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Podo e.V.

wird verwaltet von M. Hager (Kommunikation)

Über uns

"Podo e.V. - Netzwerk für Menschen mit Podokoniose in Äthiopien" hat es sich zur Aufgabe gemacht über die Fußkrankheit Podokoniose aufzuklären und den Betroffenen vor Ort eine Behandlung zu ermöglichen.

Podokoniose ist eine Krankheit der armen Landbevölkerung Äthiopiens.
Menschen, die barfuß laufen und mit vulkanischer Erde im Hochland in Kontakt treten, sind gefährdet. Dort leben etwa eine Million der weltweit vier Millionen Betroffenen.
Staub, der in die Füße dringt, verstopft die Lymphgefäße. Die Beine schwellen an und entwickeln einen starken Geruch. Schmerzhafte Entzündungen, Immobilität, Stigmatisierung, Ausgrenzung vom Arbeitsmarkt und allen sozialen Kontakten sind die Folge.
Mit geringen Mitteln lässt sich viel erreichen: Für 15 € pro Jahr kann ein Mensch mit Podo erfolgreich behandelt werden. Darin enthalten sind ein Paar Lederschuhe, medizinische Versorgung und Begutachtung durch ausgebildetes Personal.
Machen Sie mit!

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Ich habe 775,11 € Spendengelder erhalten

  Jette F.  10. April 2018 um 16:36 Uhr

In diesem Jahr fand die erste Podo-Tagung in Addis Ababa statt. Zwei der Mitarbeiter*innen waren noch nie in der Hauptstadt gewesen. Neben einer Stadtrundfahrt luden wir zwei Mitarbeiter der othodoxen Partnerorganisation ein, um deren Erfahrungen mit Podo_Gruppen in der Amhara Region im Norden Äthiopien zu hören. Wir stellten viele Parallelen fest.

Auch über die Operationen, die in Aira, Westäthiopien, durchgeführt werden, wenn Menschen mit Podokoniose so schwer erkrankt sind, dass die Schwellungen nicht mehr durch regelmäßiges Wachsen zurückgehen können, wurde gesprochen. Immer wieder reisen Menschen von weit her an, um diese Behandlung in Kauf zu nehmen. Ohne die Operationen könnten sie keine Schuhe tragen, um ihre Füße zu schützen.

Drei der Mitarbeiter*innen der ersten Stunde (Schwester Bogaletch, Obbo Etana und Qes Doktore) sind bei der Tagung aus der Arbeit verabschiedet worden. Sie haben an ihren Orten je ca. 3000 Menschen über Podokoniose informiert und die meisten auch von ihrer Fußkrankheit kuriert, wie unsere Evaluationen bestätigen.
Es gibt auch neue Gesichter in unserer Podo-Arbeit: Almaz, selbst von Podo betroffen, unterstützt Wagari in Aleku, außerhalb von Dembidollo. Hebtamu ist nach dreieinhalb Jahren Pause wieder dabei. Er ist der Leiter einer kleinen Kirchenklinik und wird weit entlegene Gebiete und zum Teil auch muslimische Dörfer mit Podo-Gruppen erreichen. Wir freuen uns auf seinen Bericht bei der nächsten Podo-Tagung im August.

Mit einem neuen Premier hoffen wir auf eine bessere Sicherheitslage im Land, was die Vorraussetzung für unsere weitflächige Arbeit ist.

Von Christel Ahrens.

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