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Podo in Zeiten von Corona

Tschallia, Äthiopien

Während der Corona-Pandemie zeigt sich einmal mehr: die ärmsten Menschen trifft es am härtesten. Wir wollen ihnen helfen, sich in der wirtschaftlichen Krise trotzdem die notwendige Behandlung ihrer Fusskrankheit leisten zu können.

Ronny Stelter von Podo e.V. | 
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Über das Projekt

In Äthiopien ist das Virus Mitte März angekommen und es erfolgte wenige Tage später derLockdown. Dann gab es zwei Monate keinen Anstieg der Fälle. Inzwischen hat sich das Virus aber im ganzen Land verbreitet. 

Wir fragen uns wie die Podoarbeit weitergeführt werden kann. 

Podokoniosie ist ein Lymphoedem, verursacht durch jahrelanges Barfußlaufen auf laterithaltigen Böden. Es führt zu Schwellungen und Entzündungen, Ausgrenzungen und Depressionen.

Eine Folge des Lockdowns ist die Wirtschaftskrise. Das heißt in Zukunft ist damit zu rechnen, daß es schwierig wird für Menschen mit Podo, das Geld für Schuhe, Seife usw. aufzubringen. Wir wollen die Materialien nicht kostenfrei abgeben,  möchten den Preis aber weiter senken, indem unser Verein den größeren Teil der Kosten trägt, d.h. die Betroffenen zahlen nur noch 30% des ortsüblichen Preises. 

Für 760€ können die zusätzlich entstehenden Kosten für 100 Menschen mit Podokoniose gedeckt werden. Jeder bekommt monatlich Seife und medizinische Öle, Socken und eine Schüssel zum Füßewaschen sowie am Schluß ein paar Lederschuhe.

Vielen Dank, daß Sie mithelfen!

Zuletzt aktualisiert am 22. Juni 2020