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Gemeinsam TECHO e.V.

wird verwaltet von L. Kaiser

Über uns

Gemeinsam TECHO e.V. (TECHO Deutschland) ist ein gemeinnütziger Verein junger Freiwilliger, der lateinamerikanische TECHO-Partnerprojekte in der Vision einer Welt ohne Armut unterstüzt.

Die studentische Nichtregierungsorganisation (NGO) TECHO aus Lateinamerika ist seit 1997 mit Hilfsprojekten wie dem Bau von Notbehausungen und der Implementierung von nachhaltigen sozialen Integrations- und Bildungsprogrammen in den Armensiedlungen des Kontinents aktiv. Die Arbeit TECHOs basiert auf einer engen Zusammenarbeit zwischen den Familien der von Armut betroffenen Gemeinden und jungen Freiwilligen und verfolgt das Ziel, eine gerechte und von Armut befreite Gesellschaft zu formen, in der alle Menschen ihre Kapazitäten und Persönlichkeiten frei entfalten können.

Über 100.000 gebaute Notbehausungen, 20.000 Menschen in sozialen Integrationsprogrammen und 730.000 Freiwillige bezeugen die effektive Arbeit von TECHO.

Seit Januar 2014 arbeitet TECHO in Deutschland, um die Projekte in Lateinamerika finanziell zu unterstützen. Darüber hinaus gehören Aufklärungsarbeit über die geförderten Projekte sowie die allgemeine Sensibilisierung der deutschen Gesellschaft für das Thema Armut zu den anvisierten Zielen.

TECHO Deutschland umfasst bereits über 100 junge Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet, die oft selbst schon bei TECHO in Lateinamerika aktiv waren. TECHO Deutschland vereint junge Menschen aus verschiedensten Studienfächern und Tätigkeiten zu einem Team, das aufzeigt, wie viel ein junger Freiwilligenverein bewegen kann, und das sich als Plattform für gelebtes soziales Engagement versteht.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 1.394,24 € Spendengelder erhalten

  F. Kampe  27. November 2019 um 17:18 Uhr

Unsere Spenden werden nicaraguanischen Geflüchteten in Costa Rica zu Gute kommen. Zwischen Oktober und Dezember 2018 führte TECHO Costa Rica einen Zensus mit nicaraguanische Migrant*innen in mehreren Gemeinden des Landes durch, welcher das Ziel verfolgte, ein genaueres Verständnis über die Wohnsituationen und den alltäglichen Herausforderungen der Migrant*innen zu erhalten, um im Anschluss konkrete Pläne und Strategien zu Verbesserung der Lebensqualität vieler nicaraguanischer Flüchtlinge ausarbeiten zu können.

Aus dem Zensus ging hervor, dass die mangelnde medizinische Versorgung in den Gemeinden eines der größten Probleme sei. So leiden 9,4 % aller Befragten unter einer  Behinderung, welche oftmals auf die Fluchtsituation zurückzuführen ist (Schüsse oder Folterungen). Aufgrund der Sättigung der costaricanischen Gesundheitszentren sind notwendige Behandlungen durch die Gesundheitsdienste jedoch oft nicht gewährleistet.

Als Reaktion darauf engagiert sich TECHO Costa Rica für die nicaraguanischen Migrant*innen und organisiert sogenannte “Ferias de Salud” – Informationstage zur gesundheitlichen Aufklärung und Prävention. Bei diesen Veranstaltungen ermöglicht TECHO Ärzt*innen, die Gemeinden über medizinische Themen zu informieren und sogar kleinere Untersuchungen durchzuführen.

Ein weiteres Problem der nicaraguanischen Migrant*innen, welches TECHO im Rahmen des Zensus identifizierte, ist ihr limitierter Zugang zum costaricanischen Arbeitsmarkt. Viele Nicaraguaner*innen leiden unter dem sehr schwierigen Zugang zum formalen Markt sowie unter einem generellen Mangel an Beschäftigungsangeboten. Der Zensus ergab, dass die Mehrzahl der Befragten lediglich sehr niedrige und und nur sporadische Einkommen vorweist.

Als Reaktion darauf möchte TECHO mittels TAPs (Talleres de Aprendizaje Popular – Weiterbildungsworkshops) berufliche Weiterbildungen für nicaraguanische Migrant*innen in einzelnen informellen Siedlungen anbieten, so beispielsweise Berufsausbildungskurse in den Bereichen Bildung, Handel und Technik. Darüber hinaus setzt sich TECHO zum Ziel, das wirtschaftliche Selbstmanagement der Nicaraguaner*innen sowie nützliche Soft Skills (Teamarbeit) zu fördern. Das Projekt der TAPs strebt an, zur finanziellen Unabhängigkeit der Menschen beizutragen und bietet ebenso für die Bewohner*innen der Gemeinden die Möglichkeit, eigene Projekte zu entwickeln und voranzubringen.

Mit den erhaltenen Spendengeldern unserer Kampagne können wir insgesamt drei Ferias de Salud und eine TAP finanzieren.

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