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Capacity Development for making Change back Home happen

Sonita aus Kamerun und Samuel aus Kenia stehen für die Generation "We can" in ihren Heimatländern. Sie suchen über SONED e. V. Unterstützung für einen Freiwilligenaufenthalt in Deutschland und finanzielle Unterstützung.

M. Ziegler von Southern Network for Environment and DevelopmentNachricht schreiben

Sonita aus Kamerun und Samuel aus Kenia stehen für die Generation "We can" in ihren Heimatländern.

Aus ihrer eigenen Lebenserfahrung haben sie den Schluss gezogen, auch unter schweren Rahmenbedingungen nicht den Kopf in den Sand zu stecken und schon gar nicht zu Almosenempfängern zu werden, die auf gut gemeinte Zuwendungen von Hilfsorganisationen warten..

Sonita brachte sich bereits während des Studiums in selbst organisierte Naturschutzprojekte in Kamerun ein, organisierte mit Better World Cameroon Workcamps und koordinierte den Bau eines Wasserrückhaltebeckens in der Allegnwi Community in Bafut. Durch Better World Cameroon kam Sonita in Kontakt mit dem Global Ecovillage Network (GEN) und der deutschen NGO SONED. Sie treibt insbesondere Vorhaben im Bereich Permakultur und Austausch zwischen den Kulturen voran.

Samuel ist in Dandora, was er selbst als "harbor of all the known social evels" bezeichnet,  aufgewachsen und lebt dort.  Nach der Highschool musste er aus finanziellen Gründen eine Zwangspause einlegen und hilt sich singend mit dem Kenyan Boy Choir über Wasser, um dann seine Ausbildung zum Elektrotechniker anzugehen (2014-2017) Er sucht nach Möglichkeiten sein technisches Know How in Community Projekte unter Nutzung von Kleinsttechnologie und erneuerbaren Energien einzubringen.

Stand im Mai 2018:
Bei Sonitha zieht sich die Visumsbewilligung hin. Die Botschaft in Kamerun hat Wartezeiten bis zu einem Jahr.
Samuel arbeitet seit April 2018 bei SONED in Berlin-Friedrichshain. Danke für die Unterstützung, die ihm das Visum, Reisekosten zum Sprachkurs in Nairobi und die Teilhabe an Vorbereitungskativitäten ermöglich hat.

SONED und Artefact unterstützen das Anliegen der beiden jungen Change Agents. Über das Programm Weltwärts der Bundesregierung wird ein Großteil der Finanzierung eines einjährigen Aufenthalts in Deutschland ab Februar 2018 gesichert, wobei es derzeit gilt den verbleibenden Eigenanteil zu finanzieren.

Wir freuen uns auf Eure Unterstützung, die unseren beiden Change Agents direkt bzw. zur Finanzierung des eigenanteils im Weltwärts Programm zur Verfügung stehen.




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