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Podo e.V.

wird verwaltet von M. Hager (Kommunikation)

Über uns

"Podo e.V. - Netzwerk für Menschen mit Podokoniose in Äthiopien" hat es sich zur Aufgabe gemacht über die Fußkrankheit Podokoniose aufzuklären und den Betroffenen vor Ort eine Behandlung zu ermöglichen.

Podokoniose ist eine Krankheit der armen Landbevölkerung Äthiopiens.
Menschen, die barfuß laufen und mit vulkanischer Erde im Hochland in Kontakt treten, sind gefährdet. Dort leben etwa eine Million der weltweit vier Millionen Betroffenen.
Staub, der in die Füße dringt, verstopft die Lymphgefäße. Die Beine schwellen an und entwickeln einen starken Geruch. Schmerzhafte Entzündungen, Immobilität, Stigmatisierung, Ausgrenzung vom Arbeitsmarkt und allen sozialen Kontakten sind die Folge.
Mit geringen Mitteln lässt sich viel erreichen: Für 15 € pro Jahr kann ein Mensch mit Podo erfolgreich behandelt werden. Darin enthalten sind ein Paar Lederschuhe, medizinische Versorgung und Begutachtung durch ausgebildetes Personal.
Machen Sie mit!

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Ich habe 351,00 € Spendengelder erhalten

  Jette F.  22. Mai 2018 um 16:47 Uhr
Saubere Füße und ein strahlendes Gesicht
Vor einiger Zeit traf ich zufällig diese Frau. Ein kurzer Blick auf ihre Füße verrät, sie hat Podo. Wir kamen ins Gespräch. Vor acht Jahren nahm sie an einer unserer Podo-Selbsthilfegruppen teil. Seither geht es ihren Füßen gut. Mit Stolz und ohne jegliche Scham zieht sie ihre Strümpfe aus und zeigt mir ihre Füße. Ich darf sie fotografieren.

An den Füßen ist zu erkennen, daß die Schwellungen zurückgegangen sind und ‚Falten‘ hinterlassen haben. Die warzenähnlichen Hautveränderungen sind verheilt und es bleiben depigmentierte Hautstellen zurück. Die Füße sind sauber und intakt. Sie trägt in den halb offenen Platiksandalen Strümpfe, was sie vor den Silikaten schützt. Und sie wäscht ihre Füße täglich. Andere aus der Gruppe tun es nicht und deren Füße sind nicht gesund, erzählt sie.

Bei Begegnungen mit von Podokoniose betroffenen Menschen schauen wir nicht nur auf die Füße, sondern auch ins Gesicht: Ihres strahlt.

Von Christel Ahrens.
 

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