
Deutsches Rotes Kreuz e.V.
managed by Isabelle Doll
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About us
With 192 national societies the International Red Cross and Red Crescent Movement is the largest humanitarian organisation in the world. The German Red Cross is part of this global community, having provided comprehensive aid for more than 150 years for people in conflict situations, disasters and health or social emergency situations, solely based on their level of need.
Under the banner of humanity, we campaign for life, health, welfare, protection, peaceful coexistence and the dignity of all human beings. Our idea is borne worldwide by over 100 million volunteers and members. Approximately 4 million members are active in Germany alone. The GRC, in its capacity as the National Red Cross Society and umbrella organisation of the free welfare care system, is committed to the 7 principles of the Red Cross:
humanity
impartiality
neutrality
independence
the voluntary basis
unity and universality
Latest project news

Wir haben 8.900,67 € Spendengelder erhalten
Massive Angriffe auf kritische Infrastrukturen führen zu anhaltenden Energieausfällen: Nach schweren Angriffen waren in Kyjiw zeitweise rund 6.000 Wohnblocks ohne Energie. Mitte Januar lebten etwa 200.000 Menschen in der Hauptstadt und Umgebung ohne Strom oder Heizung – bei eisigen Außentemperaturen. Besonders betroffen sind ältere Menschen, Kinder, Menschen mit Behinderungen und chronisch Kranke, für die Strom- und Heizungsausfälle besonders gefährlich sind. Sie sind auf medizinische Geräte, Medikamente oder eine barrierefreie Infrastruktur angewiesen. Welche Hilfe leistet das DRK?
Gemeinsam mit dem Ukrainischen Roten Kreuz und in enger Zusammenarbeit mit der staatlichen Katastrophenschutzbehörde leisten wir lebenswichtige Hilfe, vor allem in diesem harten Winter: 72 sogenannte Heating Points (Wärmestuben) an 52 Standorten bieten Schutz vor der Kälte, warme Mahlzeiten, Strom zum Aufladen von Geräten und psychosoziale Unterstützung. Generatoren, Feldküchen und die Notfallteams des URK sichern die Grundversorgung der betroffenen Menschen auch bei länger andauernden Strom- und Heizungsausfällen.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum, etwa durch mobile Gesundheitsstationen, die Menschen in abgelegenen Regionen medizinisch versorgen, wo reguläre Angebote kaum erreichbar sind. Im vergangenen Jahr konnten so rund 36.000 Patientinnen und Patienten versorgt werden.

