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Akte 6S3018/19 muss an die Öffentlichkeit! Putenhaltung jetzt ändern!

Ein Projekt von animals - a crime
in Mannheim, Deutschland

Ändere die Haltung von Puten! Puten leiden in Deutschland tagtäglich grausam aufgrund ihrer Haltung. Du kannst ein Teil der Veränderung werden und zeigen, dass du mit dieser Haltungsform nicht mehr einverstanden bist!

animals - a crime
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Über das Projekt

Die animals - a crime gGmbH arbeitet als Tierschutzorganisation an folgendem Ziel:
Einem Gesetz, das in Deutschland die Produktion, den Handel sowie die Ein- und Ausfuhr von Fleisch aus tierquälerischer, nicht artgerechter Haltung von Nutztieren verbietet.

Diese Gesetzesänderung soll nicht erst in einigen Jahren in Kraft treten, sondern schnellstmöglich. Tiere sind fühlende, lebende Wesen, keine Sachgegenstände. Daher ist alles zu unternehmen um Missstände zu beseitigen.

Seit Mai 2015 läuft Deutschlands größte Verbandsklage gegen aktuelle Putenhaltung. Das Ziel der Verbandsklage beim Verwaltungsgericht Stuttgart ist die Abschaffung der jetzigen Form der Putenmast, sowie die Haltung von Puten in Deutschland nachhaltig zu verändern.

Es gehört zum Alltag der Puten, dass sie im Dreck und auf ihren eigenen Ausscheidungen leben müssen. Zudem wird bei der Putenmast das natürliche Sozialverhalten unterbunden, sowie das artspezifische Verhalten; wie „Picken und Scharren“ eingeschränkt.
Die Profitorientierte Züchtung verursacht Entzündungen, Deformationen, Knochenbrüche und eine schnelle Ausbreitung von Krankheiten. Zurzeit gibt es nur eine freiwillige Vereinbarung zur Haltung von Puten, welche die Forderungen von Tierschützern weitestgehend nicht involviert.

Nach einem konkreten Fall im Jahr 2015 wurde Klage gegen das Veterinäramt Schwäbisch- Hall beim Verwaltungsgericht Stuttgart eingereicht und wurde am 25.05.2018 verhandelt. Ohne Erfolg - und ist nun in zweiter Instanz beim Verwaltungsgericht in Mannheim.
Beim Verwaltungsgericht in Mannheim liegt die Akte 6S3018/19 zur Terminierung. Dieser Termin wird in Kürze veröffentlich.
Klage eingereicht hat der Verein "Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg e.V.".  Finanziert wird die Klage durch die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt. 


Mit einer großangelegten Plakatkampagne werden wir 20 Tage vor dem Prozess in Mannheim auf diesen enorm wichtigen Prozess aufmerksam machen. Wir werden in der ganzen Stadt Plakate der Anbieter buchen und wir möchten, dass so viele Menschen wie nur eben möglich diesem öffentlichen Gerichtstermin beiwohnen. Wir möchten ein Zeichen setzen, dass wir nicht mehr einverstanden sind mit langwierigen Verhandlungen und Klagen, die ins OFF laufen. WIR WOLLEN ZEIGEN, DASS WIR DIESE ETHISCHEN VERBRECHEN NICHT MEHR TOLERIEREN.

Aus unserer Sicht ist die Haltung der Tiere, wie sie aktuell stattfindet, ethisch nicht vertretbar. Aus unserer Sicht handelt es sich um mit eines der größten ethische Verbrechen an Lebewesen unserer Zeit.

Bitte gebt uns Budget. Dabei ist egal ob einen Euro, fünf oder fünfhundert. Lasst uns zeigen, dass wir wissen, dass wir alle in einem Boot sitzen und diese qualvolle Haltung unserer Mitlebewesen nicht mehr tolerieren.

Ich danke euch!

Eure Silvia Knips
Geschäftsführerin
animals – a crime gGmbH