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OP eines Kindes aus Krisengebieten

Syrien, Jemen, Libyen: Beispiele für Länder, in denen der Krieg den Alltag bestimmt. Oft fehlen Fachärzte, die über die notwendigen Kompetenzen verfügen. Das Klinikum Dortmund möchte Kindern aus Krisengebieten Hoffnung schenken.

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Syrien, Sudan, Jemen, Afghanistan, Libyen, Irak: Beispiele für Länder, in welchen der Krieg den Großteil des Landes beherrscht. Viele Familien müssen ihr Zuhause verlassen und leben in notdürftigen Unterkünften. Geldliche Ressourcen werden oftmals für die Verteidigung verwendet – eine gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung ist nur unzureichend vorhanden. So kommt es nicht selten vor, dass Erkrankungen nur dürftig oder gar nicht behandelt werden. Oft fehlen Fachärzte, welche über die notwendigen Erfahrungen und Kompetenzen verfügen. Daher ist es nicht selten der Fall, dass ein Kind mit einer angeborenen Fehlstellung in ein anderes Land reisen müsste, um eine Chance auf Heilung zu erhalten. So summieren sich Reise-, OP- und Nachsorgekosten schnell auf einen Betrag, den sich die wenigsten Familien leisten können. Die Angehörigen sind mit der Situation, der ständigen Sorge und der Machtlosigkeit oft überfordert. Insbesondere bei schwerwiegenden Fehlstellungen oder -bildungen laufen Menschen in den Kriegsgebieten Gefahr, verstoßen oder ausgegrenzt zu werden. 

Das Klinikum Dortmund möchte Kindern aus Krisengebieten die Hoffnung auf eine unbeschwerte Zukunft zurückzugeben, indem die Kosten für Behandlungen und Therapien möglichst gering gehalten werden. In Zusammenarbeit mit Stiftungen und Organisationen konnten auf diese Weise schon viele Leben positiv verändert werden.