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Handwerklich-motorischer Eignungstest für den Berufsbildungsbereich

Frickenhausen, Deutschland

Ziel des Berufsbildungsbereich der Behinderten-Förderung-Linsenhofen e.V. ist es, die Menschen mit Behinderung in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und Leistungsfähigkeit zu fördern. Hierfür wird der Hamet-Test benötigt.

Adrian Becker von Behinderten-Förderung-Linsenhofen e.V. | 
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Über das Projekt


Die Behinderten-Förderung-Linsenhofen e.V. hält Angebote in den Bereichen Arbeit, Wohnen und Freizeit für Menschen mit Behinderung vor. Durch bedarfsgerechte Unterstützung, Raum für persönliche Entfaltung und ein freundliches soziales Umfeld begleiten wir den Menschen mit Behinderung. 

Die Teilnahme am Berufsbildungsbereich in der Werkstatt in Frickenhausen orientiert sich an einer aktuellen Konzeption mit zukunftsgerichteten Lerninhalten. Ziel ist es, Menschen mit Behinderungen innerhalb von zwei Jahren soweit in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und Leistungsfähigkeit zu fördern, dass einer geeigneten Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt oder innerhalb des Werkstattkontextes nachgegangen werden kann. 

Der Hamet-Test (handwerklich-motorischer Eignungstest) dient als Testverfahren zur Erfassung und Förderung handlungsorientierter Basiskompetenzen für die Berufsvorbereitung im Berufsbildungsbereich der Werkstätten für behinderte Menschen. 

Jede Aufgabe ist mit gewissen Schlüsselkompetenzen verbunden (bspw. Feinmotorik, Grobmotorik, Instruktionsverständnis, Werkzeugeinsatz, Arbeitsgeschwindigkeit, Messgenauigkeit, Wahrnehmung).

Im Rahmen der Auswertung wird dann abgeglichen, was der Berufswunsch der jeweiligen Person ist und welche Schlüsselkompetenzen im handwerklich-motorischen Bereich dafür benötigt werden.
In den Bereichen, wo eine Schlüsselkompetenz für einen bestimmten Berufswunsch benötigt wird, aber nicht genug ausgeprägt ist, setzt dann die individuelle Förderung an.


Zuletzt aktualisiert am 17. Juli 2020