
Leben nach Krebs! e.V.
wird verwaltet von Sabine S.
Über uns
Den Krebs haben wir überlebt! Voller Tatendrang und Freude starten wir zurück ins alte Leben und stellen dann oft fest: so wie früher ist es nicht mehr. Die Hälfte aller Krebsüberlebenden findet nicht zurück ins Arbeitsleben. Viele von uns leiden unter einem Erschöpfungssyndrom, das noch ziemlich unbekannt ist: die Fatigue nach Krebs. Daher müssen wir anderen oft erklären, warum wir, obwohl der Krebs doch nun endlich weg ist, immer noch nicht so fit sind. Um uns gegenseitig dabei zu unterstützen haben wir den Verein Leben nach Krebs! e.V. gegründet. Wir helfen Krebsüberlebenden im erwerbsfähigen Alter und klären die Öffentlichkeit über unsere Herausforderungen nach Abschluss der Krebstherapie auf.
Dank des medizinischen Fortschrittes überleben heute doppelt so viele Krebspatienten wie vor 20 Jahren. Aber auf die Spätfolgen hat sich die Gesellschaft noch nicht eingestellt. Beratung und Information finden wir kaum. Selbst Ärzte und Psychologen, Krankenkassen und Rentenversicherung kennen sich mit unseren Problemen bislang wenig aus.
Wer sind wir?
Wir sind eine Gruppe von Berliner Krebs-Überlebenden im Alter von Mitte 20 bis Ende 50, die mit den Folgen ihrer Krebserkrankung kämpfen. Zumeist liegt die Therapie – oft auch schon seit Jahren – hinter uns. Manche sind palliativ oder chronisch an Krebs erkrankt. Einige von uns arbeiten, manche studieren, andere sind frühberentet oder sie orientieren sich noch. Wir kennen die Hürden des Alltags nach der Krebstherapie und unterstützen uns dabei, wieder zurück ins Leben zu finden.
Was machen wir?
Neben unseren monatlichen Gruppentreffen haben wir zusammen mit der Bildungseinrichtung KOBRA die Workshop-Reihe „Zurück ins Arbeitsleben“ entwickelt. In Gesprächen mit der Presse und durch unseren Blog informieren wir die breite Öffentlichkeit über die Bedürfnisse von jungen Krebspatienten nach der Therapie. Mit verschiedenen Institutionen, wie der Berliner Krebsgesellschaft, der Deutsche Krebsgesellschaft und dem Charité Cancer Comprehensive Center tauschen wir uns über die Situation von Krebspatienten nach der Therapie aus und erarbeiten gemeinsame Angebote.
Was wollen wir bewirken?
• Wir nehmen junge Krebsüberlebende in unsere Gemeinschaft auf und geben ihnen das Gefühl, nicht alleine zu sein, sondern Teil eines großen Ganzen.
• Wir unterstützen und beraten junge Krebspatienten dabei, ihre eigene Belastbarkeit einzuschätzen, einen besseren Umgang mit den Spätfolgen zu erlernen und souverän und glücklich ihren Weg zu gehen.
• Wir erwirken bei Fachleuten (Rentenversicherung, Psychologen etc.) und der breiten Öffentlichkeit Verständnis und Akzeptanz für die Bedürfnisse junger Krebspatienten nach der Therapie.
• Wir tragen dazu bei, dass sich die Einkommenssituation der Überlebenden verbessert und sie am Arbeitsleben teilhaben können.
Letzte Projektneuigkeit

Miles4Malabon netwletter #2/2026
or 🇺🇸 scroll down.
🇩🇪 Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
danke, dass ihr das Projekt „Miles for Malabon“ bislang so tatkräftig begleitet habt. Heute möchte ich auf meine nächste große Tour aufmerksam machen.
Am 15. August startet mein nächstes großes Ultracycling-Abenteuer – das Silk Road Mountain Race (SRMR) in Kirgistan. Der Wunsch, dabei zu sein, ist während des Northcape 4000 gewachsen. Die langen Asphaltstrecken durch Skandinavien haben mich neugierig gemacht, es irgendwann auch auf losem Untergrund mit dem MTB zu versuchen.
Das SRMR ist mit keinem meiner bisherigen Rennen vergleichbar. Schon deshalb wäre ich euch sehr dankbar, wenn ihr die Spendenaktion erneut unterstützt – damit wir das, was wir begonnen haben, weiter fest im Griff behalten.
