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Über uns

Wir setzen uns für globale Gerechtigkeit und eine ökologisch und sozial nachhaltige Entwicklung ein. Zu den Schwerpunkten unserer Arbeit gehören Aspekte der Globalisierung wie der Welthandel, die Rolle transnationaler Konzerne sowie das internationale Agrar- und Ernährungssystem.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 1.013,99 € Spendengelder erhalten

  S. von Eichborn  28. Juli 2021 um 12:28 Uhr
 Liebe Unterstützer*innen,
zuletzt habe ich euch zu unserem Online-Seminar „Frauen und Tabak – keine Allianz für die Zukunft“ eingeladen. Ihr hattet keine Zeit? Kein Problem – ihr könnt das Video auf unserem YouTube-Kanal ansehen. Wir sprachen unter anderem über geschlechtsspezifische Aspekte der Tabakentwöhnung und über die Folgen des Tabakanbaus für Frauen und Mädchen.
Dazu passend erschien unser neues Factsheet „Frauen haben ein Recht auf eine tabakfreie Welt“.
Zwei Wochen nach dem Weltnichtrauchertag haben wir – als Teil der zivilgesellschaftlichen Initiative Lieferkettengesetz – ein weiteres Etappenziel erreicht: Der Bundestag hat endlich das Lieferkettengesetz beschlossen. In Zukunft werden große Unternehmen in Deutschland erstmals gesetzlich dazu verpflichtet, Menschenrechte in ihren globalen Lieferketten zu achten. Nun kommt es allerdings nicht nur auf eine wirksame Umsetzung an, sondern auch auf wichtige Nachbesserungen in der nächsten Legislaturperiode – gerade in Bezug auf die Tabakindustrie.
Dafür haben wir den Rückenwind von über 50 Organisationen, die das Lieferkettengesetz als einen Teil der Strategie für ein tabakfreies Deutschland 2040 benannt haben. Damit wird eine Verringerung des Tabakkonsums in Deutschland nicht nur als nationale Gesundheitsaufgabe verstanden, sondern in globale Zusammenhänge gesetzt. 
Dabei ist das Lieferkettengesetz nur ein kleiner Schritt auf dem Weg zu einem tabakfreien Deutschland, einer tabakfreien Welt. Wenn weniger geraucht werden, wird auch weniger Tabak verarbeitet. Deshalb benötigen die Tabak anbauenden Familien langfristig andere Einkommensmöglichkeiten, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Alternativen zum Anbau von Tabak gibt es viele. Bäuerinnen und Bauern brauchen aber konkrete Unterstützung für den Ausstieg aus dem Tabakanbau. Dies sehen wir als eine Aufgabe im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit und es ist auch Teil der Strategie für ein tabakfreies Deutschland 2040.
Wollt ihr weiterhin an der Gestaltung einer tabakfreien Welt teilhaben? Habt ihr Fragen oder Anregungen? 
Dann schickt uns gerne eine Email oder unterstützt uns weiterhin mit euren Spenden. 
Zusammen können wir noch mehr bewirken.
Mit den besten Grüßen,Sonja von EichbornProjektleiterin Unfairtobacco
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