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Uganda - We stand together!

Kampala, Uganda

Uganda - We stand together!

Kampala, Uganda

In Zeiten von Corona geht es den Ärmsten der Armen häufig am Schlechtesten. Das trifft vor allem auf Waisen, Geflüchtete, alte und behinderte Menschen in den Slums von Kampala / Uganda zu. Die Versorgung mit Lebensmitteln wird dringend benötigt.

Madeleine Kraus von All Nations Deutschland e.V. | 
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Über das Projekt

Aktuelle Situation in den Slums von Uganda

In Uganda gibt es im Moment aufgrund der Corona-Situation extreme Ausgangsbeschränkungen. Menschen, die bereits unter „normalen“ Umständen ums Überleben kämpfen, haben nun keine Möglichkeit mehr an Arbeit und damit an Geld für Essen zu kommen. Sowohl öffentliche als auch private Verkehrsmittel dürfen im Moment nicht benutzt werden. 

Beispiel: Ein 15-jähriges Mädchen hat bereits als Kind ihren Vater verloren. Die Mutter ist an AIDS erkrankt. Normalerweise würde das Mädchen Kleidungsstücke für andere Menschen waschen, um ein bisschen Geld für die Familie zu verdienen. Durch die Coronaverbote ist dies nicht möglich. Der Leiter von All Nations (einer Missionsorganisation) vor Ort ist zu Fuß in ihr 26 km entferntes Ghetto gelaufen, um ihr für zwei Tage Lebensmittel zu bringen. 

Viele andere Familien leiden ebenfalls sehr unter der Situation. Doch das Geld fehlt, um lebensnotwendige Dinge zu kaufen. Vorräte haben die afrikanischen Familien oft nicht, da sie auch bereits früher nur so viel Geld verdient haben, dass es gerade so für das tägliche Brot gereicht hat. 

Eine Familie kann mit 30 Dollar zwei Wochen überleben. Über 400 Familien benötigen dringend Geld für Lebensmittel, darunter sind insbesondere Witwen, Waisen, Ältere, Flüchtlingen, Kranke sowie ehemalige Prostituierte und Drogenabhängige. 

Uns ist es ein Herzensanliegen, in dieser Krise zusammenstehen und über Länder-, Kultur- und Kontinentgrenzen hinweg die Armut zu bekämpfen. Wenn die Situation auch Ihr Herz berührt hat und Sie mitmachen wollen, sind wir Ihnen sehr dankbar! 

So wollen wir langfristig helfen: Durch Gebet

Wir wissen, dass die Spendensumme, die wir erreichen wollen – auch wenn sie hoch klingt – ein Tropfen auf den heißen Stein ist und nur kurzfristig für zwei Wochen den Familien helfen kann.

Daher möchten wir Sie vor allem darum bitten, dass Sie für die Situation in Uganda beten:

  • Weisheit für die Regierung in Uganda - für ihre Entscheidungen bezüglich des Coronavirus.
  • Eine Möglichkeit für die Bevölkerung, insbesondere für die Armen und Benachteiligten, an Arbeit und Essen zu kommen - auch langfristig.
  • Weisheit, Ermutigung und Schutz für den Leiter von All Nations, seine Frau und seine Mitarbeiter vor Ort bei ihren Aktivitäten.
  • Für das Wachstum der christlichen Gemeinschaft trotz / gerade in dieser Krise.

Wer wir sind…

Wir sind ein Team aus Freiwilligen aus Deutschland und hatten geplant, diesen Sommer nach Uganda zu fliegen und unseren Freunden in den Slums von Kampala bei verschiedenen Projekten zu helfen: Beim Aufbau einer Maismühle und mehrerer kleiner Businesses zum Verdienst des Lebensunterhalts. Wir, das sind Elli, Isabella, Tabea, Tim, Tobi und Madeleine. Vor Ort wollten wir von unseren Freunden lernen, wie sie Gemeinde in den Slums bauen und Menschen von Jesus erzählen. 
Zuletzt aktualisiert am 15. Juni 2020