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Burundikids e.V.

wird verwaltet von P. Ziser

Über uns

„Ungerechtigkeit an irgendeinem Ort bedroht die Gerechtigkeit an jedem anderen.“ (Martin Luther King)

Die entscheidende Erkenntnis einer globalisierten Welt ist die, dass wir sie uns teilen. Was die einen tun, betrifft auch andere. In diesem Sinne handelt niemand nur für sich.

Darin liegt ein verbindender Gedanke und zugleich wächst daraus eine Verantwortung für die Zukunft kommender Generationen.

Die Wirklichkeit bildet leider eine Entwicklung ab, die dieser Idee zuwiderläuft: Reiche werden reicher, Arme werden ärmer, der Zugang zu Bildung ist abhängig vom sozialen Stand und von der Ethnie der Eltern. Aus Angst vor Verlust schotten sich Länder ab und richten eine falsche Sehnsucht auf Trugbilder der eigenen Vergangenheit.

Noch immer scheinen ethische Regeln für die Kapitalstärksten nicht vollumfänglich zu gelten. Noch immer scheitern viele global agierende Unternehmen daran, den Kosmos ihrer eigenen Interessen zu durchbrechen und sich dem Gedanken einer nachhaltig verantwortbaren Weltgemeinschaft unterzuordnen.

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Burundikids e.V. ist ein politisch und religiös unabhängiger Verein. Wir möchten Kindern, Jugendlichen und ihren Familien in Burundi die Chance auf eine lebenswerte Zukunft ermöglichen.

www.burundikids.org

Unseren aktuellsten Jahresbericht finden Sie unter: https://www.burundikids.org/tranzparenz-finanzen/.

Letzte Projektneuigkeit

Das Heim in Mutakura

  P. Ziser  18. Juni 2024 um 09:55 Uhr

Das Frauenhaus Nyubahiriza in Mutakura, Bujumbura, bietet jungen Müttern und ihren Kindern Schutz und Unterstützung. In erster Linie ist es ein sicherer Hafen für junge Mütter und ihre Kinder. Aber Schutz ist nicht alles: daran angebunden sind auch Bildungsangebote und dadurch die Förderung zur Selbstständigkeit. Mit 23 jungen Müttern und 22 Kindern und Babys ist das Zentrum voll ausgelastet. Eine junge Frau ist schwanger.

Zu den neuen Bewohnerinnen zählt die 22-jährige Florence mit ihrem kleinen Sohn. Ihr Kind hat noch keine Geburtsurkunde, daher wird die Juristin, die sich um das Heim kümmert, der jungen Mutter bei der Beschaffung des wichtigen Dokuments helfen. Nur wenn das Kind die entsprechende Urkunde hat, wird es in den Krankenhäusern kostenlos behandelt, bis es fünf Jahre alt ist.

Das Heimteam hat außerdem Verstärkung bekommen: Clavela Mpengekeze arbeitet als Betreuerin im Frauenhaus - auch nachts. Sie übernachtet im Zentrum und kümmert sich gemeinsam mit einer weiteren Kollegin um die Mütter und deren Kinder.

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