Deutschlands größte Spendenplattform

STOP Freundeskreis e.V.

wird verwaltet von R. Vogt-Heeren

Über uns

Der STOP Freundeskreis e.V. hat sich 2012 aus einer Familieninitiative gegründet und ist gemeinnützig. Wir unterstützen die indische NGO STOP in Neu Delhi seitdem finanziell und ideell - weil wir von ihrer Arbeit einfach so überzeugt sind! Durch Besuche und persönliche Begegnungen wissen wir, dass die Spendengelder gut angelegt sind - und Korruption bei STOP keine Chance hat!
STOP finanziert sich ausschließlich über Spenden von Stiftungen und ähnlichen Freundeskreisen, um auch unabhängig von der indischen Regierung bleiben zu können. Seit ihrer Gründung 1998 hat STOP über 2500 Minderjährige aus Zwangsprostitution oder sonst. Gewaltsituationen befreit, etliche mehr junge Frauen resozialisiert und arbeitet für die Belange von Frauen und Familien in derzeit 5 Slums in Delhi. Für ihren sozialpräventiven Ansatz zur Armutsbekämpfung und den Rechten von Frauen hat die Gründerin von STOP, Prof. Roma Debabrata, 2002 den "Ashokapreis" in Indien erhalten.

Letzte Projektneuigkeit

Die Impfkampagne von STOP war ein voller Erfolg!

  R. Vogt-Heeren  03. November 2021 um 10:21 Uhr
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Liebe Freundinnen und Freunde von STOP
Ein halbes Jahr ist es her dass wir um Unterstützung baten für das ambitionierte Gesundheits-Projekt, das STOP in den Communities von Tughlakabad und Tigri beginnen wollte. Wir erinnern daran: Indien durchlief eine heftige zweite Welle infolge der Corona-Pandemie, und viele Menschen starben auf den Straßen. 
Das Konzept von STOP sah vor, dass ausgewählte junge Menschen aus den Communities selbst als "Barfussärzte" ihre Nachbar*innen in der Pandemie zur Seite stehen sollten. Sie wurden online trainiert und in Tür-zu-Tür Kontakten wurde zunächst um Vertrauen geworben für die Maßnahmen, die STOP zur Verfügung stellen wollte: Es ging um Information über die Ausbreitung des Virus, um das Einhalten von Hygienemaßnahmen und dann v.a. darum, möglichst viele Impfangebote in den Communities selbst zu organisieren.  Eine eigene App mit dem Namen "Health 100" wurde entwickelt, die alle Aktivitäten koordinierte. Mit dieser App konnten Patient*innen auch online Ärzte kontaktieren. 
Dank der engagierten Mitarbeiter*innen konnten in den seit Mitte August zweimal wöchentlich stattfindenden Impfcamps mehr als 6000 Personen einen vollständigen Impfschutz erhalten. Die Gesundheitssituation in den Communities ist spürbar verbessert: seit Beginn der genannten Maßnahmen wurde dem Team kein Todesfall aufgrund von Corona mehr bekannt. 
STOP möchte die guten Erfahrungen nutzen und ihr Angebot ausweiten für Menschen ohne jeglichen Identitätsnachweis - für Arbeitsmigranten, die auf der Straße leben, Bettler und Obdachlose. Hierfür werden derzeit inner-indische Sponsoren gesucht. 

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90768
Langenzenn
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