Deutschlands größte Spendenplattform

Deutsch-Honduranische Gesellschaft e.V.

San Pedro Sula, Honduras

Die Deutsch-Honduranische Gesellschaft wurde im Jahr 2000 nach den folgenschweren Zerstörungen durch Hurricane Mitch gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, die sozialen und wirtschaftlichen Grundlagen in Honduras zu verbessern.

M. Poschmann von Deutsch-Honduranische Gesellschaft e.V.
Nachricht schreiben

In Honduras stoßen gerade zwei Katastrophen aufeinander: die Covid-19-Pandemie und die Hurrikane Eta und Iota. Sie treffen die Ärmsten der Armen am meisten.

Durch die aktuelle Hurrikan-Saison hat sich die angespannte Lage in Honduras weiter verschärft. Millionen Menschen in Zentralamerika haben durch die Hurrikane Eta und Iota im November ihr Zuhause verloren. Ganze Dörfer wurden unter Schlammmassen begraben. Die Heimat vieler gleicht einer einzigen Spur der Verwüstung. (mehr Infos: deutsch, englisch, spanisch)

Nicht nur in Deutschland stellt die Pandemie alles auf den Kopf. In Honduras hat sie noch weit verheerendere Konsequenzen. Viele Menschen haben aufgrund der Ausgangsbeschränkungen, die seit Mitte März in Honduras herrschen, ihre Jobs verloren und damit die Grundlage, um ihre Familien zu ernähren. Die mangelnde Infrastruktur dort schürt die Not der Menschen weiter an. Während wir hier gegen eine zweite Welle ankämpfen, gibt es in Honduras seit Beginn der Krise eine andauernde Flut an Infektionen, die die spärliche medizinische Versorgung erdrückt. (mehr Infos).
 
Die Deutsch-Honduranische Gesellschaft ist ein gemeinnütziger Verein nach deutschem Recht. Der Verein wurde mit dem Ziel gegründet, die sozialen und wirtschaftlichen Grundlagen in Honduras zu verbessern.

Unsere Mitglieder arbeiten ehrenamtlich und alle Spenden gehen 1 zu 1 in unsere Projekte! 
 
Mehr Informationen unter: www.hondurasdhg.de