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Podo e.V.

wird verwaltet von M. Hager

Über uns

"Podo e.V. - Netzwerk für Menschen mit Podokoniose in Äthiopien" hat es sich zur Aufgabe gemacht über die Fußkrankheit Podokoniose aufzuklären und den Betroffenen vor Ort eine Behandlung zu ermöglichen.

Podokoniose ist eine Krankheit der armen Landbevölkerung Äthiopiens.
Menschen, die barfuß laufen und mit vulkanischer Erde im Hochland in Kontakt treten, sind gefährdet. Dort leben etwa eine Million der weltweit vier Millionen Betroffenen.
Staub, der in die Füße dringt, verstopft die Lymphgefäße. Die Beine schwellen an und entwickeln einen starken Geruch. Schmerzhafte Entzündungen, Immobilität, Stigmatisierung, Ausgrenzung vom Arbeitsmarkt und allen sozialen Kontakten sind die Folge.
Mit geringen Mitteln lässt sich viel erreichen: Für 15 € pro Jahr kann ein Mensch mit Podo erfolgreich behandelt werden. Darin enthalten sind ein Paar Lederschuhe, medizinische Versorgung und Begutachtung durch ausgebildetes Personal.
Machen Sie mit!

Letzte Projektneuigkeit

Ich habe 277,88 € Spendengelder erhalten

  Jette F.  14. Mai 2019 um 16:55 Uhr

 Gute Idee – Umsetzung gescheitert 

Gelerntes prägt sich besser ein, wenn man es gleich praktiziert ... so dachten wir auch in Bezug auf die Podo-Info-Kampagnen an den Schulen. Es ist ja wichtig, wenn über die Krankheit informiert wird und zu Hygiene ermutigt wird. Viele Krankheiten können nur durch tägliches Waschen von Händen, Gesicht und Füßen verhindert werden. Besonders wichtig ist der Gebrauch von Seife. Wäre es nicht besser, wenn man den Schülern*innen gleich noch ein Stück Seife mit nach Hause geben kann, dann wird auch noch die Familie mobilisiert? 

So zog Wagari Beka im März 2019 mit 1000 Stück Seife nach Nole Kaba. Wie immer musste er vorab die Erlaubnis zum Unterricht an den Schulen bei der Schulbehörde des Landkreises einholen. Mit ihren Empfehlungsschreiben ging er zu den umliegenden Schulen. Die Schüler*innen wurden - wie schon zehntausende vor ihnen - über Podo informiert und dann zum krönenden Abschluß bekamen viele diesmal ein kleines Stück Seife. Leider reichte die Seife nur für die Klassenstufen 1 bis 4.

Nach dieser Aktion meuterten die Schüler*innen der höheren Jahrgänge und bedrohten die Lehrer*innen, die dann Wagari baten, in Zukunft keine Seife mehr auszuteilen. 

Im Projektentwurf waren wir noch so optimistisch gewesen, aber nach den Erfahrungen von Wagari haben wir diesen Ansatz nicht mehr weiterverfolgt. Leider müssen wir das Projekt auf betterplace schließen.

Wir danken für alle Unterstützung und freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit auf podoev.net weiterverfolgen.

Jette Förster

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29320
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