Deutschlands größte Spendenplattform

Helft uns Helfen e.V.

wird verwaltet von S. Sauter

Über uns

Vom Bodensee aus trägt und fördert der Konstanzer Verein Helft uns Helfen e.V. Projekte in Nicaragua.

Wir haben uns 1993 in Konstanz gegründet, um Not leidende Kinder und Jugendliche zu fördern.

In Armenvierteln Managuas haben wir zwei Schulen und bezahlen die laufenden Kosten und Renovierungen.

Auf der Insel Ometepe unterstützen wir:
- ein Umwelterziehungsprojekt
- ein Ernährungsprojekt
- ein Suizidpräventionsprojekt

und mit unserem Stipendienprojekt erhalten junge Menschen die Chance, eine Ausbildung zu machen.

Mit Schulen in Konstanz bilden wir regelmäßig Kooperationen.

Alle Spenden gehen zu 100% an die Projekte.

Regelmäßig verkaufen wir unter Anderem 3.Weltartikel, Filzfiguren aus Kirgistan und Handarbeiten aus Nicaragua auf diversen Weihnachtsmärkten in der Umgebung von Konstanz oder backen Waffeln.

Auf Kinderfesten oder anderen Veranstaltungen bieten wir Kaffee und Kuchen oder Unterhaltung für die Kinder an.

Dabei werden wir von vielen fleißigen Helfern unterstützt.

Letzte Projektneuigkeit

Neues vom Ernährungsprojekt

  S. Sauter  10. Dezember 2017 um 22:55 Uhr

Liebe Spender!                                                                                                        


Zusammen habt ihr mit uns vor ca. einem Jahr ganze 4560 € an Spenden für die Kinder des kleinen Ortes Balgüe in Nicaragua gesammelt!  Damit können wir nun schon seit März diesen Jahres sechs Mal die Woche circa 30 Kinder mit einem gesunden Frühstück glücklich machen! 

Die Kinder, die am Programm teilnehmen, wurden speziell ausgesucht. Im Gesundheitszentrum des Dorfes arbeiten wir eng mit zwei Krankenschwestern zusammen, die Gewicht, Größe und Gesundheitszustand nahezu aller Kinder im Dorf kennen. Von ihnen haben wir eine Liste mit Kindern, deren körperliche und geistige Entwicklung von Mangelernährung bedroht ist. 

“In dieser Zeit, in der uns die finanziellen Mittel für das Projekt ausgingen, fragten mich die Kinder, wann es denn wieder das Frühstück im Hause ´Mano Amiga´ gäbe. Ihnen zu erklären, dass es erstmal kein Frühstück geben wird, war eine Antwort, die uns selbst in der Seele wehtat.”     – Roberto Myrena, Leiter des Projekts “Mano Amiga” vor Ort in Nicaragua 

Die ausgewählten Kindern stammen oft aus Familien mit alleinerziehenden Müttern, Familien in denen die Eltern kein festes Einkommen haben oder Familien, die kein Land haben, um sich selbst mit den Grundnahrungsmitteln zu versorgen. In einer Gemeinschaft, die zu einem Großteil aus Selbstversorgern besteht, richtet sich das Programm somit auch an die, die am Rande der Gesellschaft leben. Durch die Einbindung der Mütter, bedeutet das Programm nicht nur eine finanzielle und gesundheitliche Unterstützung, sondern auch ein Stück Halt und Geborgenheit in schwierigen Lebensphasen.

 An sechs Tagen die Woche, übernimmt täglich eine andere Mutter die Zubereitung des Frühstücks und das Aufräumen der Küche. Die Kinder genießen ihr Frühstück, das aus Saft, frischer Milch, frischen Eiern, Müsli oder Saisonalen Früchten besteht. 
Nach dem Essen wird dann zusammen Zähne geputzt, um den Kindern auch die Wichtigkeit von Zahnhygiene beizubringen. Etwa die Hälfte der Kinder geht daraufhin in die Grundschule. Der Rest ist noch zu jung dafür und wird von einem Familienmitglied wieder nach Hause gebracht. 

Da Mano Amiga bis jetzt sparsam gewirtschaftet hat, reicht das gesammelte Geld vermutlich noch bis zum Sommer 2018.
Für die, die an Weihnachten Geld spenden möchten, werde ich trotzdem bereits jetzt einen neuen Spendenzweck eröffnen, damit wir gemeinsam ein weiteres Jahr ein Frühstück für die Kinder in Nicaragua finanzieren können. 


 Vielen Dank an alle Spender, ihr seid großartig! 

Viele Grüße 

Selina 

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