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Drudel 11 e.V.

wird verwaltet von D. Speer (Kommunikation)

Über uns

Der Verein Drudel 11 wurde 1993 in Jena gegründet und hat sich seither zu einem führenden Anbieter von erlebnispädagogischen Programmen in Thüringen entwickelt.
Als anerkannter Träger der Jugendhilfe verwirklicht Drudel 11 seit 1994 in mehreren Projekten seinen ressourcen- und lösungsorientierten Ansatz zur Entwicklung von Selbstkompetenz junger Menschen.
Schulsozialarbeit und Programme der Delinquenzprävention bei Kindern („JKPP“) gehören ebenso zu den Referenzen wie Berufsorientierung, soziales Kompetenztraining im Unterricht („Keimzeit“) sowie die aufsuchende Beratung von Opfern rechtsextremer Gewalt (THO).
Begeistert von der Methodenvielfalt und Professionalität von Drudel 11 gründeten Schweizer Pädagogen 2002 den Partnerverein Drudel 11 Schweiz. Der Verein für Erlebnis- und Umweltpädagogik steht im engen fachlichen Austausch mit seinen deutschen Kollegen.
Zu den aktuellen Projekten von Drudel 11 zählen das Thüringer Trainings- und Bildungsprogramm (TTB), der Thüringer Beratungsdienst für Eltern, Kinder und Jugendliche - Ausstieg aus Rechtsextremismus und Gewalt, OBJEKTIV - vorurteilsreduzierende Bildungsprogramme für Jugendliche sowie das Jugendbildungs- und Begegnungszentrum polaris in Jena.

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Erste Schritte zum Ausstieg

  D. Speer  11. Dezember 2014 um 17:51 Uhr

Sehr sorgfältig und beinah liebevoll sind die Jugendlichen mit den Fundstücken umgegangen. Besonders die silberne Taschenuhr hatte es ihnen angetan. Das Exponat der Gedenkstätte Buchenwald war neben einer alten Schüssel, einer selbstgeschnitzten Schachfigur und einer zerbrochenen Schuhsohle ein guter Einstieg in ein großes und schwieriges Thema: Nationalsozialismus, Konzentrationslager, Holocaust.

Weil die acht Jugendlichen gerade im Thüringer Jugendarrest die Konsequenzen ihrer Straftaten spüren und nicht die Möglichkeit haben, die Gedenkstätte Buchenwald zu besuchen, hat Gedenkstättenmitarbeiter Jan Malecha den so genannten Fundstückkoffer mit nach Arnstadt in den Jugendarrest gebracht. Im Rahmen des Projekts "Ausstieg aus Gewalt und Hass", das Drudel 11 im Thüringer Jugendarrest durchführt, haben sich die 15- bis 21-Jährigen intensiv mit Geschichte und Gegenwart des Rechtsextremismus auseinandergesetzt.

Das war besonders für diejenigen, die selbst zur rechtsextremen Szene gehören, ein spannender Prozess, der noch lange nicht vorbei ist. Deshalb soll es nach Abschluss des Projekts weitergehen: Gleich mehrere Jugendliche haben sich für die weitere Betreuung durch Drudel 11 entschieden und wollen Unterstützung beim Ausstieg aus der rechtsextremen Szene.

Bitte fördern Sie die weitere Begleitung dieser jungen Menschen durch Ihre Spende! Herzlichen Dank!


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