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burundikids e.V.

wird verwaltet von P. Ziser (Kommunikation)

Über uns

burundikids e.V. ist ein religiös und politisch unabhängiger Verein, der 2003 mit dem Ziel gegründet wurde, Kindern, Jugendlichen und ihren Familien in Burundi eine Perspektive und die Chance auf eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen. In erster Linie erreichen wir das durch den Zugang zu Bildung in Schule und Beruf. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Mädchen.

Direkter Partner vor Ort ist die Fondation Stamm, gegründet von der deutschen Krankenschwester Verena Stamm, die seit über 40 Jahren in Burundi lebt. Durch diese klare und direkte Struktur ist eine sehr gute Kenntnis über die Probleme und Bedürfnisse des Landes und seiner Menschen gegeben - und unsere Projekte verstehen sich als direkte Reaktionen auf die konkreten Belange vor Ort. Denn die Arbeit mit Menschen setzt trotz aller Planung auch Flexibilität voraus.

burundikids betreibt das Schul- und Ausbildungszentrum Ecole Polyvalente Carolus Magnus (Kindergarten, Grund- und Oberstufe), unterstützt ein Krankenhaus außerhalb der Hauptstadt Bujumbura, baute und finanziert eine Berufsschule in der Landesmitte (Gitega), vergibt Mikrokredite an Frauengruppen in Armenviertel und finanziert soziale Einrichtungen für Straßenkinder und für alleinerziehende Mütter und Mädchen.

U.a. stehen die Schauspielerin und "Tatort"-Kommissarin Ulrike Folkerts und WDR-Moderatorin Bettina Böttinger für die burundikids ein als Vereinspatinnen. Auch die Krisen- und Kriegsgebietsfotografin Ursula Meissner unterstützen die burundikids mit ihrer Arbeit.

Mehr Infos zu allen Projekten auf www.burundikids.org

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Aus den Schulen

  P. Ziser  10. Januar 2018 um 09:41 Uhr

Nicht nur, dass es immer noch viel zu wenige Schulen gibt in Burundi. Auch die Qualität der Lehre lässt leider viel zu oft zu wünschen übrig.

Anders in den Schulen der burundikids, wie beispielsweise der EPCM. In permanenter Kooperation mit den Behörden werden Inspektionen durchgeführt und etwaige festgestellte Mängel umgehend behoben, wenn vorhanden. Jedoch lässt sich ohne Übertreibung behaupten, dass die Bildungseinrichtungen wie die EPCM zu den besten des Landes zählen. Dabei wird großer Wert darauf gelegt, dass auch Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Familien Zugang zu den Bildungsangeboten haben.

Das stellen wir sicher Dank UnterstützerInnen wie Ihnen!

Zum Schuljahresende hatte sich unsere Kollegin vor Ort, zuständig für Kommunikation, an den Schulen umgehört und Ergebnisse in den Direktionen erfragt.

An der Ecole Technique Omnis (ETO) in Gitega, in Burundis Mitte, haben insgesamt 334 SchülerInnen das Schuljahr abgeschlossen – in den drei Sektionen Veterinärwesen, Elektromechanik und Informatik/Maintenance. Nur vier SchülerInnen hatten die Schule abgebrochen. Erfolgreich abgeschlossen haben u.a. und bis auf eine Ausnahme auch die Jugendlichen, die im betreuten Wohnen der burundikids leben, sowie die Jugendlichen mit Ausbildungs-Stipendien. Das betreute Wohnen hat außerdem seit den großen Sommerferien neue Mitbewohner.

148 SchülerInnen zählte im Schuljahr 2016/17 die Ecole Technique de l’Education Environnementale (ETEE) in Ngozi, im Norden Burundis, die neueste und bislang kleinste Schule im Verbund. Unterrichtet wird dort in den Sektionen Wasser- u. Ressourcenschutz, sowie Technologien der Lebensmittelverarbeitung. Auch an dieser Schule ist die Direktion zufrieden – nicht zuletzt mit den vier Jugendlichen, die mit einer Ausbildungspatenschaft unterstützt werden. Die ETEE hat außerdem einige Erweiterungen erfahren: die sanitären Anlagen wurden ausgebaut, die Kantine verbessert und das Internat ausgebaut.

Die größte Schule der burundikids bleibt die Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) im Viertel Kajaga der burundischen Hauptstadt Bujumbura. Knapp 800 SchülerInnen besuchten hier zuletzt den Unterricht. Und zwar angefangen beim Kindergarten, Unterstufe, Mittel- und Oberstufe. Letztere in den Sektionen Hotelfach-Tourismus, Laborassistenz, Krankenpflege, PTA (pharmazeutisch-technischer Assistent) und naturwissenschaftlicher Zug.
Die meisten Jugendlichen des Straßenkinderzentrums „Centre Birashoboka“ besuchen die EPCM. Darüber hinaus werden SchülerInnen mit Ausbildungs-Stipendien unterstützt. Die meisten dieser Kinder und Jugendlichen haben gut gelernt – nur fünf von 32 müssen leider die Klassen wiederholen. Vier der Oberstufenschüler aus dem Heim bzw. betreuten Wohnen haben in 2017 ihre Schullaufbahn abschließen können und ihr Diplom (Fachabitur) erhalten. 

Danke für Ihre Unterstützung! Wir freuen uns, wenn Sie uns auch 2018 treu bleiben. Alles Gute!

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