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Heuschreckenplage und Hungerkrise in Ostafrika – Spenden und Leben retten!

Nyala, Südsudan

Heuschreckenplage und Hungerkrise in Ostafrika – Spenden und Leben retten!

Nyala, Südsudan

Über 22 Millionen Menschen in Ostafrika haben nicht genug zu essen. Durch die aktuelle Heuschreckenplage wird die verheerende Nahrungsmittelkrise enorm verschärft. Oxfam ist vor Ort, um die betroffenen Familien zu unterstützen. Jetzt spenden!

L. Kindler von Oxfam Deutschland | 
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Über das Projekt

In Ostafrika spitzt sich eine verheerende Hungerkrise zu! Dürren und Überschwemmungen zerstören regelmäßig Ernten und bedrohen die Existenz der Menschen vor Ort.

Allein in Äthiopien, Kenia und Somalia haben über 15 Millionen Kinder, Frauen und Männer nicht genug zu essen.  Des Weiteren leiden  mehr als sieben Millionen vertriebene Südsudanes*innen Hunger. Aufgrund der vorherrschenden Gewalt in ihrem Land mussten viele Familien von jetzt auf gleich fliehen und können nun nicht mehr ihre Felder bestellen.

+++AKTUELL: Über den Osten Afrikas ist die größte Heuschreckenplage seit Jahrzehnten hereingebrochen. In Kenia wurde gerade ein Schwarm gesichtet, der so groß wie das Saarland ist und an einem Tag die Nahrung von Millionen Menschen vertilgen kann.
Hier erfährst Du mehr!+++

Neben ausreichend Nahrungsmitteln fehlt es der Bevölkerung an Trinkwasser und sanitären Einrichtungen. In Äthiopien haben beispielsweise über neun Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser. Oxfam ist vor Ort und unterstützt die Betroffenen mit:

  • Bargeld: In den Regionen, wo die Märkte noch funktionieren, stellen wir den Familien Bargeld bereit, damit sie sich mit dem Nötigsten versorgen können. Auf diesem Weg kann voraussichtlich 80% des Nahrungsmittelbedarfs gedeckt werden.

  • Nahrungspaketen: Dort, wo die Märkte nicht mehr funktionieren, verteilen wir Nahrungspakete mit Hülsenfrüchten, Öl und Getreideflocken und sorgen für eine Grundversorgung der betroffenen Kinder, Frauen und Männer.

  • Trinkwasser: Wir stellen sauberes Wasser per Lastwagen bereit und installieren Wasserspeicher, die die Bevölkerung dauerhaft mit Trinkwasser versorgen.


Seit Ausbruch der Krise haben wir bereits mehr als 1,3 Millionen Menschen erreicht. Doch das ist nicht genug. Spende jetzt, um unsere Arbeit vor Ort zu unterstützen und Leben zu retten!




Zuletzt aktualisiert am 18. März 2020