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Dürre in Ostafrika: Überleben sichern

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Durch extreme Dürre und anhaltende Gewalt in Afrika sind über 23 Millionen Menschen vom Hungertod bedroht. Besonders dramatisch ist die Situation in Kenia und im Südsudan. Die Johanniter stellen hier medizinischer Hilfe, Nahrung und Wasser bereit.

K. Schmidt von Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.Nachricht schreiben

Durch die extreme Dürre und anhaltende Gewalt in Afrika sind über 23 Millionen Menschen vom Hungertod bedroht. Besonders dramatisch ist die Situation in Kenia und im Südsudan. Die Johanniter sind in beiden Ländern mit Programmen aktiv und unterstützen die Menschen mit medizinischer Hilfe, Nahrungsmitteln und Wasser.

Aktuelle Zahlen der Vereinten Nationen spiegeln die dramatische Lage vor Ort wieder: Fast 5 Millionen Südsudanesen haben nicht mehr genug Nahrungsmittel, um sich zu ernähren. Für rund 100.000 Einwohner der Provinz Unity wurde offiziell eine Hungersnot ausgerufen. Jeden Tag sterben dort zahlreiche Menschen an Hunger, Tausende sind in akuter Lebensgefahr, doch viele Regionen sind durch die Gewalt nur schwer mit Hilfe zu erreichen! Auch in Kenia wurde für die Hälfte des Landes der Notstand ausgerufen. Aufgrund der extrem langen Trockenheit in der Region sind die Ernten ausgefallen, ganze Viehherden fallen der Dürre zum Opfer. Besonders im Norden des Landes ist die Lebensgrundlage vieler Nomaden akut bedroht. 

"Rund 60 Prozent der Bewohner unseres Projektgebietes, der Turkana-Region in Nordkenia, sind auf der Suche nach Wasser“, berichtet unsere Mitarbeiterin Nina Skandalaki, die für die Hilfsprojekte in Kenia zuständig ist. "Die Menschen essen teilweise zwei bis drei Tage nichts. Andere verzehren das Fleisch verendeter Tiere, was ein enormes Gesundheitsrisiko darstellt.“ 

Auch im Südsudan, wo wir uns in der Provinz Western Bahr El Ghazal um schwer unterernährte Kinder, Mütter und Schwangere kümmern, ist die Hilfe durch Aufbaunahrung lebenswichtig. Mehr als eine Million Kinder im Südsudan leiden laut UN-Angaben unter akuter Unterernährung.

Um die Betroffenen in Ostafrika zu unterstützen, sind die Johanniter auf Ihre Spenden angewiesen!



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