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Starkmacher e.V.

wird verwaltet von M. Kaps

Über uns

Der Starkmacher e.V. ist im Kern eine Art Ideen- und Projektbörse von und für Menschen, denen die Förderung und Entfaltung von Potentialen in Jugendlichen am Herzen liegt. Der Anstoß kam durch die vorwiegend ehrenamtliche Arbeit am Projekt "Stark ohne Gewalt": Eine kleine Gruppe von Pädagogen, Erzieherinnen, einem Psychologen, einer Journalistin und einem Kultur- und Bildungsreferenten hat versucht, aus den Erfahrungen und Ergebnissen der ersten Projektwochen an Schulen eine Perspektive für die Zukunft zu erarbeiten. Ziel ist es, ehrenamtliche und professionelle Kräfte in einer guten Zusammenarbeit zu bündeln, Netzwerke zu schaffen und auszubauen und wichtige Kompetenzen im Bereich der Jugend- und Bildungsarbeit wirksam auszuschöpfen.
Inzwischen läuft das Projekt "Stark ohne Gewalt" an verschiedenen Schulen in Deutschland, Rumänien, Italien, Tschechien, Polen und anderen Ländern und macht parallel immer wieder Station in Gefängnissen. Die Arbeit wird wissenschaftlich begleitet und ausgewertet und inzwischen von der EU finanziell gefördert.
Durch die Projektwochen und die Präsentation von "Stark ohne Gewalt" entstanden neue Formen der Zusammenarbeit mit anderen Partnern.

Einige Beispiele dieser Netzwerkarbeit:

- Um den Aspekt der Nachhaltigkeit der Projekterfolge von Stark ohne Gewalt zu sichern und zu entwickeln, entstanden die Jugend-Seminare für "Botschafter integrativer Stärke" (BIS)
- Die Grundtvig-Lernpartnerschaften bieten Animateuren, Multiplikatoren und Fachleuten Gelegenheit, sich auf internationaler Ebene über Projekte in der Jugendarbeit, in Bildung, Sport und Kunst auszutauschen und voneinander zu lernen.
- In Seminaren, bei Projektwochen von "Stark ohne Gewalt" und als fortführende Initiative bietet das Projekt "Sports4peace" ein weiteres Aktions- und Lernfeld für Jugendliche: Friedenserziehung und Wertevermittlung durch Sport.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 112,50 € Spendengelder erhalten

  J. Groschke  03. Juli 2019 um 17:18 Uhr

In Kooperation mit seinen Partnern "Freunde von Nkile e.V." und dem Ingenieurbüro "NEW Engineering" arbeitet der Starkmacher e.V. an der Strukturstärkung in dem tansanischen Fischerdorf Nkile. Der nächste Schritt ist der Bau einer Solaranlage zur Stromerzeugung. Sie soll zur Bildung und Entwicklung der Bewohner einen wichtigen Beitrag leisten.


Ein Dorf wird unabhängig

Afrika- Tansania: Nkile heißt das Dorf mit 5000 Bewohnern, in dem die Menschen von weniger als 1$ pro Tag leben. Ohne Strom und isoliert durch einen großen See und ein Gebirge haben die Menschen dennoch einen starken Gemeinschaftssinn entwickelt und schon viel für ihr Dorf erreicht. 

Die Wasserversorgung steht

Innerhalb der letzten Jahre haben die Menschen aus Nkile viel erreicht, damit ihr Ort sich zu einer unabhängigen Gemeinde Afrikas entwickelt. Zusammen haben sie die Wasserversorgung aufgebaut und wichtige Verwaltungsstrukturen zum Erhalt implementiert. Auch ein Gemeinschaftshaus wurde gebaut, in dem sich nun unterschiedliche Gruppierungen treffen können und gemeinsam weitere Projekte entwickeln.

Nächster Schritt: Solarstrom auf dem Gemeindehaus

Der nächste Schritt für die Bewohner von Nkile ist jetzt die Produktion und Nutzung von Strom. Dafür soll auf dem Dach des Gemeindehauses eine Solaranlage installiert werden. Damit eröffnen sich den Menschen eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten: 

Das Einfrieren und Lagern von Fisch: Wenn die Fischer ihren Fisch einfrieren können, können sie größere Mengen in die nächstgelegene Stadt transportieren und dort verkaufen. Ein Fortschritt für die Kleinwirtschaft und die Gesundheit.  Die Beleuchtung von Gemeinschaftsräumen: So kann das Haus auch abends genutzt werden, um sich dort zu treffen. Das stärkt den Zusammenhalt der Gemeinde und unterstützt die Bildung neuer Initiativen.  Es werden zwei Computer und Drucker bereitgestellt, damit die Schüler des Ortes den Umgang mit Computern erlernen.   Das Aufladen von Handys und damit die Verbindung zur Welt  Eine neu installierte Orientierungsleuchte erleichtert den Fischern das Navigieren in der Nacht 
Nachhaltige Strukturen schaffen

Wichtig ist natürlich eine solide Schulung und Einweisung in die Wartung und den Betrieb der Solaranlage. Die Bewohnern lernen so wichtige Aspekte über Sicherheit, Nutzung und Grenzen der Solaranlage. Und nach dem Vorbild der Wasserversorgung wird es auch darum gehen, Verwaltungsstrukturen für den Betrieb und die Erhaltung der Solaranglage zu schaffen. 


Durch Spendengelder konnte bereits ein Großteil des Projektes finanziert werden:

Workshop zur Schaffung von „Ownership“  | €1.000,00 collected
Aufbau der PV-Anlage und Schulung der Elektriker | €5.000,00 collected
Monitoring der Anlage | €300,00 collected
Basis-Elektroinstallation | €5.000,00 collected
Elektrische Verbraucher | €5.700,00 collected
PV-Insel-Anlage | €21.000,00 collected

Nun geht es darum, die Anlage zu installieren und die Bevölkerung zu schulen. 

Der Starkmacher e.V. erhält bei dem Projekt Unterstützung durch den Verein Freunde von Nkile e.V. Bei allen technischen Fragestellungen wird er durch Jonas Groschke von "NEW Engineering" im Ehrenamt unterstützt.
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