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Studie zur Erfassung des "Quality of Life" nach Schädel-Hirn-Trauma

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Clementine Kinderhospital Wissenschaftliche Studie krankheitsspezifische Erfassung bei Kindern und Jugendlichen nach Schädel-Hirn Trauma. QOLIBRI (Quality of life after brain injury). Dr. N. v. Steinbüchel-Rheinwall. Dr. U. Neirich. Dr. M. Kieslich

A. Döll von Clementine Kinderhospital–Dr. Christ'sche StiftungNachricht schreiben

Die Clementine Kinderhospital - Dr. Christ´sche Stiftung beabsichtigt, sich maßgeblich an der Entwicklung des ersten Instrumentes zur "krankheitsspezifischen Erfassung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen nach Schädel-Hirn Trauma" zu beteiligen. Diese sogenannte QOLIBRI (Quality of life after brain injury) - Studie würde vier Jahre dauern und hat das Ziel, ein deutschlandweit anerkanntes Instrument für diese Krankheitsgruppe zu entwickeln. Dies würde sich auch auf die Erstattungsfähigkeit der Behandlungen auswirken.

Ein Schädel-Hirn Trauma (SHT) nennt man eine Schädelverletzung mit Gehirnbeteiligung. In der QOLIBRI-Studie geht es um Kinder und Jugendliche mit SHT, meist  verursacht durch Verkehrs-, Sportunfälle oder ähnliches, die bei schweren Fällen zu einer langfristigen Behinderung führen können. In der Abteilung Neuropädiatrie und Neuropädiatrische Rehabilitation Phase B und C des Clementine Kinderhospitals werden jährlich ca. 25 neuropädiatrische Patienten behandelt, davon auch einige mit SHT. Die durchschnittliche stationäre Behandlungsdauer beträgt vier bis fünf Wochen. Ziel des Gesamtprojektes ist ein einheitliches Befragungstool zur Verbesserung der oft lebenslangen Behandlung der SHT-Patienten.

Die Antragsteller der Studie sind: die Psychologin Frau Professor Dr. N. v. Steinbüchel-Rheinwall, vom Institut für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie aus Göttingen und die Frankfurter Neuropädiater, Frau Dr. U. Neirich vom Clementine Kinderhospital und Herr Professor Dr. M. Kieslich von der Universitätsklinik Frankfurt.

Die anteiligen Kosten der Stiftung, die eine Durchführung der Studie für die nächsten drei Jahre ermöglicht, betragen 100.000 € und beinhalten Personalkosten und deutschlandweite Fachgruppenmeetings sowie weitere anfallende Aufwendungen.

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