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Allen Kindern beide Eltern

Ein Projekt von Väteraufbruch für Kinder e.V.
in bundesweit, Deutschland

Nach einer Trennung verlieren rund 30% der Kinder den Kontakt zu einem Elternteil durch aktive Entfremdung. Dies hat für die Betroffenen oftmals traumatische Folgen. Hierüber möchten wir aufklären, damit Kindern beide Eltern erhalten bleiben.

Rüdiger Meyer-Spelbrink
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Worum geht es?
Wenn Eltern sich trennen, muss die zukünftige Betreuung der Kinder neu geregelt werden. Die meisten Eltern sind verantwortungsvoll und finden gute Lösungen. Einige Elternteile versuchen jedoch, die Beziehung zwischen Kind und anderem Elternteil zu zerstören, um das Kind allein für sich zu gewinnen. Ein solches Verhalten nennt man Entfremdung, es kann von Müttern wie auch Vätern ausgehen.

Warum ist das schlimm?
Wenn ein Kind  sich nicht anders zu helfen weiß, als sich für eine Seite zu entscheiden und den anderen Elternteil abzulehnen, befindet es sich in einer existenziellen Notlage. Eine solche extreme und traumatische Erfahrung hat Auswirkungen auf das gesamte weitere Leben. Spätere psychische Erkrankungen und Bindungsstörungen sind häufige Folgen.

Was wollen wir tun?
Eltern-Kind-Entfremdung wird in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Oder es wird - wie bei anderen Gewaltformen auch - weggeschaut. Welche schwerwiegende Wirkung, welche teils lebenslangen Folgen Eltern-Kind-Entfremdung hat, ist den meisten Menschen und häufig selbst den Fachkräften nicht bewusst.
Dies möchten wir durch eine Informationskampagne ändern, die öffentlich und mit Reichweite auf das Thema Eltern-Kind-Entfremdung aufmerksam macht. Wir wollen Eltern sensibilisieren und Fachkräfte, Familiengerichte sowie die Politik auffordern, endlich zu handeln.
Es soll nicht nur ein Beitrag zur Aufklärung, sondern vor allem ein Appell sein, Eltern-Kind-Entfremdung konsequent zu verhindern und Kinder davor zu schützen.

Allen Kindern beide Eltern.

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