Deutschlands größte Spendenplattform

Starkmacher e.V.

wird verwaltet von M. Kaps

Über uns

Die Grundidee ist einfach: Wir vom Starkmacher e.V. sind überzeugt, dass in jedem Menschen etwas Wertvolles und Gutes steckt - das möchten wir sichtbar und für unsere Gesellschaft nutzbar machen.

Vision
Unsere Vision ist es, dass jeder junge Mensch sein volles Potenzial entfalten kann, um die Gesellschaft positiv zu prägen.

Was wir tun
Wir bieten Bildungsprogramme für junge Menschen, die Raum geben für konfliktfreie Begegnung, Selbstwirksamkeit und Horizonterweiterung. Wir engagieren uns in gesellschaftsrelevanten Tätigkeitsfeldern, um Jugendliche sowie Fachkräfte der Jugendarbeit nachhaltig zu stärken.

Wie wir arbeiten
Unser methodischer Ansatz, das ‚Starkmacher-Prinzip‘ ist das bindende Glied und Leitbild aller Aktivitäten. Durch das Erleben von Gemeinschaft, Kompetenztrainings und positiver Konfliktlösung wird das Selbstwertgefühl von Individuen nachhaltig gestärkt und neue Perspektiven werden entwickelt.
Wir als Starkmacher sehen es außerdem als Aufgabe, globale Zusammenhänge, nachhaltige Entwicklung und interkulturelles Lernen in den Programmen einzubinden. Wir sind davon überzeugt, dass wir uns nur gemeinsam und gegenseitig stark machen können – dafür wollen wir Raum und Plattformen schaffen.

Vier Schwerpunkte
Unsere Projekte und Initiativen orientieren sich an den vier Programmsäulen 'Starkmacher GLOBAL', 'Starkmacher GREEN', 'Starkmacher ÖKONOMIE' und 'Starkmacher INTERAKTIV'.

Letzte Projektneuigkeit

Wie es aktuell läuft - Unser Fokus: Nahrung sichern

  Teresa Boulle  20. Juli 2021 um 20:39 Uhr

Wir befinden uns alle in einer Ausnahmesituation: während es in Deutschland immer noch Überschwermmungen mit erheblichen Folgen und sogar Flutopfern gibt, ist Südafrika immer noch in einem Schockzustand.

Die Konsequenzen der Plünderungen und Gewaltakte sind verheerend. Viele Ortschaften haben zur Zeit keine Lebensmittel, Medikamente und Treibstoff.   Es sind nicht nur die rund 200 Todesopfer und Sachschäden in Millionenhöhe, die Sorge machen. Die Frage ist wie ein friedvolles und gerechtes Südafrika realisiert werden kann.

Wie beeinflussen uns die Ausschreitungen in den Provinzen Kwa-Zulu Natal und Gauteng?

Bei uns in Kapstadt konnten die Plünderungen zum Glück aufgehalten werden, auch wenn das Risiko immer noch da ist. Das  lokale Transportsystem ist aber total zusammengefallen, weil sich die verschiedenen Taxi-Gangs gegenseitig bekämpfen und viele Teil des Netzwerks ist, das die südafrikanische Demokratie angreift.

Die Stimmung im Land ist gedrückt, obwohl viele Bürger auch zusammen kommen, um Menschen zu unterstützen, die durch die Unruhen von der Versorgung abgeschnitten wurden.

Während der Virus mit dem Delta-Variant sich weiter verbreitet, kämpfen viele einfach nur ums Überleben, denn sie können aufgrund der Taxi-Streiks nicht zur Arbeit gehen.

Unsere Projekte sind daher etwas runtergefahren, denn ohne Transportmittel kommen viele nicht zum Projektort.
In der Zwischenzeit überlegen wir, wie wir unseren Beitrag leisten können.

Am Sonntag  haben wir hier Mandela's Geburtstag  gefeiert und in der Community Küche einen Aktionstag gehabt.
Während es viele Unruhen gibt, erinnern wir uns daran, wie wichtig Nahrung und Gesundheit sind. Unsere Community-Küche ist ein Ort der Vielfalt, wo gesunde, nachhaltige Mahlzeiten mit Erträgen aus unserem Community-Garten angeboten werden. Hier vor Ort und im Kleinen, können wir Resourcen teilen und sicher stellen, dass alle Zugang zu einer vollwertigen Nahrung bekommen.

Hier gibt es mehr Infos zur Küche:
https://vimeo.com/575744384

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