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Feldhamster – Hungertod im Getreidefeld

Frankfurt, Deutschland

Feldhamster – Hungertod im Getreidefeld

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Die Deutsche Wildtier Stiftung setzt sich für den Naturschutz und Artenschutz in Deutschland ein. Auch der Feldhamster ist in Deutschland vom Aussterben bedroht. Für seinen Winterschlaf muss der Feldhamster genug Vorräte in seinem Bau anlegen.

S. Haumann von Deutsche Wildtier StiftungNachricht schreiben

Schwarze Knopfaugen, rosa Nase, glänzendes Fell, 30 Zentimeter groß und rund 500 Gramm schwer: Das ist unser Feldhamster. Einst als Plagegeist bekämpft, ist der Feldhamster heute extrem selten und gehört zu den vom Aussterben bedrohten Wildtieren in Deutschland. In Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und Niedersachsen stehen Feldhamster unmittelbar vor dem Aussterben. In Nordrhein-Westfalen ist das Tier seit letztem Jahr ausgestorben. Die Situation verschärft sich rasant!
 
Der kleine Nager leidet unter der intensiven Landwirtschaft: zu frühe Erntezeitpunkte, moderne Erntemaschinen und fehlende Vielfalt auf dem Feld. Die Folgen sind fehlende Deckung vor Feinden und nicht genug Nahrung für den Winter.
 
Der Hungertod im Winter ist vorprogrammiert, wenn wir ihm nicht dabei helfen,  seine Speisekammer für den Winter zu füllen!

https://www.youtube.com/watch?v=X00BCiMCD88

Mit 20 Euro können 125 Quadratmeter Getreide stehen gelassen werden. Diese Getreidestreifen bieten lange Schutz vor Feinden und genügend Körner für den Wintervorrat.
 
Mit 50 Euro können 625 Quadratmeter Klee und Luzerne angebaut werden. Das sind Nahrung und Sicherheit für den hochbedrohten Nager.
 
Mit 75 Euro wird verhindert, dass 2.500 Quadratmeter Acker nicht sofort nach der Ernte umgepflügt werden, sondern erst ab dem 1. Oktober, wenn sich die Feldhamster bereits im Winterschlaf befinden. 
 
Mit 120 Euro bekommt der Feldhamster für ein Jahr kontinuierlichen Schutz!

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