Deutschlands größte Spendenplattform

Bitte aktualisiere deinen Browser

Wir wollen die Welt mit dir zusammen besser machen. Dafür brauchen wir einen Browser, der aktuelle Internet-Technologien unterstützt. Leider ist dein Browser veraltet und kann betterplace.org nur fehlerhaft darstellen.

So einfach geht das Update: Bitte besuche browsehappy.com und wähle einen der modernen Browser, die dort vorgestellt werden.

Viele Grüße aus Berlin, dein betterplace.org-Team

Finanziert Erst kam Corona, dann Amphan - die Ärmsten in Indien brauchen Hilfe!

Delhi, Indien

1 / 10

Finanziert Erst kam Corona, dann Amphan - die Ärmsten in Indien brauchen Hilfe!

Delhi, Indien

Erst Corona - dann der Wirbelsturm Amphan. Katastrophen wie diese treffen die Ärmsten der Armen immer besonders hart! Die indische Menschenrechtsorganisation STOP hat ein Hilfsprogramm gestartet und braucht deine Unterstützung.

R. Vogt-Heeren von STOP Freundeskreis e.V.  | 
Nachricht schreiben

Über das Projekt

In den Armenvierteln in Delhi machen sich die Menschen weniger Gedanken um das Corona-Virus – sondern darum, wie sie ihre Kinder satt bekommen. Denn viele Menschen hier arbeiten als Tagelöhner oder Haushaltshilfen. Wegen der sehr strikten Ausgangssperren dürfen sie ihre Bezirke nicht verlassen und haben seit Wochen kein Einkommen.
In einem dieser Slums hilft Anul, von Beruf Schneider, eine Kartoffeln in Säcke zu 5 kg zu verpacken. Die Lieferung ergänzt die staatlichen Lebensmittelhilfen und wurde von der Menschenrechtsorganisation STOP besorgt. Anul stellt sicher, dass die Kartoffeln zu den Familien gelangen, die diese auch benötigen. Eine weitere Freiwillige, Gulnuma, gab hier noch bis Ende Februar Nähkurse. Nun besucht sie Menschen, von denen sie weiß, dass sie besondere Hilfe brauchen: alleinerziehende Mütter, Kranke, Alte. Oft findet sie mit dem STOP-Team eine Lösung für das konkrete Problem. Sie achtet aber auch darauf, dass Kinder trotz der Schulschließungen lernen - und nicht zur Arbeit geschickt werden. Denn die Pandemie hat dazu geführt, dass das Verbot von Kinderarbeit in Indien momentan nicht mehr so eng gesehen wird!
Ortswechsel: Kolkata, Westbengalen. Diese Region wurde im Mai vom Zyklon Amphan heimgesucht. STOPs Ansprechperson hier vor Ort heißt Sarita. Sie hält Kontakt zu den Menschen aus 15 Dörfern, in denen STOP im Jahr 2019 Kampagnen zur Aufklärung über die Gefahren von Kinderhandel durchgeführt hat. Erst kam Corona, dann Amphan – und nun beginnt der Monsun.  Die glücklicheren Familien harren in Notunterkünften aus – Abstand zu halten ist undenkbar. Die weniger glücklichen haben aber gar keinen Schutz. Zelte werden dringen benötigt; unzählige Familien sind obdachlos geworden.
Seit mehr als 20 Jahren arbeitet STOP in Slums von Delhi und in der ärmsten Region um Kolkata, um gemeinsam mit den Einwohner*innen deren Lebenssituation zu verbessern. STOP identifiziert geeignete Freiwillige aus der Gemeinschaft und trainiert diese darin, soziale Notlagen in Familien zu erkennen. Denn die Kinder aus diesen sind besonders gefährdet, Opfer von Kinderhandel zu werden. Dieser interaktive Ansatz ist DAS Markenzeichen von STOPs Arbeit. Dadurch kann jetzt den besonders notleidenden Menschen sehr effektiv geholfen werden. Die Freiwilligen AUS der Gemeinschaft wissen genau, wer Hilfe braucht! 
Der dringende Appell nach Unterstützung erreichte uns in Deutschland. Zehntausende Familien am Existenzminimum brauchen Zelte und Lebensmittel. Helft mit, die Not der Ärmsten zu lindern! 
STOP (Stop Trafficking and Oppression of Children and Women) kämpft seit über 20 Jahren für eine Welt frei von Menschenhandel und Zwangsprostitution. Der STOP Freundeskreis e.V. ist der deutsche Unterstützerkreis. Alle Aktiven arbeiten ehrenamtlich, so dass 100% der Spenden in Indien ankommen.  Mehr Infos unter: www.stop-freundeskreis.org 
Zuletzt aktualisiert am 28. September 2020