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HEIMATSUCHER e.V.

wird verwaltet von S. Hüttenberend (Kommunikation)

Über uns

Der Verein HEIMATSUCHER e.V. ermutigt Schüler­Innen ab der 4. Klasse als Zeugen persönlicher Überlebensgeschichten der Schoah selbst aktiv zu werden. Eine von den Initiatorinnen konzipierte Zeitzeugenausstellung bietet die Grundlage, Geschichte kennen­ und fühlen zu lernen. Sie umfasst bislang 16 Porträts von jüdischen Über­lebenden, die von ihrem Leben vor, während und nach der Schoah erzählen.

»Liebe Erna, Die Kindheit deiner Vergangenheit, war schlimm für dich. Wo ich diese Geschichte gehört hab, hat es mich sehr berührt. Ich bin froh das es dir jetzt gut geht. Damit sowas nicht wieder passiert was dir passiert es, werde ich die Geschichte weiter erzählen. Ich kenne dein Leben jetzt desswegen bin ich deine Expertin. Ich wünsche dir alles gute! :) Viel Glück!« [Von Selin, 4. Klasse, Bonn]

Es sind Briefe, wie der von Selin an eine Zeitzeugin der Schoah, die sowohl Ziel, Motivation, als auch die Relevanz unserer Initiative HEIMATSUCHER e.V. auf den Punkt bringen. Wir sind durch unsere Arbeit überzeugt, dass Kinder und Jugendliche – egal welcher Herkunft und unbeachtet ihres Bildungsniveaus – einen Zugang zum Thema Holocaust finden und die Bedeutung des Themas trotz zeitlicher Distanz für sich begreifen können. Gerade in Anbetracht der immer weniger werdenden Zeitzeugen und des weiterhin existierenden Antisemitismus sehen wir eine große Relevanz mit einem Gesamtkonzept, sowohl Lehrer wie Schüler für das Thema zu sensibilisieren. Denn in ihren Geschichten wird deutlich, wozu Diskriminierung im Großen wie im Kleinen führen kann.

Der emotionale Einstieg sowie die Anleitung zu eigenem Handeln geschieht durch die Initiatorinnen selbst. Sie motivieren die SuS, eine Überlebensgeschichte weiterzugeben und so zu Botschaftern der Zeitzeugen, zu Zweitzeugen, zu werden. Neben dieser Kernarbeit bilden vor allem Multiplikatoren- und Netzwerkarbeit, die Entwicklung neuer Ausstellungs- und Vermittlungskonzepte und Zeitzeugenarbeit Schwerpunkte der Initiative. Dabei behält der Verein vor allem das Leitbild der Friedenspädagogik, den Wunsch nach einer angemessenen und zeitgemäßen Erinnerungskultur und die Vermittlung von interreligiösem Verständnis und Akzeptanz im Auge.

Seit Begründung des Projekts wurden auf ehrenamtlicher Basis 13 Ausstellungen unter anderem in verschiedenen Gemeinden und Synagogen, sowie im Landtag NRW realisiert. Über 6000 Besucher konnten so die Zeit der Schoah über Empathie kennenlernen. In Schulprojekten wurden zusätzlich über 1500 Schülerinnen und Schüler erreicht und über 600 Briefe an Überlebende geschrieben und versendet.

Neben der inhaltlichen und pädagogischen Weiterentwicklung des Projektes ist es unser Ziel, die einstige Studenteninitiative in der Bildungslandschaft zu etablieren, um einen weitere Reichweite der Bildungsinitiative gewährleisten zu können und als Voraussetzung dafür, finanziell auf sichererem Boden zu stehen.

Seit 2010 arbeiten Designerinnen, Pädagoginnen, Medien- und Kulturwissenschaftlerinnen, Theologinnen und eine Architektin ehrenamtlich im permanenten Dialog von Kunst, Kultur, Theologie und Bildung. Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit bildet immer wieder die Grundlage zukunftsweisender Konzepte und Umsetzungen. Die enorme Kraft, die nur dann entstehen kann, wenn ein Thema mit Kopf, Hand und Herz gleichermaßen angesprochen wird, ist und soll auch weiterhin Triebfeder und Grundlage unseres Schaffens sein.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Ich habe 19,50 € Spendengelder erhalten

  S. Hüttenberend  13. November 2018 um 15:54 Uhr

Liebe*r Spender*innen, Wir sind unglaublich dankbar, dass unsere Bildungsarbeit so stark und liebevoll unterstützt wird.

Durch zwei Großspenden konnten wir die ersten beiden Bildungskoffer einrichten, die bereits im Einsatz sind und uns gute Dienste erweisen. Da wir uns nun intern neu strukturiert haben, wurde deutlich, dass diese beiden Koffer zunächst für unsere Arbeit ausreichen. Das Team Bildungsarbeit hat deswegen gemeinsam entschieden, die Kampagne einzustellen. Weitere Spenden sollen der Finanzierung unserer Material für die Workshops mit Kindern und Jugendlichen zu Gute kommen.

Vielen Dank nochmal für Deine Unterstützung!

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Kontakt

Limburgstraße 2
40235
Düsseldorf
Deutschland

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S. Hüttenberend

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