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CADUS e.V.

wird verwaltet von Adrian K.

Über uns

CADUS - Redefine Global Solidarity
Humanitäre Nothilfe in Kriegs- und Krisenregionen

Nach Naturkatastrophen und während Kriegen oder bewaffneten Konflikten, ist schnelle und effektive Nothilfe das Wichtigste für die Menschen.
Wir von CADUS sind als unabhängige Hilfsorganisation genau dort im Einsatz, wo andere Organisationen nicht oder nicht mehr arbeiten. Im Mittelpunkt steht für uns dabei die bedarfsgerechte Hilfe zur Selbsthilfe.

In unserer Arbeit setzen wir auf Kooperation und Vernetzung mit anderen Akteuren, kritischer Reflexion der bisherigen Praxis von NGOs, einer stärkeren Einbindung betroffener Communities sowie die Berücksichtigung sozialer und ökologischer Aspekte. In unserem Crisis Response Makerspace arbeiten wir an techn. Lösungen für die humanitäre Hilfe.

Wir finanzieren unsere Projekte über Förderungen von Stiftungen und öffentlichen Geldern. Getragen wird unsere Organisation aber vor allem durch ein großes Netzwerk von tatkräftigen Unterstützer- und Spender*innen.

Letzte Projektneuigkeit

Der Life Sensor in Kenia - eine Reisebericht

  Team C.  12. Dezember 2019 um 14:12 Uhr

Nach sechs intensiven Tagen in Kenia ist der Life Sensor wieder wohlbehalten im CADUS Crisis Response Makerspace angekommen. Drei Tage beim DOTS19 in Nakuru - und rundherum viele inspirierende Treffen in Nairobi.

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Aber der Reihe nach: frisch angekommen in Nairobi am 04.12., gab es ein erstes Vernetzungstreffen während dem Careables Luncheon im iHub - eine Plattform für Gesundheits-Projekte aus dem Maker-Umfeld. Hier wurden Initiativen aus verschiedenen Teilen der Welt vorgestellt, der Life Sensor mittendrin.

Abends ging es dann weiter nach Nakuru. Dort wurden wir sehr herzlich empfangen von ASKlab, die in Nakuru ansässig sind und verschiedene technische Workshops für Jugendliche anbieten.

Am Morgen des 05.12. startete der DOTS impact summit, organisiert vom Global Innovation Gathering (GIG), r0g_agency for open culture and critical transformation und ASKlab. Es gab verschiedene Tracks an denen alle eingeladen waren teilzunehmen. Der Life Sensor bespielte einen der Tracks mit einem Makeathon über zwei Tage. Hier wurde von einer Gruppe Menschen aus Kenia, Süd-Sudan und Uganda die Dokumentation getestet, Überlegungen zu möglichen Verbesserungen im Design angestellt und – äußerst wichtig für die weitere Arbeit an dem Prototypen – über lokale Verwendungsmöglichkeiten und lokale Anforderungen an den Bausatz diskutiert.
Das Konzept des Life Sensor stieß bei allen auf Begeisterung. Zum einen wurden Pläne entwickelt wie der Bausatz in lokalen Makerspaces als Lernobjekt eingesetzt werden könnte, zum anderen gab es konkrete Ideen wie Lücken in der lokalen Gesundheitsversorgung damit überbrückt werden können. Es wurden sogar erste Pläne geschmiedet, die das Life Sensor-Projekt für die lokale Implementation auf eigene – auch wirtschaftlich tragende – Beine stellen können.

Am letzten Tag, dem 07.12., gab es in Nakuru eine offene Veranstaltung für die ganze Gemeinde. Hier wurde nicht nur über den Life Sensor geredet, sondern auch die Hilfsorganisation CADUS vorgestellt. Und natürlich gab es auch spannende Vorträge über viele andere Projekte, z.B. die GoGirls ICT Initiative in Juba im Süd-Sudan, die für und mit jungen Frauen Workshops und Hackeathons im Bereich IT und Embedded Systems organisiert.

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Am 08.12. ging es dann schon wieder zurück nach Nairobi. Dort wurde noch einmal kräftig genetzwerkt mit allen die nicht sofort weiter zum Flughafen mussten. Am letzten Tag, kurz vor Abflug des Life Sensors, wurde noch der gut ausgestattete und sehr professionell organisierte Makerspace von Nairobi – GearBox  - besucht. 
Sehr beeindruckt von den Möglichkeiten, die dieser Makerspace bietet, haben wir uns gerade noch rechtzeitig verabschiedet um unseren Flug zu erwischen. 

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Zufrieden zu Hause angekommen, geht es sofort weiter mit der Arbeit am Life Sensor. Jetzt gilt es, die ganzen Anregungen und Ideen mit der Community rund um den Life Sensor zu besprechen und gegebenenfalls umzusetzen. 
Insbesondere gilt es in Kontakt zu bleiben und die frisch geschmiedeten Pläne innerhalb des gewachsenen Netzwerks umzusetzen!

Wir freuen uns schon auf weitere Entwicklungen zum Life Sensor und werden Euch auf dem Laufenden halten! 

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