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HEIMATSUCHER e.V.

wird verwaltet von L. Hartmann (Kommunikation)

Über uns

HEIMATSUCHER ermutigt mit Holocaust-Überlebensgeschichten junge Menschen jeder Bildungsschicht dazu, sich vertieft mit der Geschichte des Nationalsozialismus auseinander- und aktiv gegen Rassismus und für Vielfalt im Heute einzusetzen.

Insbesondere junge Menschen verstehen die Bedeutung von Geschichte für ihr eigenes Leben erst durch die Begegnung mit einem Zeitzeugen. Doch die Zeitzeugen werden nicht mehr lange sprechen können. Damit sie nicht verstummen, erzählen wir ihre Geschichten über das Leben vor, während und nach dem Holocaust weiter. In der HEIMATSUCHER-Wanderausstellung sowie in Schulprojekten lernen Schüler*innen ab der 4. Jahrgangsstufe Überlebensgeschichten kennen und werden selbst zu Zeugen der Zeitzeugen: zu »Zweitzeugen«. Sie fühlen mit, fragen nach, antworten den Überlebenden in Briefen und setzen sich in eigenen Projekten für ein tolerantes Miteinander ein. Denn die Geschichten der HEIMATSUCHER thematisieren nicht nur die Zeit des Holocausts. Es sind gleichzeitig Beispiele des Überlebens, die dazu ermutigen, sich für andere einzusetzen.

Mit unserer Arbeit stellen wir uns der gesellschaftlichen Verantwortung für Demokratie. Wir möchten den nachfolgenden Generationen die Möglichkeit geben, hieran teilzuhaben.

Das didaktische Konzept:
- Geschichte wird durch Identifikation und Mitgefühl persönlich bedeutsam.
- Die Überlebenden selbst ermutigen als Vorbilder, sich für eine vielfältige und tolerante Gesellschaft zu engagieren.

Kein anderes Projekt in Deutschland:
- erzählt die Lebensgeschichten von Zeitzeug*innen persönlich weiter und gibt Schüler*innen so als Zweitzeug*innen eine Rolle in Deutschlands Erinnerungskultur.
- bietet ein Konzept für die historisch-politische Bildung ab der 4. Klasse an, das die Lebensgeschichten über 1945 hinaus bis ins Heute sieht.

Vision:
Jeder Mensch in Deutschland ist Zweitzeug*in.

Unsere Erfolge:
- 31 Zeitzeug*innen-Interviews in Deutschland, Israel, Holland, Schweden
- über 6.000 Schüler*innen wurde Zweitzeugen-Bildung ermöglicht
- über 3.000 Briefe von Schüler*innen wurden an die Überlebenden gesendet

Ausgezeichnet u.a. durch durch den startsocial Sonderpreis der Bundeskanzlerin 2016, den Zukunftspreis 2016 der Israelstiftung in Deutschland und der Josef Neuberger Medaille der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf 2017

Der Verein HEIMATSUCHER e.V. wurde 2014 gegründet und ist bis heute auf 150 Mitglieder und über 100 Ehrenamtliche in ganz Deutschland gewachsen. Gegründet und bis heute geleitet von Sarah Hüttenberend, Katharina Spirawski und Ruth-Anne Damm.

Letzte Projektneuigkeit

Ich habe 510,00 € Spendengelder erhalten

  M. Schwarz  20. November 2018 um 14:53 Uhr

HEIMATSUCHER e.V. konnte durch die Spendengelder ein Schulprojekt am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Filderstadt durchführen. In dem Projekten wurden die persönlichen Lebensgeschichten von Zeitzeug*innen in ihrem geschichtlichen Kontext vorgestellt und junge Menschen für das aktuelle Thema Rassismus und Antisemitismus sensibilisiert. 

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40235
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