastruktur kämpfen muß, zwei sogen. Buschclinicen.
Dies sind ebenerdige Häuser mit fünf Räumen, welche die Bürger selbst gebaut haben und somit großes Interesse haben, ihre Clinicen zu erhalten.
Jeder wird registriert, untersucht und für kleinstes Salär mit Therapie versorgt. Diese kleinen Summen teilt sich am Behandlungstag das gut ausgebildete Personal aus Einheimischen, die somit fast freiwillig arbeiten.
Nur die Medikamente müssen aus der Hauptstadt gekauft und weit in den schwer zugänglichen Busch gebracht werden. 
Das das Personal freiwillig arbeitet und auch noch für ihre Familien da sein muss, betreiben wir die Clinicen jeweils an den Markttagen Donnerstag bzw. samstags. Dann kommen - je nach Regen- oder Trockenzeit - zwanzig, ja manchmal sogar bis zu 120 Patienten täglich!
Doch wenn die meist Malaria-kranken Kinder nicht umsonst von weit her getragen werden sollen, müssen wir dafür sorgen, daß immer an Behandlungstagen genug Arzneien vorhanden sind. Deshalb freuen wir uns über Spender, die sogen. „Projektpatenschaften“, wobei die Mitglieder kleine ( mind. 10.- Euro ) , aber regelmässige „Beiträge“ spenden. So ist gewährleistet, dass die Mütter mit ihren fiebernden Kindern den weiten Weg mal nicht umsonst machen. 

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Kontakt

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82284
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