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CARE-Pakete für Indonesien: Nothilfe nach Erdbeben und Tsunami

Auch nachdem über ein Jahr nach dem schweren Erdbeben und dem Tsunami vergangen ist, benötigen die Menschen auf Sulawesi noch dringend Unterstützung beim Wiederaufbau von Unterkünften und Infrastruktur.

A. Jansen von CARE Deutschland e.V.Nachricht schreiben

Am 22. Dezember traf erneut ein Tsunami auf Indonesien. Zwischen den Inseln Sumatra und Java kam es durch einen Vulkanausbruch und einem damit verbundenen Erdrutsch zu der verheerenden Katastrophe. Dabei verloren 437 Personen ihr Leben, 14.059 wurden verletzt, 16 noch immer vermisst. 31.719 Menschen wurden aus den Gegenden, in denen sie lebten, vertrieben. Es wird erwartet, dass die Zahl der betroffenen Menschen noch weiter ansteigt.

Bereits am 28. September hatte ein Erdbeben der Stärke 7,5 auf der Richterskala die indonesische Insel Sulawesi erschüttert und eine Tsunami ausgelöst. Bislang wurden über 2.100 Todesopfer geborgen, rund 200.000 Menschen mussten in Notunterkünften oder unter freiem Himmel schlafen, weil ihre Häuser zerstört oder beschädigt wurden. Bisher hat die CARE-Hilfe 9.000 Familien mit Unterkunfts- und Reparaturmaterialien, Hygiene-Paketen mit Wasseraufbereitungstabletten und Seife und anderen Hilfsgütern in den Bezirken Donggala, Sigi und Palu erreicht. Auch jetzt werden wieder CARE-Pakete verteilt.
 
„Wir haben ein Büro und unterstützen bereits seit einiger Zeit Schulen in der Region Serang Regency mit Wasser- und Sanitärprojekten. Dort traf der Tsunami die Menschen am schlimmsten“, sagt Helen Vanwel, CARE-Länderdirektorin in Indonesien zur aktuellen Situation. „Unsere Helfer stehen bereit. Zusätzlich zu den 200 Hygiene-CARE-Paketen können wir bei Bedarf sofort weitere 800 CARE-Pakete verteilen.“ 

Am Dringendsten benötigen die Überlebenden weiterhin sauberes Trinkwasser und sanitäre Anlagen

CARE ist seit 1967 in Indonesien tätig, Notfallmaßnahmen und Katastrophenvorsorge sind die erste Priorität. Außerdem werden lokale Projekte gefördert, welche wichtige Informationen zum Thema Risikomanagement, Ernährungssicherheit und Klimawandel vermitteln. 

Dieses Projekt wird auch unterstützt über