Live-Tracking & Updates während des Rennens Das Rennen findet in abgelegenem Gelände statt. Dort ist Mobilfunk oft nur eingeschränkt verfügbar. Das Tracking erfolgt per Satellit. Dadurch kann es vorkommen, dass sich mein Dot eine Zeit lang nicht bewegt – das ist dann einfach so.
Ich werde versuchen, an Kontrollpunkten oder bei Empfang ein paar Nachrichten und Bilder zu teilen. Garantien kann ich dabei nicht geben – ich hoffe auf euer Verständnis.
Regelmäßige Updates In den Blogartikeln auf meiner Webseite findet ihr regelmäßig Neuigkeiten über die Vorbereitung in der heißen Phase im Juli.
Wofür eure Spenden konkret eingesetzt werden Wie auch bei meinen bisherigen Touren sammle ich Spenden für ein Projekt, das mir besonders am Herzen liegt: das Straßenkinderprojekt in Malabon, einem Armenviertel in Manila (Philippinen).
In den Slums von Manila – und insbesondere in Malabon – leben viele Kinder unter extrem schwierigen Bedingungen: Oft ohne festen Wohnsitz, ohne gesicherte Ernährung und ohne verlässlichen Zugang zu Bildung. Gewalt, Krankheiten und Perspektivlosigkeit bestimmen den Alltag.
Das Projekt hilft mit ganz konkreten Maßnahmen: - Täglich frisch zubereitete Mahlzeiten, damit die Kinder gesund und kräftig bleiben. - Betreuung durch engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Zeit haben und ein sicheres Umfeld schaffen. - Bildung und Schulunterricht, um langfristig einen Ausweg aus der Armut zu ermöglichen.
Mit eurer Hilfe können wir diesen Kindern Hoffnung und eine echte Zukunft schenken.
👉 Alle Infos: https://miles4malabon.de/de/silk-road-mountain-race-2026/
👉 Aktuelle Eindrücke, Fotos und Stories: Instagram @miles4malabon sowie
👉 WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VbDGMx54NVireL4hds1D
👉 Direkt spenden:* https://www.betterplace.org/de/fundraising-events/34768-miles-4-malabon
📍 Live dabei sein: https://dotwatcher.cc/race/silk-road-mountain-race-2026
Vielen Dank für eure Treue und euer Engagement. Gemeinsam können wir viel bewegen – im Sattel und darüber hinaus.
Mit sportlichen Grüßen Bert
🇺🇸 Dear supporters,
Thank you for your enthusiastic support of the “Miles for Malabon” project so far. Today, I’d like to tell you about my next big tour.
On August 15, my next big ultracycling adventure begins—the Silk Road Mountain Race (SRMR) in Kyrgyzstan. My desire to participate grew during the North Cape 4000. The long paved stretches through Scandinavia made me curious to try mountain biking on loose terrain someday.
The SRMR is unlike any race I’ve done before. For that reason alone, I’d be very grateful if you’d support the fundraiser again—so we can keep a firm grip on what we’ve started.
Live Tracking & Updates During the Race The race takes place in remote terrain. Cell service is often limited there. Tracking is done via satellite. As a result, my Dot may not move for a while—that’s just how it is.
I’ll try to share a few messages and pictures at checkpoints or whenever I have reception. I can’t make any guarantees—I hope you’ll understand.
Regular Updates In the blog posts on my website, you’ll find regular updates on my preparations during the crunch time in July.
How Your Donations Will Be Used As with my previous tours, I’m raising funds for a project that’s particularly close to my heart: the street children’s project in Malabon, a poor neighborhood in Manila (Philippines).
In the slums of Manila—and especially in Malabon—many children live under extremely difficult conditions: Often without a permanent home, without a steady supply of food, and without reliable access to education. Violence, disease, and a lack of prospects define their daily lives.
The project helps through very concrete measures: - Freshly prepared meals every day to keep the children healthy and strong. - Care provided by dedicated staff who have time to create a safe environment. - Education and school instruction to provide a long-term path out of poverty.
With your help, we can give these children hope and a real future.
👉 All the details: https://miles4malabon.de/en/silk-road-mountain-race-2026-2/
👉 Latest updates, photos, and stories: Instagram @miles4malabon and
👉 WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VbDGMx54NVireL4hds1D
👉 Donate directly:* https://www.betterplace.org/de/fundraising-events/34768-miles-4-malabon
📍 Watch live: https://dotwatcher.cc/race/silk-road-mountain-race-2026
Thank you so much for your loyalty and commitment. Together, we can make a big difference—on the bike and beyond.
With athletic regards, Bert


