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Capacity Development for making Change back Home happen

Berlin, Germany

Capacity Development for making Change back Home happen

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Sonita aus Kamerun und Samuel aus Kenia stehen für die Generation "We can" in ihren Heimatländern. Sie suchen über SONED e. V. Unterstützung für einen Freiwilligenaufenthalt in Deutschland und finanzielle Unterstützung.

M. Ziegler from Southern Network for Environment and DevelopmentWrite a message

Sonita aus Kamerun und Samuel aus Kenia stehen für die Generation "We can" in ihren Heimatländern.

Aus ihrer eigenen Lebenserfahrung haben sie den Schluss gezogen, auch unter schweren Rahmenbedingungen nicht den Kopf in den Sand zu stecken und schon gar nicht zu Almosenempfängern zu werden, die auf gut gemeinte Zuwendungen von Hilfsorganisationen warten..

Sonita brachte sich bereits während des Studiums in selbst organisierte Naturschutzprojekte in Kamerun ein, organisierte mit Better World Cameroon Workcamps und koordinierte den Bau eines Wasserrückhaltebeckens in der Allegnwi Community in Bafut. Durch Better World Cameroon kam Sonita in Kontakt mit dem Global Ecovillage Network (GEN) und der deutschen NGO SONED. Sie treibt insbesondere Vorhaben im Bereich Permakultur und Austausch zwischen den Kulturen voran.

Samuel ist in Dandora, was er selbst als "harbor of all the known social evels" bezeichnet,  aufgewachsen und lebt dort.  Nach der Highschool musste er aus finanziellen Gründen eine Zwangspause einlegen und hilt sich singend mit dem Kenyan Boy Choir über Wasser, um dann seine Ausbildung zum Elektrotechniker anzugehen (2014-2017) Er sucht nach Möglichkeiten sein technisches Know How in Community Projekte unter Nutzung von Kleinsttechnologie und erneuerbaren Energien einzubringen.

Beide haben SONED gegenüber Interesse am Austausch im Rahmen eines Freiwilligenprogramms signalisiert. Sonita geht es darum technische und organisatorische Erfahrungen aufzunehmen und in die Arbeit von Better World Cameroon einfließen zu lassen. Samuel möchte a "pillar of hope" in Dandora werden und aufbauend auf Erfahrungen in Deutschland Projekte im Bereich erneuerbare Energien vorantreiben, in einem Gebiet, das als Müllkippe Nairobis und krimineller Hotspot verschrien ist. Beiden geht es um selbstbestimmte Veränderung vor Ort, um ihrer und folgenden Generationen Zukunftsperpektiven aufzuzeigen.

SONED und Artefact unterstützen das Anliegen der beiden jungen Change Agents. Über das Programm Weltwärts der Bundesregierung wird ein Großteil der Finanzierung eines einjährigen Aufenthalts in Deutschland ab Februar 2018 gesichert.

Die Vorbereitung mit Sprachkursen und Vorbereitungsseminaren läuft bereits jetzt an. Fahrtkosten, Verpflegung unterwegs,  Kommunikationskosten können durch das weltwärts Programm nicht gedeckt werden.

Kosten in der Vorbereitungsphase:

Tägliche Anfahrt zu den Sprachkursen:  90,-- €
Mehraufwand für tägliche Verpflegung : 75,-- €
Kommunikationskosten: 30,-- €
Reisekosten für Vorbereitungsarbeiten/Seminare/Treffen): 105,--

Das sind pro Person 300,-- € in der Vorbereitungsphase.

Kosten in der Umsetzung:

Während des Deutschlandaufenthalts sind die Freiwilligen gehalten, einen Beitrag von 25,-- € pro Monat zu den Verwaltungskosten beizusteuern, wodurch ein Finanzierungsbedarf von weiteren 600,-- € entsteht.

Wir freuen uns auf Eure Unterstützung, die unseren beiden Change Agents direkt zur Verfügung steht.




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