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Corona: Wir dürfen niemanden zurücklassen!

Nzibira, Demokratische Republik Kongo

Corona: Wir dürfen niemanden zurücklassen!

Nzibira, Demokratische Republik Kongo

Jetzt erst recht: In Corona-Zeiten setzt sich action medeor so stark wie nie zuvor für das Menschenrecht auf Gesundheit ein. Wir müssen jetzt für die da sein, die das Virus am schlimmsten trifft.

Linda M. von Deutsches Medikamentenhilfswerk action medeor e.V. | 
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Über das Projekt

Selten hat eine Krankheit, die Welt über sämtliche Ländergrenzen hinaus so beschäftigt, besorgt und bedroht, wie es das Covid-19-Virus aktuell tut.

Es fordert unsere ganze Solidarität – mit den Menschen, die das System am Laufen halten, aber vor allem mit den Menschen, die dieses Virus am härtesten trifft: Menschen mit Vorerkrankungen oder einem schwachen Immunsystem sowie Menschen die keinen Zugang zu einer gesundheitlichen Versorgung haben.

Die Hilfe von action medeor in Zeiten von Corona

Unsere Mitmenschen in Deutschland schützen wir am besten, indem wir selbst zuhause bleiben. Doch was können wir für die Menschen tun, die dem Virus mehr oder weniger schutzlos ausgeliefert sind? Als internationale Gesundheitsorganisation beschäftigt uns diese Frage aktuell besonders.

Corona-Gefahr bei schwachen Gesundheitssystemen

Zunehmend kommt es auch in vielen Ländern des globalen Südens zu Infektionen mit dem Covid-19-Virus. Übertragbare Krankheiten, wie das Corona-Virus, haben vor allem in armen und unterentwickelten Regionen leichtes Spiel. Belegte Krankenhausbetten und leere Medikamentenschränke sind hier auch ohne Corona-Virus ein alltägliches Problem. 

Die Ansteckungsgefahr ist enorm. In einigen Dörfern und Flüchtlingscamps leben die Bewohner eng aneinander, nutzen die gleichen Sanitäranlagen und Kochstellen. Es gibt kaum sauberes Wasser und Seife, um die Hände von Keimen zu reinigen. Viele Menschen sind unterernährt und haben dadurch ein schwaches Immunsystem. Vor allem für diese Menschen kann eine Infektion mit dem Corona-Virus tödlich enden.

Maßnahmen von action medeor


Genau wie in Deutschland, ist auch in unseren Partnerländern vor allem eines wichtig: Aufklärung, Sensibilisierung und Schutzmaßnahmen. action medeor hat deshalb bereits einige Maßnahmen in die Wege geleitet, um Menschen vor dem tödlichen Virus zu schützen.

In Flüchtlingscamps und Gesundheitseinrichtungen in der DR Kongo wurden die Hygienemaßnahmen verschärft. Unsere Partnerorganisation in Guatemala klärt die Bevölkerung mit Radiokampagnen und Plakaten über das Virus und mögliche Schutzmaßnahmen auf. In unserer Partnerklinik in Lamadelle auf Haiti werden täglich alle Patienten im Warteraum über das Virus informiert und Informationsblätter verteilt.

Weitere Präventionsmaßnahmen dringend notwendig

Weitere Maßnahmen zu ergreifen ist dringend und zwingend notwendig. Denn das Virus verbreitet sich rasend schnell. Um die Ausbreitung zu verlangsamen, müssen Handwaschstellen errichtet, der Zugang zu sauberem Wasser und Seife verbessert und Aufklärungskampagnen ausgeweitet werden. Wir dürfen in dieser Zeit, die uns alle vor eine nie da gewesene Herausforderung stellt, niemanden zurücklassen. Helft uns, den Menschen in unseren Partnerländern gerade jetzt weiter zur Seite zu stehen.

Vielen Dank! Bleibt auch ihr gesund! :-) 
Zuletzt aktualisiert am 27. März 2020