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Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein

wird verwaltet von Annica Z. (Kommunikation)

Über uns

Vor vier Jahrzehnten fing es im Delver Koog an. Hier in der großen Eiderschleife südlich von Süderstapel, mitten in der Flusslandschaft Eider-Treene-Sorge, liegt das erste Stiftungsland: damals exakt 1,3688 Hektar Moorgrünland. Dank der Arbeit der Vielfaltschützer ist das Naturschutzgebiet stetig gewachsen, auf inzwischen 223 Hektar, und vom Aussterben bedrohte Tiere und Pflanzen wie Rohrdommel, Braun- und Blaukehlchen sowie die Krebsschere haben hier wieder ein zu Hause gefunden.

Landesweit umfasst das Stiftungsland nach 40 Jahren fast 36.000 Hektar, wo viele seltenen Pflanzen und Tiere wieder eine sichere Heimat bei uns in Schleswig-Holstein gefunden haben: Laubfrösche, Uferschnepfen, Goldene Scheckenfalter, dazu Heidenelken, Wiesenschlüsselblumen und Arnikas. Dennoch bleibt weiter viel zu tun!

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Latest news

Von der Sommer-Sonnenzeit zur Halbwüste

  K. Marggraf  07. August 2018 um 09:01 Uhr

Die Trockenheit der vergangen Monate hat vielen Schmetterlingen zunächst sehr geholfen: trocken-warme und sonnige Witterung im Frühjahr hat die Paarung und Eiablage der Falter sehr begünstigt. Bei den guten Bedingungen schlüpfen die Falter nicht so schleppend, sondern zeitlich nah beieinander. Bei so gutem Wetter sind die Schönheiten mehr unterwegs, als wenn es nass ist. Zudem finden sie so viel besser Nahrung. Als diese Faktoren führen zu einer hohen Vermehrungsgrate der Schmetterlinge. So konnten in diesem Jahr Rekordwerte bei der Erfassung der Goldenen Scheckenfalter erzielt werden. Beispielsweise in der Geltinger Birk mit einer Tagespopulation von 300 Faltern. Nach monatelanger Trockenheit haben aber selbst die zumeist so wärmeliebenden Insekten Schwierigkeiten, z.B. weil sie keine Blütenpflanzen mit Nektar mehr finden. Umso wichtiger ist es, für einen Verbund von trockenen und feuchten Lebensräumen zu sorgen, damit Schmetterling und Co. bei Trockenheit noch Blütenpflanzen in den Senken und Feuchtlebensräumen finden. Hier sorgt die Stiftung mit ihrem Flächenerwerb für Lückenschlüsse zwischen Trocken und Nass. 

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