Deutschlands größte Spendenplattform

Finanziert Dringende Medikamente und Hilfsmaterial für Geflüchtete in Griechenland

Ein Projekt von Heimatstern e.V.
in Idomeni, Griechenland

Wir sammeln Geld, um Medikamente und medizinische Hilfsmittel für den Norden Griechenlands zu beschaffen. Schmerzmittel, Spritzen, Verbände - alles ist hilfreich.

T. Haerdle
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Über das Projekt

Tausende Geflüchtete sind im Norden Griechenlands gestrandet. Derzeit gibt es keinerlei Hoffnung auf eine Weiterreise in Richtung Mitteleuropa. Eine Rückkehr der Menschen in ihre Heimat ist aufgrund von Krieg, Verfolgung und allgemeiner Not ebenfalls unmöglich.

Da Griechenland selbst in einer tiefen Krise steckt, kann das Land kaum die elementarsten Bedürfnisse stillen. Freiwillige Helfer und private Hilfsorganisationen springen in die Bresche und versorgen die Menschen mit dem Nötigsten - und mehr. Sie versuchen Menschenwürde herzustellen, wo pure Verzweiflung herrscht.

Aufgrund der prekären Unterbringung in Zelten und einer oft anstrengenden und gefährlichen Flucht aus Krisengebieten sind die Menschen häufig krank oder verletzt. Ärzteteams versuchen zu helfen, doch neben Arbeitskraft braucht es auch Medikamente und Hilfsmittel.

Genau das beschaffen wir mit Eurer Hilfe für die Geflüchteten im Norden Griechenlands. Vom einfahen Schmerzmittel bis zum präzise wirkenden Antibiotikum, von der Kochsalzlösung bis zum Blutzuckermessgerät, von der Krücke bis zum Rollstuhl.

Das Team von Heimatstern besitzt inzwischen sehr viel Erfahrung in der Ermittlung von Medikamentenbedarfen, der Beschaffung und Distribution von Medikamenten und Hilfsmitteln. Wir haben einen eigenen Arzt im Team und arbeiten eng mit Apothekern zusammen, für maximale Sicherheit und exakte Bedarfsdeckung.

Eure Spenden kommen an. Wir schicken regelmäßig Helfer per Flugzeug nach Griechenland oder senden via Spedition größere Lieferungen nach Idomeni.

Jeder Euro zählt, die billigsten Schmerzmittel oder einfach Spritzen kosten oft nur einige Cent. Helft mit, dass zumindest die sichtbaren Wunden geheilt werden!

Projektfoto mit freundlicher Genehmigung von Geo Messmer

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