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burundikids e.V.

managed by P. Ziser (Communication)

About us

burundikids e.V. is a non-profit, non-denominational and politically independent organisation which aims to give children, youth and their families in Burundi a chance at a worthwhile future. Our focal point is education (schools, vocational training) and the empowering of girls and women (social and development programs such as education, promotion of women's rights and micro enterprises startups).

burundikids was founded in May 2003 to support the partner in Burundi, Fondation Stamm. Local co-ordination, organisation and cost control are managed by an experienced project manager with extensive knowledge of the area. Former nurse Verena Stamm has lived in Burundi since 1972. Acting on her own initiative, she set up the first two homes for 50 street kids and orphans in 2000 and the years thereafter during the turmoil of the civil war. She is well versed in the political, ethnic, moral and cultural characteristics and peculiarities of Burundi and has numerous contacts with government agencies and organisations. The contact between burundikids in Germany and the Fondation Stamm in Burundi is therefore direct, non-bureaucratic and transparent, which is absolutely necessary for providing effective assistance.

We receive prominent support from war photographer Ursula Meissner, TV host Bettina Böttinger, and actress Ulrike Folkerts.

For more information have a look on http://burundikids.org/en/burundikids.html.

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Aus den Schulen

  P. Ziser  10 January 2018 at 09:41 AM

Nicht nur, dass es immer noch viel zu wenige Schulen gibt in Burundi. Auch die Qualität der Lehre lässt leider viel zu oft zu wünschen übrig.

Anders in den Schulen der burundikids, wie beispielsweise der EPCM. In permanenter Kooperation mit den Behörden werden Inspektionen durchgeführt und etwaige festgestellte Mängel umgehend behoben, wenn vorhanden. Jedoch lässt sich ohne Übertreibung behaupten, dass die Bildungseinrichtungen wie die EPCM zu den besten des Landes zählen. Dabei wird großer Wert darauf gelegt, dass auch Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Familien Zugang zu den Bildungsangeboten haben.

Das stellen wir sicher Dank UnterstützerInnen wie Ihnen!

Zum Schuljahresende hatte sich unsere Kollegin vor Ort, zuständig für Kommunikation, an den Schulen umgehört und Ergebnisse in den Direktionen erfragt.

An der Ecole Technique Omnis (ETO) in Gitega, in Burundis Mitte, haben insgesamt 334 SchülerInnen das Schuljahr abgeschlossen – in den drei Sektionen Veterinärwesen, Elektromechanik und Informatik/Maintenance. Nur vier SchülerInnen hatten die Schule abgebrochen. Erfolgreich abgeschlossen haben u.a. und bis auf eine Ausnahme auch die Jugendlichen, die im betreuten Wohnen der burundikids leben, sowie die Jugendlichen mit Ausbildungs-Stipendien. Das betreute Wohnen hat außerdem seit den großen Sommerferien neue Mitbewohner.

148 SchülerInnen zählte im Schuljahr 2016/17 die Ecole Technique de l’Education Environnementale (ETEE) in Ngozi, im Norden Burundis, die neueste und bislang kleinste Schule im Verbund. Unterrichtet wird dort in den Sektionen Wasser- u. Ressourcenschutz, sowie Technologien der Lebensmittelverarbeitung. Auch an dieser Schule ist die Direktion zufrieden – nicht zuletzt mit den vier Jugendlichen, die mit einer Ausbildungspatenschaft unterstützt werden. Die ETEE hat außerdem einige Erweiterungen erfahren: die sanitären Anlagen wurden ausgebaut, die Kantine verbessert und das Internat ausgebaut.

Die größte Schule der burundikids bleibt die Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) im Viertel Kajaga der burundischen Hauptstadt Bujumbura. Knapp 800 SchülerInnen besuchten hier zuletzt den Unterricht. Und zwar angefangen beim Kindergarten, Unterstufe, Mittel- und Oberstufe. Letztere in den Sektionen Hotelfach-Tourismus, Laborassistenz, Krankenpflege, PTA (pharmazeutisch-technischer Assistent) und naturwissenschaftlicher Zug.
Die meisten Jugendlichen des Straßenkinderzentrums „Centre Birashoboka“ besuchen die EPCM. Darüber hinaus werden SchülerInnen mit Ausbildungs-Stipendien unterstützt. Die meisten dieser Kinder und Jugendlichen haben gut gelernt – nur fünf von 32 müssen leider die Klassen wiederholen. Vier der Oberstufenschüler aus dem Heim bzw. betreuten Wohnen haben in 2017 ihre Schullaufbahn abschließen können und ihr Diplom (Fachabitur) erhalten. 

Danke für Ihre Unterstützung! Wir freuen uns, wenn Sie uns auch 2018 treu bleiben. Alles Gute!

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P. Ziser

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