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Koordinationsstelle für Human-Animal Studies

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Der Chimaira AK für Human-Animal Studies ist ein in Berlin ansässiger gemeinnütziger Verein, der sich kritisch mit Mensch-Tier-Verhältnissen in der westlichen Gesellschaft auseinandersetzt und diese auch auf europäischer Ebene hinterfragen möchte.

Jenny K. von Chimaira Arbeitskreis für Human-Animal-Studies e.VNachricht schreiben

Sind Tiere eine bloße Ressource, die zum Wohl des Menschen bedingungslos ausgebeutet werden darf? Diese und ähnliche Fragen werden in der Öffentlichkeit mehr und mehr zum Thema. Menschen entschließen sich, etwa durch einen bewussteren Konsum oder durch gesellschaftliches Engagement, einen anderen Umgang mit nichtmenschlichen Tieren zu unterstützen. Durch schon fast zum Alltag gewordene Lebensmittelskandale, durch sich ändernde Konsumgewohnheiten und die dadurch angestoßenen ethischen Debatten geraten Politik, Lobbyverbände und Agrarwirtschaft zunehmend in Zugzwang. In einer Zeit der Veränderungen ist es wichtig, diesen Wandel wissenschaftlich zu begleiten und kritisch zu reflektieren. Der Chimaira – Arbeitskreis für Human-Animal Studies aus Berlin stellt sich dieser Herausforderung. Da solche Fragen nicht auf nationaler Ebene zu lösen sind, haben wir im Sommer 2017 ein europäisches Netzwerk gegründet (European Confederation for Human-Animal Studies, kurzum ECHAS), das Foscher_innen aus diesem Bereich vernetzen und somit die gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Debatten in einem größeren Rahmen voranbringen soll. 
 
Mit Deiner Spende unterstützt Du:
- Treffen des ECHAS-Netzwerkes, um aktuelle Fortschritte im Bereich der Human-Animal Studies zu besprechen 

- Eine sechsmonatige Projektmanagement-Stelle, die sowohl Treffen als auch den Austausch zwischen den Forscher_innen und Aktivist_innen in verschiedenen europäischen Ländern organisiert

- Öffentlichkeitsarbeit, um Mensch-Tier-Verhältnisse auf gesellschaftlicher Ebene zu hinterfragen und über aktuelle Zustände zu informieren

- Informationsmaterial, um einen größeren Platz für Tiere innerhalb der Wissenschaft zu schaffen und Mensch-Tier-Verhältnisse zu hinterfragen 

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