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Finanziert Kampf dem Herztod! - AED (Defibrillator) und Übungspuppe benötigt!

Ein Projekt von Freiwillige Feuerwehr Neuhausen e.V.
in Offenberg, Deutschland

Wir werden zu Reanimationseinsätzen alarmiert und benötigen für eine bessere Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst einen kompatiblen Defibrillator sowie für die umfangreiche Ausbildung unser 100%ig ehrenamtlichen Einsatzkräfte eine Reanimationspuppe.

Robert Wagner
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Über das Projekt

Der plötzliche Herztod zählt in den Industrieländern zu den häufigsten Todesursachen. Alleine in Deutschland fallen ihm jährlich ca. 130.000 Menschen zum Opfer. In 70 bis 90 Prozent alle Fälle können Wiederbelebungsmaßnahmen erfolgreich sein – sofern sie schnell eingeleitet werden. Mit jeder Minute verringern sich die Chancen einer Wiederbelebung um bis zu 10 Prozent. Am erfolgreichsten verlaufen Wiederbelebungsmaßnahmen, die mit einem Defibrillator/AED vorgenommen werden.

Aus diesem Grund haben wir uns schon in 2020 entschlossen, am Projekt „Kampf dem Herztod“ im Landkreis Deggendorf teilzunehmen. Seit Beginn dieses Jahres wurden wir hier auch bereits mehrmals zu entsprechenden Einsätzen im Gemeindegebiet Offenberg alarmiert.

Zur besseren Zusammenarbeit mit dem örtlich zuständigen Rettungsdienst ist die Anschaffung eines kompatiblen Defibrillators notwendig. Hier entfällt dann nach dem Eintreffen des Rettungsdienstes der Umbau auf dessen Gerätschaften. Die von uns verwendeten Elektroden können dann einfach am Gerät des Rettungsdienstes weiter verwendet werden.

Zudem ist es unsere Verpflichtung und Verantwortung unsere ehrenamtlichen Mitglieder bestmöglich auszubilden und möglichst gut auf die Einsatzsituationen vorzubereiten. Hierzu ist die Anschaffung einer  Reanimationspuppe zum realistischen Training der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) unabdingbar. 

Alle Einsatzkräfte arbeiten zu 100% ehrenamtlich und lassen sich in Ihrer Freizeit umfangreich ausbilden um hier eine wichtige Aufgabe in der Gesellschaft zu übernehmen.

Dieses Projekt wird auch unterstützt über